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Suchzeitraum: 27. April 2017 - 27. April 2018

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Ehrenamtskoordinatorin besuchte Helferkreis -Antrittsbesuch bei der Gemeinde Wörth-

Frau Babl-Weiß (vorne rechts), Ehrenamtskoordinatorin Christiane Seifert (vorne Mitte) und Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (4. von rechts) mit dem Helferkreis

In Begleitung der Sachgebietsleiterin des Ausländerwesens, Frau Johanna Babl-Weiß, stellte sich kürzlich die neue Ehrenamtskoordinatorin Christiane Seifert den Mitgliedern des Wörther Helferkreises vor. Im Sitzungssaal des Rathauses begrüßte 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber neben seinem Stellvertreter, Ludwig Thoma, der gemeindlichen Beauftragten für die Asylbewerber, Gemeinderätin Monika Stadler, Gemeinderat Karl Rannow sowie zahlreiche Mitglieder aus dem Helferkreis.

Scheibenzuber bedankte sich zunächst beim Helferkreis für deren ehrenamtliches Engagement. Man sei diesbezüglich in der Gemeinde seit vielen Jahren sehr gut aufgestellt. Die Akzeptanz von Seiten der Bevölkerung ist von Beginn an sehr groß, was nicht zuletzt auf das vielseitige Wirken des Helferkreises zurückzuführen sei, so der Bürgermeister. In enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt seien des Weiteren viele Versuche zur erfolgreichen Integration unternommen worden. Frau Babl-Weiß bestätigte die Aussagen des Bürgermeisters. Trotz manch kurzer Vorlaufzeiten in Sachen Neubelegung ist es stets ohne größere Probleme abgelaufen. Dafür bedankte sie sich bei allen Beteiligten. Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellte sich die neue Ehrenamtskoordinatorin Christiane Seifert vor. Die studierte Politikwissenschaftlerin und Sozialpädagogin ist seit 1. Februar im Amt. Ihre Aufgabe sei es zunächst, die Helferkreise im Landkreis zu vernetzen. Sie wolle eine Plattform schaffen, auf der sich die Helferkreise, die meist unterschiedlich strukturiert sind, austauschen können, um dann gemeinsame Lösungen zu finden. So werde sie bei der Arbeits- und Wohnungssuche, bei Fragen zum Mietrecht und Mietverträgen, bei der weiteren Installation von Sprachkursen und bei allen weiteren Integrationsversuchen mithelfen. Auf einer eigenen Homepage soll die Ehrenamtsarbeit künftig noch transparenter gestaltet werden. Speziell für die Mitglieder von Helferkreisen sollen sog. Supervisionen angeboten werden. Viele Helfer nehmen oftmals die Sorgen und Nöte „ihrer Asylsuchenden“ mit nach Hause und machen sie leider mitunter zu „ihren Problemen“. In einer Supervision könne man u.a. lernen, diesbezüglich auf Abstand zu gehen und bei allem Verständnis und Engagement, auch mal für sich selbst „Nein“ sagen zu können. Dazu merkte Fr. Babl- Weiß an, dass dies im Zusammenhang mit dem Auslaufen bestehender Mietverträge und der dadurch entstehenden Verlegungen anerkannter Asylbewerber, sehr wichtig sei. Im Anschluss an die Ausführungen entstand eine lebhafte Aussprache zu den verschiedensten Themen. Die persönliche Begegnung wurde genutzt, um die „Alltagsprobleme“ im Helferkreis an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Aber auch mit Lob sparte man nicht, die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und das Engagement der Mitarbeiter fand höchstes Lob. Die Frage der künftigen Unterbringung anerkannter Flüchtlinge blieb unbeantwortet. Man war sich einig, dass dies vor dem Hintergrund der auslaufenden Mietverträge eine große Herausforderung darstellen wird. Mit dem gutgemeinten Ratschlag an die Helfer, nicht alles bewegen zu können und auch zu müssen, schloss Frau Babl-Weiß ihre Ausführungen und sicherte den Ehrenamtlichen jede mögliche Unterstützung zu.


Erstes Treffen des „Runden Tisches der Vereine“ in 2017

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (3. von rechts) mit den Vereinsvorständen

Zum ersten Mal im neuen Jahr trafen sich auf Einladung von 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber die Vorsitzenden oder deren Stellvertreter zum „Runden Tisch der Vereine“. Ziel dieses Treffens ist es, die Kontakte zwischen der Gemeinde und den Ortsvereinen zu vertiefen und sich auszutauschen. So waren dieses Mal fast alle etablierten Vereine aber auch Mitglieder eines neu gegründeten Vereins vertreten.
Zu Beginn stellte Scheibenzuber den Anwesenden Herrn Hans Richter als neuen Hausmeister der gemeindeeigenen Gebäude vor. Er wird als Ansprechpartner vor Ort fungieren und in enger Abstimmung mit dem Bauhof notwendige Reparatur- bzw. Sanierungsmaßnahmen aller Art begleiten. Dabei ist die Isarhalle sicherlich als Schwerpunkt seiner Tätigkeit zu sehen, so der Bürgermeister in seinen Ausführungen. Anschließend folgte der Rückblick auf die von der Gemeinde, mit engagierter Unterstützung der Vereine, abgehaltenen Veranstaltungen. Das Adventsfenster im Schlosspark war wieder einmal ein Highlight und sehr gut besucht. Im Rahmen des Neujahrsempfangs, musikalisch umrahmt von Laurenti Instrumental, wurde die Fa. Stemberger vom Bayer. Feuerwehrverband für besondere Verdienste ausgezeichnet. Den Kulturpreis der Gemeinde erhielten 2017 erstmalig die „Kapfhammer Buam“ für ihr musikalisches Wirken weit über die Gemeindegrenzen hinaus. Der Bürgerball stand dieses Jahr ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums. Viel Lob gab es für die prachtvolle Deko, das leckere Nachspeisenbuffet und die Band „Jailhouse“. Dass auch die beiden Tanzgruppen, unter anderem die Generation X Kids, einen großen Anteil an diesem gelungenen Abend hatten, sei der Vollständigkeit halber erwähnt. Der Bürgermeister bedankte sich bei allen Privatpersonen und Vereinen, ohne deren tatkräftiger Unterstützung und Mithilfe diese Veranstaltungen nicht so erfolgreich gewesen wären. Nach dieser kurzen Einführung kamen die Vereinsvertreter zu Wort. Viele Jubiläen prägen die Vereinslandschaft in diesem Jahr. Das größte Fest steigt wohl bei und mit der Landjugend. Die beiden Vorstände stellten das Programm vor und baten die Vereine um tatkräftige Unterstützung anlässlich des Gründungsfestes. Bei der Herz-Reha-Sportgruppe gab es Neuwahlen. Reinhold Huber aus Niederaichbach hat hier das Ruder übernommen. Man ist der einzige Verein zwischen Landshut und Dingolfing, der diesen Rehasport anbietet, so Huber in seiner Vorstellung. Über entsprechenden Mitgliederzuwachs kann sich der Verein demnach nicht beklagen. Frau Jana Raeithel berichtete in ihrer Eigenschaft als Leiterin des Wörther Jugendtreffs über die tägliche Arbeit. Im Schnitt besuchen rund 30 Jugendliche und Heranwachsende den Treff. Der Vorstand des SV, Wilhelm Enders, verkündete, dass das traditionelle  Volksfest auch in diesem Jahr wieder zu Pfingsten stattfindet. Dies war im Zuge eines Wechsels in Sachen Bewirtung nicht ganz sicher. Als neue Festwirtsleute fungiert die Familie Ismair aus Thürnthenning. Frau Gisela Dieckmann, die Leiterin der Chorgemeinschaft Wörth/Auloh, freut sich im Sommer auf den Besuch der italienischen Freunde aus Illasi/Cellore. Gemeinsam wird man die Landshuter Hochzeit besuchen. Zu guter Letzt stellten sich Mitglieder des neuen Vereins „Kultur im Schloss Wörth“ vor. Am 22. Juli wolle man ein Schlossparkfestival mit verschiedenen Bands und einem Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt organisieren. Zudem sei man für eine Ausstellung auf der Suche nach alten Fotos und Informationen rund um das Wörther Schloss. Anschließend gab Bürgermeister Scheibenzuber noch einige Termine bekannt. So findet das jährliche Rama Dama am 08.April statt. Treffpunkt ist um 09:30 Uhr vor dem Rathaus. Am 22. April beteiligt sich Wörth wieder an der Radl-Sternfahrt nach Landshut. Von 13. bis 14. Mai fährt eine kleine Abordnung nach Illasi zur Einweihung des Bildes der „Mutter vom guten Rat“. Am 15. Juli wird das Kulturmobil auf dem Gelände der Feuerwehr eine Zwischenstation machen und zwei Vorstellungen anbieten. Mit dem Dank für die konstruktive Mitarbeit beendete der Bürgermeister die Veranstaltung.


