Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

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Suchzeitraum: 14. Dezember 2017 - 14. Dezember 2018

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Wörther Ferienprogramm war ein voller Erfolg

-Rückblick auf 33 unfallfreie Veranstaltungen-    
                          
Wörth. Von Ausflügen in den Kletterwald und Skyline Park bis hin zum Zwergerlzelten, ein sehr abwechslungsreiches Wörther Ferienprogramm fand mit einer kleinen Feierstunde für die Organisatoren sein Ende. Vertreter von Vereinen und Gruppen waren, ebenso wie viele Privatpersonen, der Einladung der Gemeinde zum Erfahrungsaustausch ins Pfarrheim gefolgt. Bei dieser Gelegenheit wurde Brigitte Reiseck nach 18jähriger Tätigkeit im Ferienprogrammteam verabschiedet.  
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber bedankte sich bei den vielen Vereinsvertretern und Privatpersonen, die das 33 Punkte zählende Programm mit ihren Ideen und schließlich der engagierten Durchführung bereichert haben. Besonders würdigte das Gemeindeoberhaupt die Planung und Organisation durch das Ferienprogrammteam um Marion Gischke, Renate Schwemmhuber, Brigitte Reiseck und der Jugendbeauftragten Renate Gahr. Nach einem gemeinsamen Abendessen berichteten die einzelnen Verantwortlichen über ihre Abenteuer mit den Kindern. Das Fazit war ausnahmslos positiv. Ob Radltour mit Picknick, Ausflug zur Takatuka-Insel, Baumklettern mit Seil, Erlebnistag bei der Feuerwehr, Abenteuertag an der Isar, Brezn- und Tortenbacken, Marmelade kochen, um nur einiges zu nennen, die Kinder waren stets begeistert. Großer Beliebtheit erfreute sich auch der schon zur Tradition gewordene Kartoffeltag auf dem „Wimmerhof“. Die Kids durften auf dem Feld selbst Kartoffeln ernten und später entsprechend „verarbeiten“. Der „Lohn“ für die Organisatoren, sei die Freude und das Glücksempfinden der Kinder, in diesem Punkt waren sich alle einig. Trotz aller positiven Aspekte gab es laut Renate Gahr auch einen Punkt, den es im nächsten Jahr gilt zu verbessern. Die Rede ist von einigen sehr kurzfristigen Absagen und den damit verbundenen Rückzahlungen der Gebühren. Man werde wohl diesbezüglich in Zukunft einen anderen Weg gehen. Nach dem informativen Meinungsaustausch wurde Brigitte Reiseck aus dem Organisationsteam verabschiedet. Sie war 18 Jahre Mitglied in diesem Gremium und beendete nun auf eigenen Wunsch ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Bürgermeister Scheibenzuber und sein Stellvertreter Ludwig Thoma bedankten sich mit einem Blumenstrauß und einem Präsent für die jahrelange Arbeit zum Wohle des Ferienprogramms und schließlich auch der Kinder. Ein weiteres Dankeschön galt der Druckerei Schmid für den kostenlosen Druck des Programmheftes und Florian Wüst, der sich für die Gestaltung des Hefts verantwortlich zeichnet.

Verantwortliche des Wörther Ferienprogramms mit Bürgermeister Stefan Scheibenzuber
Verabschiedung Brigitte Reiseck, Ludwig Thoma (re.) und Stefan Scheibenzuber (li.)

Hortkinder auf den Spuren von „Hundertwasser“

Das Motto des diesjährigen Ferienprogramms im Wörther Kinderhort war das Leben und Wirken des österreichischen Künstlers Friedensreich „Regentag, Dunkelbunt“ Hundertwasser. Aber nicht nur Theorie war angesagt, die Kinder  bastelten ihre eigenen Kunstwerke, die in einer kleinen Ausstellung im Hort präsentiert wurden.      
Zunächst galt es aber den Künstler näher kennenzulernen. In drei Gruppen erarbeiteten die Kinder das Leben von Hundertwasser, die Bedeutung von Farben und Spiralen sowie Architektur, Natur und Türme. Das Gelernte wurde vertieft mit einer Exkursion nach Abensberg zum „Kuchlbauerturm“. Eines der letzten Werke des Österreichers. Im Laufe der folgenden zwei Wochen gab es im Hort viele kreative Angebote mit verschiedenen Techniken zu Hundertwasser. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Im Rahmen einer Ausstellung im Kinderhort präsentierten die kleinen „Künstler“ den Eltern ihre Werke. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber erhielt sogar eine Extraführung und war begeistert von den Ergebnissen.   


Wörther Schülerlotsen wieder im Einsatz

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Polizeihauptkommissar Helmut Hort v.l. und Bianca Kapfhammer (re.) mit den Neuen

Das neue Schuljahr hat begonnen und damit auch der Einsatz der Wörther Schülerlotsen am Übergang bei der Kirche. Angesichts der vielbefahrenen Staatsstraße ein äußerst wichtiger Beitrag zum sicheren Schulweg. Nachwuchsprobleme hat man in Wörth nicht, auch heuer stellen sich wieder einige Mütter in den Dienst der Sache.
Bianca Kapfhammer zeichnet sich für die Einteilung der Schülerlotsen verantwortlich und freute sich anlässlich eines Ortstermins mit Gemeinde und Polizei über fünf „Neue“, die den ehrenamtlichen Dienst unterstützen. Insgesamt 23 Frauen stehen in Wörth parat, um als Schülerlotse tätig zu sein. Vor dem Hintergrund, dass sowohl in der Früh als auch zum Schulende zwei Damen im Einsatz sind, kann dies mit der erfreulich großen Anzahl an Lotsen auch gewährleistet werden. Am Anfang steht jedoch eine Einweisung durch die Polizei. Polizeihauptkommissar Helmut Hort von der Polizeiinspektion Landshut nahm sich viel Zeit, um die künftigen Schülerlotsen intensiv einzuweisen und ihnen das richtige Verhalten am Überweg in Theorie und Praxis aufzuzeigen. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber bedankte sich bei Allen für ihren Beitrag zu einem sicheren Schulweg und wünschte stets „unfallfreies Wirken“.


Informationen aus erster Hand - Runder Tisch der Gemeinde erfreut sich großer Beliebtheit

Er gehört zu den festen Terminen im Gemeindeleben, der „Runde Tisch“, bei dem sich die Vorsitzenden der Ortsvereine mit dem Bürgermeister treffen, um die Kontakte zwischen Gemeinde und dem Ehrenamt zu vertiefen. So waren diesmal, neben nahezu fast allen Vereinsvertretern, auch die Villa Wörth, das Haus Schwalbenweg und der Jugendtreff vertreten.
Bürgermeister Scheibenzuber begrüßte die Anwesenden und hob die hohe Bedeutung der Vereine für das öffentliche Leben und die Gesellschaft heraus. Es folgte ein Rückblick auf die zurückliegenden Veranstaltungen der Gemeinde, wie z.B. die Säuberungsaktion „Rama dama“, die Radl-Sternfahrt nach Landshut, bei der die Wörther zum zweiten Mal den ersten Preis erringen konnten, den Besuch in der Partnergemeinde Illasi, das Ferienprogramm und den Auftritt des Kulturmobiles im August. Scheibenzuber bedankte sich an dieser Stelle bei allen, die zum Gelingen dieser Veranstaltungen beigetragen hatten. Die Vereinsvertreter kamen nun zu Wort und da war es zunächst der stellv. Vorsitzende der Landjugend, der sich bei allen Vereinen und den vielen Helfern bedankte, die beim 70- jährigen Gründungsfestes dabei waren. „Ohne Euch, so Ludwig Thoma jun. wäre dieses Fest, in dieser Form und Größe nicht möglich gewesen“. Fr. Dieckmann von der Chorgemeinschaft Wörth/Auloh, kündigte ein Adventskonzert an, welches mit dem Männerchor gemeinsam, am 2. Weihnachtsfeiertag in der Pfarrkirche in Wörth stattfinden wird. Herr Luderfinger vom Gartenbauverein verwies auf eine Veranstaltung, bei der es u. a. um das Thema „Richtiges Heizen“ gehe. Der Nachbarschaftsverein kündigte die Installation eines mobilen Defibrillators an, Standort werde in der Lindenstraße sein. In diesem Zusammenhang schlug Herr Unterholzner von der Bauernbühne vor, die Standorte der übrigen Defibrillatoren im Infoblatt der Gemeinde zu veröffentlichen, was Bürgermeister Scheibenzuber auch zusicherte. Die Herzsportgruppe verwies auf die regelmäßigen Gymnastiktermine und der Vorsitzende des VdK, Richard Rebele, an die Feier zum 70-jährigen Bestehen der Ortsgruppe. Wie bekannt, musste das Sommerbiwak der KRK wegen schlechter Witterung ausfallen. Der Vorsitzende erinnerte anschließend an den Volkstrauertag, der am 19. Nov. begangen werde. Die Vertreterin des Pflegezentrums Villa Wörth sucht freiwillige Helfer und Helferinnen, die sich für interne Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Der Radlerverein beendet seine Saison mit einer gemütlichen Rundfahrt rund um Niederaichbach und anschließender Einkehr im Radlerheim. Fr. Nirschl vom Kneippverein erinnerte u.a. an die verschiedenen Workshops, die Feier zum 10-jährigen Bestehen des Vereins und die Aktion „blühende Wiese“. Vom Jugendtreff berichtete deren Leiterin, Jana Raeithel, dass sich die Einrichtung nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Vor der Sommerpause waren an einem Abend 63 Besucher anwesend. Im Übrigen suche man eine pädagogische Kraft zur stundenweisen Unterstützung. Vom neugegründeten Frauen -und Mütterverein innerhalb der Pfarreiengemeinschaft war zu hören, dass dieser derzeit 50 Mitglieder zählt. Ansprechpartnerin in Wörth bleibt Frau Gabi Pittoni. Der Vertreter des Schützenvereins berichtete von der Generalversammlung mit Neuwahl, bei der sich alle Mitglieder der Vorstandschaft wieder zur Wahl gestellt hätten. Die Leiterin des Hauses Schwalbenweg, Fr. Schneider, erzählte von der erfolgreichen Öffnung der Einrichtung nach außen, wie z.B. dem Basteln von Kerzen, dem Binden von Adventskränzen und weiteren Aktivitäten. Der neue Vorstand der SG 97, Herr Schneider, berichtete von leicht rückläufigen Zahlen beim Tischtennis, aber von einem großen Zulauf beim Dart. Herr Enders vom SV Wörth gab einen Rückblick auf das Pfingstvolksfest mit dem neuen Festwirt. Künftig, so der Vorsitzende weiter, sei das Volksfest nur noch mit tatkräftiger Unterstützung der Ortsvereine möglich. Das Vereinsjubiläum werde man am 18. November begehen. Von der Feuerwehr verwies Michael Kellner an das Jahres-Abschlussessen am Montag, 2. Okt. und Kommandant Christian Endres berichtet von einem erfreulichen Mitgliederzuwachs von sieben Personen. In diesem Zusammenhang bedankte sich der Bürgermeister bei der steten Einsatzbereitschaft aller Aktiven. Die Isartaler Jäger erinnerten an ihr 10-jähriges Jubiläum mit festlichem Gottesdienst und der Beteiligung am Ferienprogramm, das trotz schlechtem Wetters stattfinden konnte. Nach den Vereinsvertretern berichtete der Bürgermeister über Aktuelles aus dem Gemeinderat, wie z.B. Hort- Hallenneubau, Entwicklungen zur Ortsmitte-Schlosspark und den Umverlegungen der in Wörth ansässigen Asylbewerber. Des weiteren erinnerte Scheibenzuber an die Terminkalenderaufstellung am 25. Sept. im Schützenheim, die Bürgerversammlung am 15. Nov. und das Adventsfenster im Schlosspark am 17. Dez. Der Beginn des Adventsfensters wurde, auf Wunsch der Anwesenden, auf 15:00 Uhr vorverlegt. Unter dem Punkt „Sonstiges“ bat der Bürgermeister Vorschläge zur Verleihung der Bürgermedaille in schriftlicher Form bei der Gemeinde einzureichen.