Wörth an der Isar wird schneller: Telekom startet Glasfaserausbau

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (li.) und Regio-Manager Erhard Finger bei der Baustelle am Auweg

Die Planungen für das schnelle Internet in Wörth an der Isar sind abgeschlossen, jetzt wird gebaut. Rund 4 Kilometer Glasfaser und drei Verteiler sorgen ab Sommer 2017 für höhere Bandbreiten. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Die Telekom  hat mit den Tiefbauarbeiten in Wörth an der Isar schon seit längerem begonnen. Insgesamt profitieren von diesem Ausbau rund  910 Haushalte. Die Telekom hatte die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in Wörth an der Isar gewonnen.
„Ich freue mich, dass die Arbeiten für den 2. Ausbau in Wörth nun gestartet sind“, sagt Bürgermeister Stefan Scheibenzuber anlässlich eines Baustellentermins. „Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger Standortvorteil.“ „Die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird gegraben“, sagt Erhard Finger, Regio-Manager. „Wir werden die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich halten. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten voran.“
Wie kommt das schnelle Netz ins Haus? Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.


Wörther Kinderhort – Jutta Hielscher neue Fachkraft für Inklusion

v.l.n.r. Hortleiterin Nadine Höll, Jutta Hielscher und Bürgermeister Stefan Scheibenzuber

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Wörther Kinderhort gratulierte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber der Erzieherin Jutta Hielscher zur Qualifikation als Fachkraft für Inklusion. Hielscher absolvierte diese Weiterbildungsmaßnahme in Form von mehreren Modulen an der Bildungsakademie Dr. Dorothea Emmerl in Garching an der Alz. Nach Beendigung der 10-monatigen Ausbildung stand eine schriftliche und mündliche Prüfung, die Ende Januar erfolgreich abgeschlossen wurde.
Mit dem Entschluss 2014 den bestehenden Hort zu erweitern bzw. ein neues Hortgebäude zu errichten, setzte der Gemeinderat in Sachen Kinderbildung- und –betreuung ein deutliches Zeichen. Trotz der Einführung einer offenen Ganztagesschule im Grundschulbereich und damit verbunden die Bedenken von möglichen „Abwanderungen“ vom Hort in Richtung offene Ganztagesschule, wollte man den Kindern weiterhin die hochwertige Betreuung in Form des Horts zukommen lassen. Acht Erzieherinnen bzw. Kinderpflegerinnen sind für die derzeit 43 Kinder in den Einrichtungen in Wörth und Postau verantwortlich. Kinder und Personal freuen sich auf den kommenden Neubau und die damit einhergehende Zusammenlegung. Neben der qualitativ sehr anspruchsvollen Betreuung von Montag bis Freitag von 07.00 bis 17.00 Uhr kann der Hort mit seinem Ferienangebot punkten. Dem nicht genug, auch zum Thema „Inklusion“ hat sich der Hort seit einigen Jahren bereits gut aufgestellt. Ziel des pädagogischen Ansatzes ist es, Kinder, die aus den verschiedensten Gründen besonderen Förderbedarf haben, zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten. Wichtig dabei ist die Kooperation mit den Eltern und ggf. Fachstellen sowie anderen Fachkräften. Allen Kindern Teilhabe, Gleichberechtigung und Entfaltung der Ressourcen zu ermöglichen ist das erklärte Ziel. Im Rahmen ihrer Ausbildung absolvierte Jutta Hielscher zwischen den einzelnen Modulen einige Hospitationen, Treffen und Arbeiten mit regionalen Interventionsgruppen sowie eine Projektarbeit. Dabei lernte sie das große Spektrum einer Fachkraft für Inklusion kennen. Angefangen vom Betreuungsansatz bei einer möglichen Entwicklungsgefährdung des Kindes, über Verhaltensstörungen sowie div. körperliche und seelische Beeinträchtigungen. Aber auch bei schwierigen Lebensbedingungen in denen sich ein Kind befinden kann (Armut, psychisch kranke Eltern usw.) gilt es bestmögliche Hilfestellung zu geben. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit wünschte der Bürgermeister der neuen Fachkraft alles Gute und viel Erfolg.  


Schulunterricht im Rathaus – 4. Klasse zu Besuch beim Bürgermeister

Klasse 4b mit Klassenleiterin Gabriele Kuhnt und Bürgermeister Stefan Scheibenzuber

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts besuchte die Klasse 4b der Grundschule Wörth mit ihrer Lehrerin, Frau Gabriele Kuhnt, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft. Das Erlernte vertiefen und neue Eindrücke gewinnen, so könnte man die Zielsetzung der etwas anderen Unterrichtsstunde umschreiben.
Der Bürgermeister empfing die Klasse im Sitzungssaal des Rathauses. Nach seiner persönlichen Vorstellung und der Erläuterung, warum man als ehrenamtlicher Bürgermeister eigentlich zwei Berufe hat, ging es um die wesentlichen Eckdaten der Gemeinde. Anhand einer kurzen Präsentation diskutierte Scheibenzuber mit den Kindern unter anderem die Entwicklung der Einwohnerzahlen, die Zusammensetzung und Wahl des Gemeinderats, Bedeutung des Ortswappens sowie anstehende Projekte in der Gemeinde. Fleißig beteiligten sich die Kinder an dem offenen Gespräch und es zeigte sich schnell, dass sie von ihrer Lehrkraft bestens auf den Besuch vorbereitet wurden. In der Fragerunde durfte sich Scheibenzuber mitunter dazu äußern, warum man überhaupt Bürgermeister wird und was bisher die schwierigste Entscheidung war? Nach dieser für beide Seiten sehr angenehmen „Unterrichtsstunde“ im Sitzungssaal konnten die Schüler die einzelnen Sachgebiete im Rathaus besichtigen. Beim Blick hinter die Kulissen standen alle Bedienstete den wissbegierigen Schülern Rede und Antwort. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber bedankte sich am Ende für das große Interesse seiner kleinen Gemeindebürger und verabschiedete sie mit einer Überraschung. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck ging es nun wieder in die „richtige Schule“.