Schnelles Internet: Wörth wechselt auf die Überholspur

v.l.n.r. Erhard Finger, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Josef Pittioni

Der Teil II des Breitbandausbaus in der Gemeinde ist abgeschlossen, ab sofort können 359 Haushalte schneller ins Internet als zuvor. Rund vier Kilometer Glasfaser und drei neue sowie weitere überbaute Verteiler sorgen für höhere Bandbreiten.
Das neue Glasfaser-Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Den Anschlüssen stehen bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Im östlichen und im westlichen Bereich der Gemeinde steht ab sofort eine Auffahrt zur Datenautobahn zur Verfügung“, sagt 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber. „Die Gemeinde Wörth wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“ Das Warten hat sich gelohnt, die schnellen Internetanschlüsse sind jetzt buchbar“, sagt Erhard Finger, Regio-Manager der Telekom Deutschland GmbH. „Hohes Tempo im Internet ist ein Standortvorteil – für die gesamte Kommune, aber auch für jede einzelne Immobilie.“ Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und Geschäftsstellenleiter Josef Pittoni vollzogen zusammen mit Erhard Finger den Startschuss für das schnelle Internet.  


Einsatz der Wörther Schulweghelferinnen gewürdigt

Bild v.l.n.r.: PHK Helmut Hort, Andrea Unterholzner, Bianca Kapfhammer, Birgit Egger, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber

-Andrea Unterholzner und Birgit Egger aus dem „aktiven Dienst“ verabschiedet-
Sie stehen bei Wind und Wetter am Fußgängerüberweg auf Höhe der Kirche und sorgen für einen sicheren Schulweg. Gerade an der vielbefahrenen Staatsstraße ist dieser Dienst unverzichtbar, die Rede ist von den 18 Wörther Schulweghelferinnen, die diese wichtige Aufgabe ehrenamtlich übernommen haben. Auf Einladung der Gemeinde fand zum Ende des Schuljahres ein gemeinsames Treffen der Helferinnen, Bürgermeister und Vertreter der Polizeiinspektion Landshut statt.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber konnte dazu fast alle Schulweghelferinnen und Polizeihauptkommissar (PHK) Helmut Hort begrüßen. Er bedankte sich im Namen der Schülerinnen und Schüler der Wörther Grundschule für den unverzichtbaren Beitrag zur Verkehrssicherheit. Neben der Staatsstraße 2074 existierten für die Helferinnen gleich mehrere Herausforderungen: In unmittelbarer Nähe zum Überweg befindet sich seit längerem eine größere Baustelle, die gerade auch in den Morgenstunden oftmals durch den Anlieferverkehr stark frequentiert war. Nicht zu vergessen sind die Umleitungsmaßnahmen, die sich auf die Verkehrsbelastung leider negativ ausgewirkt haben. Der Einsatz von zwei Schulweghelferinnen am Überweg hat sich daher mehr als bewährt. Bianca Kapfhammer, die die jeweiligen Einteilungen vornimmt und als „Bindeglied“ zur Polizei und Gemeinde fungiert, zeigte sich sehr erfreut über die ungebrochene Bereitschaft der Frauen den Dienst zu übernehmen und hob die hervorragende Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Landshut heraus. PHK Helmut Hort ist für die Betreuung und Einweisung der insgesamt rund 80 Schulweghelferinnen im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion verantwortlich und stets als kompetenter Ansprechpartner zur Stelle. In seinem Grußwort lobte er das Engagement und hob die Bedeutung eines sicheren Schulweges heraus.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber verabschiedete im Rahmen der kleinen Feierstunde Andrea Unterholzner, die vier Jahre als Schülerlotsin aktiv war und Birgit Egger, nach zwei Jahren, aus dem „aktiven Dienst“. Für ihren Einsatz bedankte sich das Gemeindeoberhaupt mit einem Präsent.


Arbeiten Kinderhort und Kleinsporthalle gehen zügig voran

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (Mitte) mit Alexander Hoffmann (links) und Martin Luque Lopez (rechts) bei der Baustellenbesichtigung

-Baustellenupdate Bürgermeister mit Planer-
Wörth. Die Arbeiten gehen zügig voran und man ist absolut im Zeitplan, so das Kurzresümee einer Baustellenbesichtigung von Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit den beiden Architekten Alexander Hoffmann vom Planungsbüro Sylvia Kasper aus Landshut und Martin Luque Lopez (Planungsbüro Jakob Oberpriller aus Weng).  
Die Gemeinde Wörth errichtet im Bereich zwischen der Grundschule und dem Kirchanger einen neuen Kinderhort und eine Kleinsporthalle. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro. Für den Hort war bereits am 11. April der Startschuss, die Arbeiten an der Kleinsporthalle begannen im Juni. Der 4-gruppige Kinderhort umfasst eine Bruttogrundfläche von ca. 800 qm. Die Baumeisterarbeiten sind fast fertig, als nächstes ist der Zimmerer an der Reihe. Die Innenausbauarbeiten starten im August. Mit der Abdichtung der Bodenplatte in dieser Wochen sind die Baumeisterarbeiten der Halle fertiggestellt. Momentan läuft die Vorfertigung für die Zimmererarbeiten. Die Montage des Skelettbaus (Holz- und Metallkonstruktion) wird voraussichtlich Ende Juli beginnen. Die Dachabdichtung für die Kleinsporthalle soll Anfang September abgeschlossen sein. Für beide Gebäude sind fast alle Gewerke bereits vergeben. Wird der weitere Zeitplan eingehalten, dann rechnen die Verantwortlichen damit, dass beide Gebäude bis Ende des Jahres fertig gestellt sind. Die konkreten Planungen für die Außenanlagen samt Ausschreibung sind für den Herbst vorgesehen, die Umsetzung im Frühjahr 2018.


Betriebsausflug der Verwaltungsgemeinschaft Wörth a.d.Isar

Bei herrlichstem Sommerwetter und bester Stimmung unternahm die Verwaltungsgemeinschaft Wörth a.d.Isar ihren diesjährigen Betriebsausflug nach Amberg in der Oberpfalz. Abfahrt war um 07.30 Uhr am Rathaus in Wörth a.d.Isar. Zuerst wurde das Kulturschloss in Theuern/Bergbau- und Industriemuseum bei Kümmersbrück besucht. Anschließend wurde die Wallfahrtskirche am Maria-Hilf-Berg angesehen und das Mittagessen im Panoramarestaurant eingenommen. Am frühen Nachmittag besichtigte man die Stadt Amberg und den Abschluss bildete eine Plättenfahrt auf der Vils. Auf dem Heimweg wurde nochmals eine Einkehr zum gemeinsamen Abendessen und gemütlichem Beisammensein im Biergarten vom Prösslbräu Adlersberg gehalten. Zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken kehrten alle Teilnehmer wohlbehalten am späteren Abend nach Wörth a.d.Isar zurück.