Wörther Jugendtreff erhält Verstärkung

v.l.n.r. Renate Gahr, Jana Raeithel, Marie-Sophie Vogel, Stefan Scheibenzuber

-Marie-Sophie Vogel unterstützt ab Januar die Gemeindejugendpflegerin-

Der Jugendtreff in Wörth erfreut sich immer größerer Beliebtheit, dementsprechend stark frequentiert sind auch die jeweiligen Öffnungstage. Jana Raeithel gab bereits im vergangenen Jahr in ihrer Eigenschaft als Gemeindejugendpflegerin dem Gemeinderat einen detaillierten Einblick in die Arbeit mit den Jugendlichen. Mehr Besucher im Jugendtreff bedeutet für die engagierte Mitarbeiterin auch ein „Mehr“ an Unterstützung und Hilfestellungen. Um diese Spitzen abzufangen, entschied sich der Gemeinderat, in enger Abstimmung mit dem Landratsamt und dem Katholischen Jugendsozialwerk München, ergänzend eine Studierende aus dem Bereich „Soziale Arbeit“ zu beschäftigen.
Fernab vom oftmals kritischen Blick der Erwachsenen, unter Betreuung der Gemeindejugendpflegerin, erleben die Jugendlichen im Treff eine Atmosphäre, die ihren Bedürfnissen in dieser manchmal nicht leichten Lebensphase in besonderem Maße gerecht wird. Die pädagogische Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass hier ohne schulischen Leistungsdruck in einem überschaubaren Rahmen mit festem, haltgebendem Regelwerk, das durch Respekt und Verantwortungsbewusstsein geprägt ist, im Sinne der Gemeinschaft gearbeitet wird. Identitätsstiftung und Beachtung von individuellen Problemlagen spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie lockere Gespräche und „Chillen“ während der zahlreich angebotenen Freizeitaktivitäten (Billard, Kicker, Air-Hockey, Kochen, Karten- und Brettspiele). Diese Rahmenbedingungen und zahlreiche Sonderaktionen wie z. B. Ausflüge werden von den Jugendlichen so gut angenommen, dass die Besucherzahlen vor allem freitags regelmäßig über 20 Personen umfasst, nicht selten sogar kommen bis zu 40 Personen.
Dieser erfreuliche Umstand war der Grund für die Einstellung einer zusätzlichen pädagogischen Hilfskraft. Die Wahl fiel auf die 24-jährige Marie-Sophie Vogel aus Landshut. Sie wird im laufenden Jahr Gemeindejugendpflegerin Jana Raeithel bei ihrer Tätigkeit unterstützen. Frau Vogel hat eine abgeschlossene Ausbildung zur Bauzeichnerin, engagierte sich aber schon immer ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und studiert derzeit „Soziale Arbeit“ an der Fachhochschule in Landshut. Sie wird sich mit fünf Stunden pro Woche, vor allem freitags, in den Jugendtreff-Alltag einarbeiten. Gemeinderätin Renate Gahr, als Jugendbeauftragte der Gemeinde, sowie Bürgermeister Stefan Scheibenzuber begrüßten kürzlich die neue Kraft im Jugendtreff und wünschten ihr alles Gute.


Neujahrsbesuche in beiden Pflegeeinrichtungen

-Glücksschweinchen für Bewohnerinnen und Bewohner-

Immer gerne gesehene Gäste im Pflegezentrum Villa Wörth sind im Jahresverlauf die Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde Wörth. Am Fest der Heiligen Drei Könige war es wieder soweit. Ausgerüstet mit Marzipan-Glücksschweinchen statteten sie unter Leitung von 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragten Ludwig Thoma den Bewohnern einen Neujahrsbesuch ab. Wie bereits in den vergangenen Jahren, war auch 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit dabei. Nach der Begrüßung durch Heimleiterin Patrizia Hauer, einem kleinen Sektempfang und den Neujahrswünschen des Bürgermeisters machten sich die Gäste auf den Rundgang durch das Pflegeheim. Jeder Heimbewohner bekam einen persönlichen Glücksbringer, den die beiden Bürgermeister überreichten. Nach ihrem Rundgang durch das Pflegezentrum statteten die beiden Bürgermeister mit dem Seniorenbeirat auch der Pflegeeinrichtung „Haus Schwalbenweg“, welche unter der Trägerschaft von Dr. Loew steht, einen Besuch ab. Auch hier überbrachte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber zunächst die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde. Leiterin Karin Schneider bedankte sich für den Besuch und lud die Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein. Gemeinsam stieß man dann auf ein segensreiches, gesundes und friedvolles neues Jahr an.


Wörther Bürgerball feiert Jubiläum – Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Fester Bestandteil des Wörther Veranstaltungskalenders ist der traditionelle Bürgerball. Am Samstag, 14.01.2017, öffnet die festlich geschmückte Isarhalle ihre Pforten und dient den Gästen als idealer Austragungsort. Eine Besonderheit vermelden die Veranstalter für das kommende Tanzfest: 2017 feiert man den 20. Bürgerball.
Dazu wurde für den weit über die Gemeindegrenzen hinaus beliebten Ball erstmalig die bekannte Tanzband „JAILHOUSE“ verpflichtet. Ein Schmankerl in Form von Showtanz auf höchstem Niveau erwartet die Besucher mit dem fetzigen Auftritt der Gruppe „Dance United“ aus Wartenberg. Die Showtanzformation besteht seit 2001 und begeistert ihr Publikum mit atemberaubender Akrobatik, Hebefiguren und einer tollen Bühnenshow. Den letzten Titel holten die Tänzerinnen und Tänzer 2015 bei den Bayer. Meisterschaften in der Disziplin Showtanz mit Hebefiguren, dort erreichten sie den 3. Platz. Das bewährte Dekoteam wird, wie in den Jahren zuvor auch, die Halle in einen gemütlichen Ballsaal verwandeln. Für das leibliche Wohl sorgt die Isarhallen-Gastronomie, einschließlich Barbetrieb in der kleinen Halle. Einlass zur Veranstaltung ist ab 19.30 Uhr, um 20 Uhr wird Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, nach dem obligatorischen Sektempfang, den Startschuss für einen langen Tanzabend geben. Der Kartenvorverkauf beginnt ab Donnerstag, 22.12., bei Lotto-Schreibwaren-Geschenke Sporer in Wörth. Der Eintrittspreis beträgt 12 Euro, zuzüglich 0,50 Euro Vorverkaufsgebühr.  


Festliche Stimmung im historischen Schlossgarten

Ein unnachahmliches Flair versprühte auch heuer wieder der historische Schlossgarten, in dem zum 3. Mal das Wörther Adventsfenster stattfand. Duftender Glühwein, Kinderpunsch, süße Köstlichkeiten, Spezialitäten vom Grill und aus dem Suppentopf, raffinierte und dekorative weihnachtliche Handarbeiten erwartete die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern.
Als Bürgermeister Stefan Scheibenzuber am Nachmittag das Adventsfenster „offiziell“ eröffnete, drängten sich bereits viele große und kleine Besucher um die Bühne. In einer kurzen Ansprache dankte das Gemeindeoberhaupt allen, die durch ihr tatkräftiges Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hätten. Ein besonderer Dank galt auch den vielen Besuchern. Letztendlich seien sie es, die durch ihre Präsenz das Bemühen der Anbieter auch honorierten. Abschließend wünschte er allen Anwesenden noch eine besinnliche Advents- und festliche Weihnachtszeit. Im Anschluss brachten der Kinderchor St. Laurentius und die Chorgemeinschaft Wörth/Auloh Groß und Klein in festliche Stimmung. Vom Kinderchor musikalisch begrüßt, machte auch der Heilige Nikolaus einen letzten  „Zwischenstopp“ im Wörther Schlosspark. Wie nicht anders zu erwarten, hatte er Geschenke für die zahlreich wartenden Kinder mit dabei, die er auch großzügig verteilte. Aber nicht nur der Nikolaus, auch die kostenlosen Fahrten auf dem Nostalgiekarussell, dass von der Feuerwehrjugend betreut wurde sowie das liebevoll gestaltete Kripperl im Eingangsbereich, erfreute die Kinder. Ein Ratsch unter Freunden und Nachbarn, das große kulinarische Angebot und die „hoamlige“ Stimmung im Schlosspark trugen dazu bei, dass bis in die späten Abendstunden ein reges Treiben beim Wörther Adventsfenster herrschte.