Rettungskette Forst

Anbei finden Sie die Pressemitteilung zur Fertigstellung der Rettungskette Forst im Landkreis Landshut.

 

"Pressemitteilung"

 

 


Neueröffnung „Gabriela´s Beauty & Mode“

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber gratulierte Frau Gabriela Reisenberg zur Neueröffnung ihres Geschäfts an der Landshuter Str. (ehemals Konte) mit einem Glaswappen der Gemeinde.
Im Angebot: Modische Damenbekleidung für alle Altersgruppen und kosmetische Nagel- und Fußpflege.  Die Öffnungszeiten sind: MO-FR 10-18 Uhr und SA 10-13 Uhr. Termine nach Vereinbarung unter: 0170/4695316
Wir wünschen viel Erfolg!


Beim Herzinfarkt zählt jede Minute!

Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Zrenner (2.v.r.), Oberarzt Dr. Josef Haimerl (3.v.l.), Chefarzt Dr. Harald Dietz (1.v.l) und Oberarzt Gunthard Goresch (1.v.r.) freuen sich über die aktuellen Zahlen des FITT STEMI-Projekts, die die hervorragende Versorgung von Herzinfarktpatienten am Krankenhaus Landshut-Achdorf belegen.

Bei einem akuten Herzinfarkt spielt die Zeit bis zur Öffnung des verschlossenen Herzkranzgefäßes eine wesentliche Rolle für die Prognose des Patienten: Je schneller die Wiederöffnung, desto geringer die Schädigung des Herzmuskels. Der Wettlauf mit der Zeit kann allerdings nur dann gewonnen werden, wenn die gesamte Rettungskette optimal zusammenarbeitet: Vom Eintreffen des Rettungsdienstes beim Patienten bis zur Übergabe des Patienten durch den Notarzt im Herzkatheterlabor und die anschließende Öffnung des verschlossenen Gefäßes mittels Herzkatheter und Ballon.

Seit sieben Jahren beteiligt sich das Krankenhaus Landshut-Achdorf am FITT STEMI-Projekt (Feedback-Intervention and Treatment-Times in ST-Elevation Myocardial Infarction), das von Prof. Dr. Karl Heinrich Scholz aus Hindelsheim ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projektes ist es, die Behandlungszeiten aller Patienten mit akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI) systematisch zu erfassen und anhand der Ergebnisse die Prozessabläufe stetig weiter zu verbessern. „Das Projekt trägt zur Qualitätssicherung und damit zur kontinuierlichen Verbesserung der regionalen Versorgung von Patienten mit akutem Herzinfarkt bei“, erklärt Prof. Dr. med. Bernhard Zrenner, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

Die aktuellen Ergebnisse für das Krankenhaus Landshut-Achdorf zeigen, dass trotz langer Wege aufgrund der ländlichen Struktur durch optimale Abläufe außerhalb und innerhalb des Krankenhauses bei der Versorgung von Herzinfarktpatienten insgesamt Zeit eingespart und somit durchschnittlich eine schnellere Wiederöffnung des Gefäßes erfolgt als bei den Patienten von vielen anderen Projektteilnehmern. Konkret heißt dies beispielsweise, dass vom Erstkontakt des Patienten mit dem Rettungsdienst bis zum wiedergeöffneten Gefäß im Herzkatheterlabor am Krankenhaus Landshut-Achdorf in 88 Prozent der Fälle weniger als 90 Minuten vergehen.

Grund für die Zeiteinsparungen trotz der weiten Fahrwege ist zum einen die technische Ausstattung der Rettungswägen, zum anderen aber besonders der optimierte Prozessablauf innerhalb des Krankenhauses. „Die technische Ausstattung aller Rettungswägen in der Region ermöglicht die sofortige drahtlose Übermittlung des EKGs an unser Krankenhaus noch während der Erstversorgung“, sagt Prof. Dr. Zrenner. „Anhand des EKGs können wir eine sichere Diagnose stellen und alle notwendigen Vorbereitungen im Krankenhaus treffen.“ Bei Bedarf wird das Team des Herzkatheterlabors in das Krankenhaus gerufen und steht bereits beim Eintreffen des Patienten im Herzkatheterlabor bereit – zu jeder Tages- und Nachtzeit, an 365 Tagen im Jahr.

„Im Krankenhaus gewinnen wir die Zeit, die wir davor aufgrund der regionalen Gegebenheiten durch lange Wegstrecken  verlieren“, sagt Oberarzt Dr. Josef Haimerl. „Ein großes Dankeschön für die hervorragende Zusammenarbeit gilt daher allen Beteiligten der Versorgungskette: der Integrierten Leitstelle Landshut, den Mitarbeitern des Rettungsdienstes, den Notärzten, den Ärzten unseres Krankenhauses und den Teams der Notaufnahme und des Herzkatheterlabors!“ Der optimierte Versorgungsprozess, den die aktuellen Zahlen des FITT STEMI-Projekts bestätigen, kann bei Herzinfarktpatienten die Folgeschäden am Herzmuskel minimieren und damit Leben retten.

Weitere Informationen zur Versorgung von Herzerkrankungen und dem FITT STEMI-Projekt unter www.lakumed.de.


Schlosspark der Bevölkerung übergeben

Trotz aller Vorhersagen hatte der Wettergott doch ein einsehen, als am Sonntag, 7. Mai, Bürgermeister Scheibenzuber den Schlosspark im Beisein von vielen Bürgern für die Öffentlichkeit freigab. In einer kurzen Rede ging Scheibenzuber auf die lange Planung seit 2012 ein. Er erinnerte an 2014 als mit weit über 200 Bürgern eine erste Parkbegehung stattgefunden hatte. Weiterhin bedankte er sich bei allen, die zum Gelingen dieses ersten Abschnittes der Ortsmitteentwicklung beigetragen hatten. In diesem Zusammenhang verwies er auch auf die aufgestellten Schautafeln auf denen die einzelnen Bauabschnitte in Bildern festgehalten wurden. Professor Brenner, der Planer dieses Projektes freute sich zunächst sehr über das gelungene Werk und erläutere in kurzen Sätzen die durchgeführten Maßnahmen. Man hätte so, inmitten einer Ortschaft ein Stück naturnahe Idylle geschaffen, ähnlich dem Englischen Garten in München. Pfarrer Hermann Höllmüller spendete dem Park den kirchlichen Segen, auf dass dieser Jung und Alt zur Erholung diene und niemand darin zu Schaden komme. Dann war es soweit, zusammen mit Architekt Brenner und Pfarrer Höllmüller durchschnitt Scheibenzuber ein weißblaues Band und gab so den Park zur ersten öffentlichen Begehung frei. Auf halber Strecke gab es eine Pausenstation die vom JUZ mit Kaffee und Gebäck und vom Kneippverein mit frischen Säften bestückt war. Viele nutzten die Gelegenheit, auch gleich zum Probesitzen auf den neu aufgestellten Ruhebänken. Voll des Lobes waren die zahlreichen Besucher über die gelungene Wegeführung. Einig waren sich die Wörther auch darin, dass der Schlosspark, jetzt nach seiner Eröffnung, von vielen Bürgern genutzt werden wird.  


Wörth steht auf dem Siegerpotest !!!

-1. Platz bei der Sternfahrt nach LA-

Gestern erreichte den Bürgermeister eine Mail der Stadt Landshut: "Sie haben es wieder geschafft und sind mit 70 Teilnehmern und erradelten 1315 km unangefochten Sieger der Sternfahrt aller Landkreisgemeinden" so lautete der Inhalt dieser erfreulichen Mitteilung. "Ich bin stolz auf die Unterstützung der Vereine und der gesamten Bevölkerung. Den Preis zu gewinnen ist das eine, der im Vordergrund stehende Spaß und der Gemeinschaftssinn sind das andere und für mich persönlich noch wichtiger", so Bürgermeister Scheibenzuber in der ersten Reaktion auf die schöne Nachricht. Spannend wird es auch in Sachen ältester und jüngster Teilnehmer. Diese sollen wir der Stadt melden und auch in diesem Bereich haben wir gute Karten....näheres wird nachberichtet !!!