 

Neueröffnung Friseurgeschäft in der Ortsmitte

Nach 10 Monaten Umbauzeit endlich geschafft, Florian Konte hat am Montag sein neues Geschäft direkt im Ortskern eröffnet. Den ganzen Tag über wurden Gäste empfangen und mit einem Gläschen Sekt durch die neue Räumlichkeit geführt. Toll ist es geworden, so richtig "cool".
Unter den Gästen war auch Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, der traditionsgemäß mit einem Ortswappen auf Glas die besten Wünsche der Gemeinde überbrachte.


Tolle Stimmung am Wörther Oktoberfest

Die Sieger des „Nagelwettbewerbs“ mit den beiden Bürgermeistern und der Landjugend.

Zufriedene und entspannte Gesichter gab es beim kürzlich abgehaltenen Oktoberfest, nicht nur von Seiten der Organisatoren, sondern auch und vor allem, von Seiten der Besucher. In der gut besuchten Isarhalle zapfte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber das erste Fass Bier an und eröffnete somit den Abend.

Bereits beim Eingang erwartete die Besucher eine Überraschung, jeder bekam vom Organisationsleiter, 2. Bürgermeister Ludwig Thoma, ein kostenloses Los in Form einer hölzernen Wäscheklammer mit eingravierter Nummer. Dies berechtigte zur Teilnahme an der Verlosung des Überraschungsgeschenks. In ihrer Begrüßungsrede bedankten sich beide Bürgermeister bei allen fleißigen Helfer der Ortsvereine für die großartige Unterstützung. Mit einem Spanferkel vom Grill der Metzgerei Pflügler stärkten sich die Gäste für einen langen und gemütlichen Oktoberfestabend. Die Landjugend sorgte im Laufe der Veranstaltung für ein besonderes Unterhaltungsschmankerl: Sie baten die Bürgermeister, Vikar Arul, die anwesenden Gemeinderäte sowie die Vereinsvorstände zum "Nagelwettbewerb“ auf die Bühne. Es galt so schnell wie möglich zwei Nägel auf einem Holzbalken einzuschlagen. Die jeweiligen Sieger konnten sich über eine „Freihalbe“ freuen. Mit Spannung erwartet wurde die Verlosung des Überraschungsgeschenks. Glücksfee Amelie Pflügler machte sich an die Arbeit und zog ein Los. Dem Gewinner winkte ein Fass Bier vom Erdinger Weissbräu, dekoriert mit einem großen Buchskranzerl. Die Freude bei der Landjugend war groß, stellte sie nämlich mit Katharina Eckl die glückliche Gewinnerin. Die Gruppe „Notausgang“ sorgte in gewohnter Manier für unterhaltsame Musik. In den Tanzpausen konnte man sich an einer bestens bestückten Bar mit Kaffee und Kuchen oder einem spritzigen Cocktail erfrischen. Der Erlös der Veranstaltung soll an die Betreuungseinrichtungen im Ort aufgeteilt werden. 


Wörther Schlosspark geht in die erste Sanierungsrunde

Eine enorme Vorbereitungszeit für die Entwicklung der neuen Ortsmitte mit groß angelegter Öffentlichkeitsbeteiligung war notwendig, nun steht der Schlosspark in Wörth vor seiner ersten Sanierungsmaßnahme. Die dazu erforderliche Weichenstellung nahm der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor. Als weiteres Schwerpunktthema behandelte man die Planungen für die Kleinsporthalle. Hier musste auf Empfehlung der Regierung noch nachgebessert werden.
Zur Kleinsporthalle für die Grundschule, die dem Betreuungsgebäude zugleich als Mehrzweckraum dienen wird, stellte der Architekt, Herr Dipl.-Ing. Jakob Oberpriller aus Weng, die angestrebten Änderungen vor. Der Geräteraum wird in den nördlichen Bereich der Halle verlegt, um sich später bei einer möglichen Verbindung zur Schule nichts zu verbauen. Dieshalb fällt auch der angedachte Anbau im Süden weg. Eigentlich wollte man für die Kleinsporthalle und dem Hort eine Heizzentrale in einem gesonderten Gebäude errichten. Auf Anraten der Regierung soll die zentrale Heizversorgung jedoch in einem der beiden Gebäude entstehen. Dafür wurde der Technikraum in der Halle vergrößert. Zur Fragestellung, ob massiver Ziegelbau oder Holzständerbauweise bei der Halle verwirklicht werden soll, erhielt Herr Oberpriller bis zur nächsten Sitzung den Auftrag, die jeweiligen Kosten zu ermitteln. Wie die Heizversorgung im Detail aussehen könnte, dazu referierte Herr Dipl. Ing. Wilhelm Sedlmeier aus Weihmichl. Er legte dem Gemeinderat eine Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht nur für die beiden geplanten Gebäude vor, sondern berücksichtigte auch einen künftigen Schulneubau sowie den bestehenden Hort. Die dabei entstehende Heizlast bezifferte er überschlägig mit rund 100 kW. Zwei Drittel des Energiebedarfs könnte durch eine mit Erdgas betriebene Luft-Wärmepumpe, der Rest mit einem Gaskessel für den sog. Spitzenverbrauch gedeckt werden. Das Gremium folgte nach den umfangreichen Erläuterungen, auch in Bezug auf andere Heizarten wie z.B. einer Grundwasserwärmepumpe, bei der allein die Einbaukosten ein Mehr von rund 36.000 Euro darstellen, der Empfehlung des Ingenieurs zur Luft-Wärmepumpe und gab grünes Licht für weitere Detailplanungen.
Zu Beginn des Tagesordnungspunktes „Schlosspark - Neue Ortsmitte“ erläuterte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber kurz die Entwicklung seit dem Beschluss des Rahmenplans mit entsprechender Prioritätenliste im Juli 2015. Nach Erstellung und Einreichung aller Unterlagen im Herbst 2015 bei der Regierung von Niederbayern wartete die Gemeinde auf den positiven Bescheid in Sachen Städtebauforderung. Dies würde bedeuten, dass 60 % der förderfähigen Kosten aller angezeigten Maßnahmen vom Staat bezuschusst werden. Am 05.07.2016 erhielt die Gemeinde nun die Bestätigung, dass sich die großen Anstrengungen, vor allem auch in Zusammenhang mit der umfangreichen Bürgerbeteiligung, gelohnt haben – somit war dies der Startschuss für die ersten Umsetzungen.  Für 2016 wurden aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm  für die Neugestaltung des Schlossparks fast 100.000 Euro (Gesamtkosten) bewilligt. Das lab Landschaftsarchitekturbüro Brenner aus Landshut hatte neben der Einholung der erforderlichen Erlaubnisse nach dem Denkmalschutzgesetz auch die ersten Maßnahmen ausgeschrieben. Dipl. Ing. Christoph Brenner erläuterte im Einzelnen den barrierefreien Ausbau der Wege im Schlosspark, die Ausstattung mit Ruhebänken und Abfalleimern sowie die Einfriedung bzw. Abgrenzung zum „Lustgarten“ des Schlosses. Erste Kostenschätzungen dafür ergaben im Zusammenhang mit der Erstellung des Rahmenplans 2015 rund 135.000 Euro und wurden auch so im Haushaltsplan 2016 berücksichtigt. Für die Abtrennung des Lustgartens entschied man sich gegen eine ursprünglich geplante und aufwendige Zaunanlage sondern für eine doppelreihige Heckenbepflanzung. So bewegte sich der Kostenansatz erfreulicherweise deutlich nach unten. Der Gemeinderat stimmte schließlich dem günstigsten Gesamtangebot in Höhe von 85.989,82 Euro der Fa. Kopp aus Hohenthann zu. Die Arbeiten werden im Oktober beginnen und noch in diesem Jahr abgeschlossen. Die Arbeitsgruppe „Ortsmitte“, bestehend aus Mitgliedern des Gemeinderats, beschäftigt sich am Montag, 24.10. zusammen mit Dipl. Ing. Christoph Brenner mit dem nächsten Förderantrag für die anstehende Spielplatzerweiterung. Die Maßnahme wird im Herbst ausgeschrieben und im Frühjahr 2017 umgesetzt. Das gleiche gilt für die Sanierung der Zaunanlagen und die Pflege des Baumbestands im Park.
Der bislang nur beschränkt-öffentliche Weg beim Friedhof wurde aufgrund der Ausweisung des Bau- und Sondergebiets „Kirchanger“ durch Beschluss durchgehend als Ortsstraße gewidmet. Die Straße erhält den Namen Kirchenweg und stellt nach Öffnung die Verbindung zum Kirchanger her.