2. Landshuter Radltag – Wörth toppte Teilnehmerzahl

Die Stadt Landshut lud die Landkreisgemeinden auch heuer wieder zu einem Radltag und einer damit verbundenen Sternfahrt ein. Die Gemeinde Wörth war wieder sehr stark vertreten. Galt es doch den im letzten Jahr errungenen ersten Platz für die am meisten „erradelten“ Kilometer zu verteidigen. Nach großartigen 67 Teilnehmern 2016 gingen heuer, bei eher unfreundlichem Radlwetter, 70 Teilnehmer an den Start.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber begrüßte vor dem Rathaus die Teilnehmer und verteilte die Armbänder, denn dann ging es auch schon los. Zuvor hatten bereits Mitglieder des Radlervereins eine „verkehrsberuhigte Strecke“ erkundet. Entlang der Isar führte diese zunächst nach Ohu, wo ein „Verpflegungsstand“ der Freiwilligen Feuerwehr auf die Radler wartete. Der Witterung angepasst gab es heißen Tee und zur Stärkung Bananen. In Ohu wurde die Isar überquert und die Radfahrer fuhren schnurstracks nach Landshut, wo sie vom 2. Bürgermeister Keyßner schon empfangen wurden. Dieser staunte nicht schlecht, als er die Teilnehmerzahl erfuhr. Wenn auch die Auswertung der Sternfahrt bzw. der gefahrenen Kilometer pro Gemeinde noch nicht feststeht, so konnten die Wörther schon einmal zwei Rekorde für sich verbuchen: Nämlich denn des ältesten und der jüngsten Teilnehmer.  Mit 93 Jahren meisterte Willi Rank die Strecke nach Landshut ohne erkennbare „Schwierigkeiten“, wozu ihm auch Bürgermeister Keyßner seine Anerkennung aussprach. Als jüngste Teilnehmer mit jeweils 5 Jahren traten Noemi und Jonas in die Pedale und erreichten, begleitet von den Eltern, bzw. dem Opa, leicht erschöpft, aber doch wohlbehalten, die Altstadt von Landshut. Nach der Registrierung und einer gehörigen Zeit des Verschnaufens und Pausierens traten die Wörther Radler am frühen Nachmittag die „Rückreise“ an.  In Wörth angekommen zogen die Teilnehmer als Resümee: Wetter- eher nicht erfreulich, Anstrengung- eher mäßig, Spaßfaktor – enorm!


Ehrenamtskoordinatorin besuchte Helferkreis -Antrittsbesuch bei der Gemeinde Wörth-

Frau Babl-Weiß (vorne rechts), Ehrenamtskoordinatorin Christiane Seifert (vorne Mitte) und Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (4. von rechts) mit dem Helferkreis

In Begleitung der Sachgebietsleiterin des Ausländerwesens, Frau Johanna Babl-Weiß, stellte sich kürzlich die neue Ehrenamtskoordinatorin Christiane Seifert den Mitgliedern des Wörther Helferkreises vor. Im Sitzungssaal des Rathauses begrüßte 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber neben seinem Stellvertreter, Ludwig Thoma, der gemeindlichen Beauftragten für die Asylbewerber, Gemeinderätin Monika Stadler, Gemeinderat Karl Rannow sowie zahlreiche Mitglieder aus dem Helferkreis.

Scheibenzuber bedankte sich zunächst beim Helferkreis für deren ehrenamtliches Engagement. Man sei diesbezüglich in der Gemeinde seit vielen Jahren sehr gut aufgestellt. Die Akzeptanz von Seiten der Bevölkerung ist von Beginn an sehr groß, was nicht zuletzt auf das vielseitige Wirken des Helferkreises zurückzuführen sei, so der Bürgermeister. In enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt seien des Weiteren viele Versuche zur erfolgreichen Integration unternommen worden. Frau Babl-Weiß bestätigte die Aussagen des Bürgermeisters. Trotz manch kurzer Vorlaufzeiten in Sachen Neubelegung ist es stets ohne größere Probleme abgelaufen. Dafür bedankte sie sich bei allen Beteiligten. Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellte sich die neue Ehrenamtskoordinatorin Christiane Seifert vor. Die studierte Politikwissenschaftlerin und Sozialpädagogin ist seit 1. Februar im Amt. Ihre Aufgabe sei es zunächst, die Helferkreise im Landkreis zu vernetzen. Sie wolle eine Plattform schaffen, auf der sich die Helferkreise, die meist unterschiedlich strukturiert sind, austauschen können, um dann gemeinsame Lösungen zu finden. So werde sie bei der Arbeits- und Wohnungssuche, bei Fragen zum Mietrecht und Mietverträgen, bei der weiteren Installation von Sprachkursen und bei allen weiteren Integrationsversuchen mithelfen. Auf einer eigenen Homepage soll die Ehrenamtsarbeit künftig noch transparenter gestaltet werden. Speziell für die Mitglieder von Helferkreisen sollen sog. Supervisionen angeboten werden. Viele Helfer nehmen oftmals die Sorgen und Nöte „ihrer Asylsuchenden“ mit nach Hause und machen sie leider mitunter zu „ihren Problemen“. In einer Supervision könne man u.a. lernen, diesbezüglich auf Abstand zu gehen und bei allem Verständnis und Engagement, auch mal für sich selbst „Nein“ sagen zu können. Dazu merkte Fr. Babl- Weiß an, dass dies im Zusammenhang mit dem Auslaufen bestehender Mietverträge und der dadurch entstehenden Verlegungen anerkannter Asylbewerber, sehr wichtig sei. Im Anschluss an die Ausführungen entstand eine lebhafte Aussprache zu den verschiedensten Themen. Die persönliche Begegnung wurde genutzt, um die „Alltagsprobleme“ im Helferkreis an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Aber auch mit Lob sparte man nicht, die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und das Engagement der Mitarbeiter fand höchstes Lob. Die Frage der künftigen Unterbringung anerkannter Flüchtlinge blieb unbeantwortet. Man war sich einig, dass dies vor dem Hintergrund der auslaufenden Mietverträge eine große Herausforderung darstellen wird. Mit dem gutgemeinten Ratschlag an die Helfer, nicht alles bewegen zu können und auch zu müssen, schloss Frau Babl-Weiß ihre Ausführungen und sicherte den Ehrenamtlichen jede mögliche Unterstützung zu.