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"Plan mit Maßnahmen"

 

 


Wörther Schülerlotsen zum neuen Schuljahr top aufgestellt

Polizeihauptkommissar Helmut Hort, Bianca Kapfhammer (v.l.) und Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (re.) mit den „Neuen“

-Polizeiinspektion Landshut schult neue Lotsen-
Das neue Schuljahr hat begonnen und somit auch der Dienst der Schülerlotsinnen beim Überweg auf Höhe der Kirche. Polizeihauptkommissar Helmut Hort von der Polizeiinspektion Landshut (PI) war gekommen, um die neuen Lotsen in die verantwortungsvolle Aufgabe einzuführen und wichtige Tipps zu geben. Bianca Kapfhammer, die als Leiterin der mittlerweile auf 20 Schülerlotsen angewachsenen Gruppe fungiert, hatte ebenfalls wertvolle Hinweise für die „Neuen“ parat.
Der Polizeibeamte wies gleich zu Beginn der Schulung vor Ort hin, dass es sich an der Staatsstraße 2074 in Wörth um einen der verkehrsmäßig am meist frequentierten Übergänge im Zuständigkeitsbereich der PI Landshut handelt. Umso wichtiger ist es, gerade hier über einen funktionierenden Schülerlotsendienst zu verfügen. Nach einer theoretischen Schulung ging es auch gleich in die Praxis. An der Ampelanlage bzw. beim Fußgängerüberweg konnten die „Neuen“ das Erlernte unter Beobachtung des Polizisten und Bianca Kapfhammer in die Tat umsetzen. Ausgerüstet mit dem nötigen Outfit und der Signalkelle bestanden alle ihre „Prüfung“ und werden ab sofort eingesetzt. Sehr erfreut und stolz zeigte sich der ebenfalls anwesende Bürgermeister Stefan Scheibenzuber über die stattliche Zahl von insgesamt 20 Wörther Schülerlotsen. Gerade durch die Erfahrungen aus der Vergangenheit ist es sehr wichtig, dass sowohl morgens, als auch zur Mittagszeit bei Schulschluss, immer zwei Lotsen eingesetzt werden. Dies ist absolut sinnvoll und zweckmäßig, ergänzte Bianca Kapfhammer, denn dann können auch wirklich beide Fahrtrichtungen abgedeckt werden. Der Alltag am Überweg ist immer für neue Überraschungen gut, führte Kapfhammer weiter aus. Leider gibt es auch Verkehrsteilnehmer, die es mit der Rücksicht auf andere nicht so ernst nehmen, dem versuchen wir wirksam, im Rahmen unsere Möglichkeiten, zu begegnen. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber wünschte Katrin Büchl, Julia Ramb, Martina Grünauer und Raphaela Lindner (nicht auf dem Bild) für ihre neue Aufgabe viel Spaß und dankte zugleich für den wichtigen ehrenamtlichen Dienst. Der größte Dank, da waren sich alle einig, kommt von den Kindern selbst: Die freundliche Begrüßung und ein Lächeln am Morgen….


15 Jahre Schülerlotsin - DANKE an Frau Gerlinde Niedermeier

Im Rahmen der alljährlichen Besprechung mit den Wörther Schülerlotsinnen verabschiedete Bürgermeister Stefan Scheibenzuber Frau Gerlinde Niedermeier aus dem "aktiven Dienst". Sage und schreibe 15 Jahre sorgte Frau Niedermeier für die Sicherheit am Überweg bei der Schule und somit für die Sicherheit unserer Schulkinder.
Aber auch herzlichen Dank an alle anderen fleißigen Schulweghelferinnen, die sich bei jeder Witterung in den Dienst der Sache stellen. Dies betonte der Bürgermeister in seiner Rede und bedankte sich besonders bei Frau Bianca Kapfhammer, die als "Leiterin" die Fäden in der Hand hielt und auch kommendes Schuljahr, wie alle anderen, weiter macht. Von der Landshuter Polizei war Hauptkommissar Helmut Hort bei der Besprechung dabei, er ist unter anderem für die Ausbildung der Schülerlotsen im Landkreis zuständig. Auch er sparte nicht mit Lob an alle Damen, die sich für die Schulwegsicherheit zur Verfügung stellen.
Der Bürgermeister und die Gemeinderätin Monika Stadler (auch sie ist Schülerlotsin) überreichten Frau Niedermeier als Dank für ihre treuen Dienste einen Geschenkkorb.


Datenautobahn“ wird erneut ausgebaut

Vertragsunterzeichnung mit Vertretern der Telekom im Rathaus. Erhard Finger, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Reinhold Gegenfurtner (v.l.n.r.)

Eine ausreichende Breitbandversorgung ist ein wichtiger Standortfaktor für jede Kommune. Der Gemeinderat gab kürzlich im Zuge eines Auswahlverfahrens den Startschuss für Teil II des Ausbaus der Wörther Datenautobahn. Nach der bereits abgeschlossenen Maßnahme im Gewerbegebiet betrifft es diesmal die westlichen und östlichen Ortsbereiche. Nach einem umfangreichen Prüfverfahren erhielt dazu Telekom den Zuschlag für die Umsetzung.
359 Haushalte bekommen ab Sommer 2017 Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung im Rathaus freute sich Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, dass in den genannten Bereichen den Bürgern der begehrte Zugang zum schnellen Internet ermöglicht wird. „Auch für Arbeitnehmer mit Home Office und Selbständige ist eine schnelle Anbindung an das Netz entscheidend und ein Mehrwert für ihre Immobilie“, so der Bürgermeister. Dipl.-Kfm. Erhard Finger, Regiomanager der Telekom Deutschland, bedankte sich bei der Gemeinde für das entgegengebrachte Vertrauen und sicherte zu, das Projekt zügig anzugehen. „Wir werden die Kommune mit der neuesten Breitbandtechnologie versorgen und Wörth damit zukunftssicher machen“, so Finger im Rahmen der Gespräche im Rathaus. Laut Projektleiter der Telekom Technik, Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Gegenfurtner, steigt man nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Sobald alle Kabel verlegt und die Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom. In der Regel vergehen zwischen dem Vertragsabschluss und der Buchbarkeit der Anschlüsse gerade einmal zwölf Monate. Der Gemeinde entstehen für die „Aufrüstung“ Kosten in Höhe von 4288 Euro. Diese „Eigenleistung“ ist weit unter dem erwarteten Ansatz im Haushalt, somit wird laut Scheibenzuber der gemeindliche Geldbeutel im erheblichen Umfang geschont.


Drei-Dörfer-Wettkampf - Wörth belegte den 2. Platz

Volksfeststimmung pur gestern im Festzelt Krämmer. Der SV hat sich was tolles einfallen lassen. Kuhmelken, Sägen und Maßkrug-"Zielschupsen" - für die Mitwirkenden und Zuschauer ein zünftiger Abschluss des Festwochenendes. Am Ende hatte Postau die Nase vorn, Wörth kam aufgrund einer Kraftleistung durch 2. BGM Ludwig Thoma auf den 2. Platz. 3. Sieger wurde die Mannschaft aus Weng. Vielen Dank an alle Teilnehmer und an das super Publikum.
Schöne Begegnung am Rande: BGM Scheibenzuber konnte Tobi Rieder, den Landshuter Eishockeyprofi aus den USA, im Zelt begrüßen. Leider musste er verletzungsbedingt die derzeit laufende Eishockey-WM abbrechen. Alles Gute trotzdem weiterhin....


Siegerehrung Landshuter Radltag - Wörth bekommt 1000 Euro !!!

Eine Wörther Abordnung war zu Gast im Landshuter Rathaus. 2. BGM Dr. Keyßner übernahm die Siegerehrung. Wörth unangefochten auf Platz 1 der Gesamtwertung, siehe Urkunde.
DANKE nochmals an alle Teilnehmer ..... einfach toll!!!


Wörth ist Spitze - PLATZ 1 in der Landkreiswertung!

Der Landshuter Radltag und die Sternfahrt waren ein voller Erfolg. Wörth stellte das teilnehmerstärkste Team und hat die meisten Kilometer geradelt!!! Wir belegen Platz 1 in der Gesamtwertung und bekommen 1.000 Euro. Das Geld ist nicht das Wichtigste, die Gemeinschaftsaktion war es, die war beeindruckend:
67 Radler im Alter von 7 bis 77 Jahre, einfach nur super!
Danke an ALLE für Eure Teilnahme, danke auch an die Feuerwehr, ohne Zwischenstopp wäre der Erfolg gefährdet gewesen.....
Übernächste Woche findet im Neuen Plenarsaal der Stadt Landshut die "Siegerehrung" statt.


Landshuter Radltag - Wörth war dabei - und wie .....

SUPER - Wörth hat gezeigt, was Gemeinschaftssinn bedeutet, 67 Teilnehmer bei der Sternfahrt nach Landshut. Der jüngste Teilnehmer war 7, der älteste 77 Jahre!!!
Nach der Begrüßung durch BGM Scheibenzuber (war selbst dabei und ging mit gutem Beispiel voran) wurden die Armbänder verteilt und los gings unter der hervorragenden Führung des Radlervereins. In Ohu wurde ein Zwischenhalt mit Kurzverpflegung eingelegt, danke an die Feuerwehr Wörth für das Begleitfahrzeug. In LA angekommen staunten die Verantwortlichen nicht schlecht, dass Wörth so stark vertreten war. 2. BGM Keyßner und der Landrat sprachen ihre Anerkennung aus. Ob wir einen Preis gewonnen haben, stand noch nicht fest. Dies wird bei einem gesonderten Pressetermin bekannt gegeben - die Chancen stehen nicht schlecht. Alle Teilnehmer waren sich einig: Ein toller Ausflug - tolle Stimmung - Wörth toll repräsentiert - auf baldige Wiederholung.

Rückschau und Vorschau zugleich - Seniorenbeirat traf sich zur letzten Sitzung 2015

Seniorenbeirat mit den beiden Bürgermeistern der Gemeinde

Zu ihrem letzten Treffen im laufenden Jahr trafen sich kürzlich die Mitglieder des Seniorenbeirates in Gasthaus zur Post. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung über das vollständige Erscheinen des Beirates mit Partner sowie die Anwesenheit von Bürgermeister Stefan Scheibenzuber.  

Er ließ zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Mit 16 Veranstaltungen und Terminen sei der Seniorenbeirat 2015 gut beschäftigt gewesen.  Alle Veranstaltungen zu denen man eingeladen hatte, waren, wie schon in den vorangegangen Jahren, außerordentlich gut besucht. Dass sich zudem auch die Ausflugsfahrten größter Beliebtheit erfreuen, ist ein deutliches Zeichen pro Seniorenarbeit, so Thoma in seinen Ausführungen. Begonnen hatte das „Seniorenjahr“ in der Villa Wörth, als der Beirat mit Bürgermeister Scheibenzuber den Bewohnern mit einem traditionellen Marzipanschweinchen die Neujahrswünsche der Gemeinde überbrachte. Es folgten die „Bilder des abgelaufenen Jahres“ von und mit Hans Meierlohr und der von den „Angerern“ organisierte Seniorenfasching. Ein Vortrag von H.H. Prälat Schuler durchleuchtete das Thema „Viele Junge, wenig Alte, kann das gut gehen?“ Es folgten Ausflüge in die Oberpfalz zum ehemaligen Vikar John Bosco sowie zur Bundespolizei am Münchner Flughafen, die von Dieter Marchner ermöglicht wurde. Eine kombinierte Bus-Schiffsfahrt auf der Donau rundete das Ausflugsprogramm ab. Die Maiandacht und das Sommerfest in der Villa Wörth waren ebenso gut besucht wie der Seniorenhoagarten oder die vom Pfarrgemeinderat organisierte Adventsfeier im Pfarrheim. Dank der guten Zusammenarbeit innerhalb des Seniorenbeirats konnten die zahlreichen Programmpunkte organisiert und durchgeführt werden, so Thoma in seinen Ausführungen. In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Stefan Scheibenzuber beim Seniorenbeauftragten der Gemeinde sowie den Mitgliedern des Seniorenbeirats für ihre Arbeit. Gerade im Zeitalter des demographischen Wandels ist es sehr wichtig, dass Ehrenamtliche in diesen Prozess mit eingebunden sind und sich für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in vielfältiger Art und Weise engagieren.  Eine Kommune allein wäre nicht in der Lage dies zu leisten, deshalb sei die Arbeit des Beirats für das gesellschaftliche Zusammenleben im Ort unverzichtbar. Den offiziellen Teil der Feier beendete Thoma mit der Vorschau auf die ersten beiden Aktivitäten im neuen Jahr: Am 02.01.2016 wird der Seniorenbeirat mit Bürgermeister den Bewohnern der Villa Wörth einen Besuch abstatten. Der genaue Termin für den Jahresrückblick in Bildern im Pfarrheim wird noch bekannt gegeben


Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder mit modernem Design: Melden und Schützen
Zur Erstinstallierung und zur Nachrüstung bestens geeignet.

Rauchmelder retten Leben – wenn sie installiert sind

Rauchmelder kosten wenig und können viel: Sie schlagen Alarm, wenn giftiger Rauch Menschenleben bedroht. In Ländern mit Rauchmelderpflicht gibt es halb so viele Tote durch Wohnungsbrände als in Nicht-Pflicht-Ländern.

Rauchmelder werden an der Decke angebracht, da Rauch zuerst aufsteigt. Dann meldet der Rauchmelder. Laut und schrill!!

Ab jetzt haben Personen maximal eine Minute (! 1 Minute = 60 Sekunden !) Zeit, den verrauchten Bereich zu verlassen. Wer kann, bleibt dicht über dem Boden (robben oder kriechen) und hält sich ein nasses Tuch vor die Nase und den Mund.

Rauchgase sind giftig und ätzend.

Wer in der Advents- und Weihnachtszeit gern Kerzen an Adventskränzen und Gestecken entzündet, sollte zuerst den Rauchmelder installieren und auf Funktionsfähigkeit überprüfen.

Brennende Kerzen dürfen nie unbeaufsichtigt sein. Doch wem ist es noch nie passiert, dass Kerzenlicht unbeaufsichtigt war …


Baugebiet Moosallee II fertiggestellt

Die Erschließung des neuen Baugebietes ist beendet. Bürgermeister Scheibenzuber
hat dieses zusammen mit dem Planungsbüro BBI (Bauer Beratende Ingenieure)
in Anwesenheit eines Vertreters der ausführenden Fa. Strabit abgenommen. Rund
20 Parzellen warten auf ihre neuen Eigentümer.


Gemeinde und Feuerwehr würdigen Verdienste des ehemaligen Kommandanten

Bild: Robert Taglinger (Mitte) im Kreise der Aktiven und Vertreter der Gemeinde

„Eine satzungsgemäße Neuwahl ist das eine, eine persönliche Verabschiedung und Würdigung der Verdienste um das Feuerwehrwesen das andere“, so Bürgermeister Stefan Scheibenzuber anlässlich einer Feierstunde im Wörther Rathaus für den kürzlich vom Amt zurückgetretenen Kommandanten Robert Taglinger.  
2007 wechselte Robert Taglinger zur Wörther Feuerwehr und bereits 2008 wurde er zum 1. Kommandanten gewählt. Dazu gehört neben einem großen Fachwissen auch eine gehörige Portion Mut, Fleiß und Selbstbewusstsein, so Scheibenzuber in seinem Grußwort. Taglinger hat das hohe Ansehen der Wörther Feuerwehr aufrechterhalten und ausgebaut. In seine Amtszeit fiel u.a. 2010 die Neuanschaffung des Hilfslöschfahrzeuges, die Umrüstung des alten LF 16 zum Sondermittellöschfahrzeug und der Erwerb des neuen Verkehrssicherungsanhängers 2013. Der scheidende Kommandant war weiterhin maßgeblich in die Ausarbeitung hinsichtlich der Neubeschaffung eines Mehrzweckfahrzeugs eingebunden. Seinen größten Einsatz, der Großbrand im Wörther Industriegebiet, mit 25 Wehren und 350 Einsatzkräfte, leitete Taglinger 2010. Die Einsatzlage in diesem Jahr liegt laut Bürgermeister Scheibenzuber bereits bei 66 Alarmierungen. Im Vergleich zum Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 52 Einsätze. Die Feuerwehr deckt ein breites Spektrum ab, von der Bergung verunfallter Personen über technische Hilfeleistungen bis zur Brandbekämpfung. Dies alles erfordert an der Spitze eine gestandene Führungspersönlichkeit, so der Bürgermeister in seiner Rede. Für das vorbildliche Verhalten als Kommandant sowohl im Einsatz als auch in der Zusammenarbeit mit der Kommune sprach das Gemeindeoberhaupt seinen Dank, Anerkennung und persönliche Wertschätzung aus. Kreisbrandinspektor Karl Hahn dankte Robert Taglinger im Namen des Landkreises für die hervorragende Zusammenarbeit und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute. Dem schlossen sich die zahlreich erschienen Aktiven der Wörther Feuerwehr sowie die anwesenden Gemeinderäte an. Nach der Übergabe eines Erinnerungsgeschenks und Blumen für die Gattin ging man zum geselligen Teil des Abends über. Bei dieser Gelegenheit wurde der ein oder andere Einsatz aus der Vergangenheit nochmals auf den Prüfstand gestellt.


Neuer Kommandant für die Wörther Feuerwehr

Auf Einladung der Gemeinde fand Ende Juni in den Räumen des
Gerätehauses eine Dienstversammlung für alle Aktiven der Freiwilligen
Feuerwehr anlässlich der Neuwahl des 1. Kommandanten statt.
Christian Endres wird die Nachfolge von Robert Taglinger antreten.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber freute sich über die zahlreiche
Teilnahme der Aktiven und konnte auch einige Gemeinderäte
begrüßen. Die Amtszeit des amtierenden Kommandanten Robert
Taglinger würde eigentlich noch vier Jahre andauern, so das
Gemeindeoberhaupt. Taglinger bekleidet diese Position bereits seit
acht Jahren und fasste aus persönlichen Gründen den Entschluss, das
Amt des Kommandanten abzugeben. In seiner Rede machte Robert
Taglinger deutlich, dass ihm die Entscheidung wahrlich nicht leicht
gefallen, jedoch insbesondere aufgrund der beruflichen Situation
notwendig sei. Bürgermeister Scheibenzuber führte aus, dass die
Feuerwehr als öffentliche Einrichtung anzusehen ist. Der Kommandant
ist deshalb in gewisser Weise auch der „verlängerter Arm“ des
Bürgermeisters, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist dabei sehr
wichtig. Genau diese hervorragende Zusammenarbeit würdigte
Scheibenzuber in seiner Rede. Er sprach Robert Taglinger, der sich in
den letzten acht Jahren große Verdienste um die Wörther Feuerwehr
erworben hat, seinen Dank und die Anerkennung, auch im Namen des
Gemeinderats, aus.
Christian Endres wurde als Nachfolger für das Amt des 1.
Kommandanten vorgeschlagen, dieser stellte sich der Wahl. Von den
abgegebenen 39 Stimmen entfielen 36 auf Endres, drei Stimmzettel
waren ungültig. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber gratulierte
Christian Endres zu diesem beeindruckenden Vertrauensbeweis und
wünschte ihm alles Gute und ein glückliches Händchen in all seinen
künftigen Entscheidungen. Christian Endres bedankte sich für das in
ihn gesetzte Vertrauen, er freut sich auf seine Aufgabe und die künftige
Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Bild: v.l.n.r. 2. Bürgermeister Ludwig Thoma, Robert Taglinger,
Christian Endres, stellvertretender Kommandant Benjamin Vlaschin,
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber

Sandra Hiermeier verabschiedete sich vom JUZ

Bild: Sandra Hiermeier (Mitte), 2. BGM Ludwig Thoma re., Gemeinderätin Renate Gahr li.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete sich kürzlich die bisherige Leiterin des Wörther Jugendzentrums (JUZ) Sandra Hiermeier von “ihren” Jugendlichen. In einer kurzen Rede bedankte sie sich bei den  Jugendlichen für das Vertrauen, dass ihr schon nach kurzer Zeit entgegengebracht wurde. Ein weiterer Dank für die enge und gute Zusammenarbeit ging an die Vertreter der Gemeinde, insbesondere an die Jugendbeauftragte und Gemeinderätin Renate Gahr. Als Sozialarbeiterin betreute Hiermeier seit April 2013 die Jugendlichen mit 18 Stunden pro Woche. Besonderheiten während dieser Zeit waren die Beteiligung an der „72-Stunden-Aktion“ im Juni 2013, bei der der Balkon des JUZ renoviert und eine  Überdachung am Gebäude errichtet wurde. Die jährliche Beteiligung am Adventsfenster der Gemeinde mit einem Waffelstand  gehörte ebenso dazu, wie die Initiierung einer „Teenietime“ (nur für Kids zwischen 10 - 13 Jahre), diverse Ausflüge (z. B. in den Skylinepark, nach München zum Bowling) sowie ein Graffitiworkshop. 2. Bürgermeister Ludwig Thoma bedankte sich bei Hiermeier für ihre engagierte Tätigkeit zum Wohl der Wörther Jugendlichen. Unsere Teenager, so Thoma, hätten im JUZ eine „zweite Heimat“ gefunden. Die regelmäßig hohe Anzahl an Jugendlichen während der Öffnungszeiten belegen dies, was nicht zuletzt auf den enormen Einsatz  von Hiermeier zurückzuführen ist. Der Grund für den Abschied ist eine Weiterbildungsmaßnahme an der Hochschule in Landshut in Form eines drei Semester andauernden Masterstudiengangs über „Klinische Sozialarbeit“. Dazu wünschten Thoma und Gahr der beliebten „JUZ-Chefin“ alles Gute.


Meldepflicht für Beschäftigte in Privathaushalten

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert:

In Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Babysitter, Putzkräfte, Haushälterinnen, Gartenhilfen, Pflegepersonen) sind bei allen

hauswirtschaftlichen Arbeiten wie Reinigen der Wohnung, Kochen, Kinderbetreuung, Einkaufen, Gartenarbeit und auf allen damit zusammenhängenden Wegen gesetzlich unfallversichert.

Viele Haushaltsvorstände - wie es in der Amtssprache heißt - wissen nicht, dass sie ihre dienstbaren Helfer auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung anmelden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Stunden die Haushaltshilfe in der Woche tätig ist oder wie hoch ihr Einkommen ist. Die Anmeldepflicht besteht auf jeden Fall.

Für geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten wird diese Verpflichtung über die Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren bei der Minijobzentrale erfüllt. Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt - bei mehreren Arbeitgebern insgesamt - im Monat 400 EUR nicht übersteigt. Nähere Auskünfte erteilt hierzu die Minijobzentrale, 45115 Essen (Service-Tel: 01801/200504) oder im Internet unter: www.minijob-zentrale.de.

Die Beschäftigung von Haushaltshilfen, die nicht über das Haushaltsscheckverfahren gemeldet werden können, ist direkt beim zuständigen Unfallversicherungsträger (formlos per Brief, per Fax oder im Internet) zu melden.

Die Beiträge für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz trägt der Haushaltsvorstand als Arbeitgeber, der im Gegenzug von Schadensersatz und Schmerzensgeldforderungen verletzter Haushaltshilfen bzw. deren Angehörigen befreit ist. Die Kosten, die bei einem Arbeitsunfall während der Hausarbeit oder auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeitsstelle entstehen (z.B. medizinische Versorgung, Verletztengeld, Rehabilitation, Rente) werden übernommen.

Wer seine Haushaltshilfe nicht anmeldet, handelt ordnungswidrig, muss mit einer Geldbuße bis zu 2.500 Euro rechnen und die vorenthaltenen Beiträge nachzahlen. Diese Folgen lassen sich vermeiden, wenn der bei direkter Anmeldung zu zahlende Beitrag zwischen 40 und 80 EURO jährlich oder - bei Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren - von 1,6% des gezahlten Entgelts entrichtet wird.
Für die direkte Anmeldung von Haushaltshilfen in Haushaltungen mit Sitz in Bayern (ohne Landeshauptstadt München) zuständig ist der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband (GUW), Ungerer Str. 71 80805 München, Tel 089/36093 432 - Fax 089/36093 500 432, Internet: www.guvv-bayern.de.


Mitteilung des Zählerstandes bei Grundstücksverkauf

Haben Sie Ihr Grundstück verkauft? Bitte vergessen Sie nicht, dem Zweckverband zur Wasserversorgung Isargruppe I und der Gemeindeverwaltung, Frau Oberpriller Tel. 08702/940116, den zur Übergabe abgelesenen Zählerstand mitzuteilen.


Verlängerung der Gültligkeit von Kindereisepässen

Der Kinderreisepass ist gem. § 5 Abs. 2 Passgesetz sechs Jahre, längstens jedoch bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres gültig. Nach § 5 Abs. 4 Satz 2 Passgesetz kann die Gültigkeitsdauer des Kinderreisepasses bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres verlängert werden. Die Verlängerungsoption ist ein Ausnahmetatbestand, der den Antragstellern entgegenkommt und eine kostengünstigere Alternative zu einer Neuausstellung darstellt.

Voraussetzung einer Verlängerung der Gültigkeitsdauer eines Kinderreisepasses ist, dass die Verlängerung vor Ablauf der Gültigkeit erfolgt.

Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer nach deren Ablauf ist nicht zulässig. Sie stellt rechtlich eine Neuausstellung dar. Der Kinderreisepass verliert mit Ablauf der Gültigkeitsdauer nach § 11 Nummer 3 Passgesetz seine Gültigkeit als hoheitliches Identitätsdokument. Anders als bei behördlichen Fristen ist die rückwirkende Verlängerung einer gesetzlichen Gültigkeitsdauer grundsätzlich nicht zulässig.

Die rückwirkende Verlängerung eines Kinderreisepasses ist auch aus sicherheitspolitischen Erwägungen bedenklich. Abgelaufene, also ungültige Dokumente, die nachträglich durch Verlängerung der Gültigkeitsdauer wieder gültig werden, bergen ein erhebliches Risiko des Dokumentenmissbrauchs. So könnten abgelaufene Dokumente, die von Dritten aufgefunden werden, unter dem Vorwand der Gültigkeitsverlängerung zur Erschleichung eines hoheitlichen Identitäts­nachweises missbraucht werden.


Veranstaltungskalender der Gemeinde

In die Homepage wurde ein neues Veranstaltungskalendermodul aufgenommen, welches detailliertere Informationen der einzelnen Veranstaltungen zur Verfügung stellt. 

Bitte teilen Sie Veranstaltungen Ihres Vereins mit, sofern diese veröffentlicht werden sollen. Am Besten wäre es, die geplanten Veranstaltungen so früh wie möglich per

E-Mail an nicole.oberpriller@vg.woerth-isar.de mitzuteilen.

Benötigt werden genaue Angaben, wie:

  • Veranstalter (welcher Verein?)
  • Titel der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort (genaue Anschrift)
  • Datum , Uhrzeit (ggf. nur Beginn)eine Kurzbeschreibung (z.B. wohin ein geplanter Ausflug stattfinden soll;welche besonderen Themen besprochen werden; werden Speisen angeboten; wie viel Verkaufsstände werden voraussichtlich aufgestellt; mit welchen Kosten muss gerechnet werden; sonstige Besonderheiten)
  • evtl. Fotos im EDV-Format
  • ggf. Kontaktdaten
  • ggf. Ansprechpartner für Nachfragen

Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

Telefon:  08702/9401-0
Fax:
08702/9401-25
E-Mail:
info@vg.woerth-isar.de

Suchzeitraum: 27. April 2017 - 27. April 2018

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