Erstes Treffen des „Runden Tisches der Vereine“ in 2017

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (3. von rechts) mit den Vereinsvorständen

Zum ersten Mal im neuen Jahr trafen sich auf Einladung von 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber die Vorsitzenden oder deren Stellvertreter zum „Runden Tisch der Vereine“. Ziel dieses Treffens ist es, die Kontakte zwischen der Gemeinde und den Ortsvereinen zu vertiefen und sich auszutauschen. So waren dieses Mal fast alle etablierten Vereine aber auch Mitglieder eines neu gegründeten Vereins vertreten.
Zu Beginn stellte Scheibenzuber den Anwesenden Herrn Hans Richter als neuen Hausmeister der gemeindeeigenen Gebäude vor. Er wird als Ansprechpartner vor Ort fungieren und in enger Abstimmung mit dem Bauhof notwendige Reparatur- bzw. Sanierungsmaßnahmen aller Art begleiten. Dabei ist die Isarhalle sicherlich als Schwerpunkt seiner Tätigkeit zu sehen, so der Bürgermeister in seinen Ausführungen. Anschließend folgte der Rückblick auf die von der Gemeinde, mit engagierter Unterstützung der Vereine, abgehaltenen Veranstaltungen. Das Adventsfenster im Schlosspark war wieder einmal ein Highlight und sehr gut besucht. Im Rahmen des Neujahrsempfangs, musikalisch umrahmt von Laurenti Instrumental, wurde die Fa. Stemberger vom Bayer. Feuerwehrverband für besondere Verdienste ausgezeichnet. Den Kulturpreis der Gemeinde erhielten 2017 erstmalig die „Kapfhammer Buam“ für ihr musikalisches Wirken weit über die Gemeindegrenzen hinaus. Der Bürgerball stand dieses Jahr ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums. Viel Lob gab es für die prachtvolle Deko, das leckere Nachspeisenbuffet und die Band „Jailhouse“. Dass auch die beiden Tanzgruppen, unter anderem die Generation X Kids, einen großen Anteil an diesem gelungenen Abend hatten, sei der Vollständigkeit halber erwähnt. Der Bürgermeister bedankte sich bei allen Privatpersonen und Vereinen, ohne deren tatkräftiger Unterstützung und Mithilfe diese Veranstaltungen nicht so erfolgreich gewesen wären. Nach dieser kurzen Einführung kamen die Vereinsvertreter zu Wort. Viele Jubiläen prägen die Vereinslandschaft in diesem Jahr. Das größte Fest steigt wohl bei und mit der Landjugend. Die beiden Vorstände stellten das Programm vor und baten die Vereine um tatkräftige Unterstützung anlässlich des Gründungsfestes. Bei der Herz-Reha-Sportgruppe gab es Neuwahlen. Reinhold Huber aus Niederaichbach hat hier das Ruder übernommen. Man ist der einzige Verein zwischen Landshut und Dingolfing, der diesen Rehasport anbietet, so Huber in seiner Vorstellung. Über entsprechenden Mitgliederzuwachs kann sich der Verein demnach nicht beklagen. Frau Jana Raeithel berichtete in ihrer Eigenschaft als Leiterin des Wörther Jugendtreffs über die tägliche Arbeit. Im Schnitt besuchen rund 30 Jugendliche und Heranwachsende den Treff. Der Vorstand des SV, Wilhelm Enders, verkündete, dass das traditionelle  Volksfest auch in diesem Jahr wieder zu Pfingsten stattfindet. Dies war im Zuge eines Wechsels in Sachen Bewirtung nicht ganz sicher. Als neue Festwirtsleute fungiert die Familie Ismair aus Thürnthenning. Frau Gisela Dieckmann, die Leiterin der Chorgemeinschaft Wörth/Auloh, freut sich im Sommer auf den Besuch der italienischen Freunde aus Illasi/Cellore. Gemeinsam wird man die Landshuter Hochzeit besuchen. Zu guter Letzt stellten sich Mitglieder des neuen Vereins „Kultur im Schloss Wörth“ vor. Am 22. Juli wolle man ein Schlossparkfestival mit verschiedenen Bands und einem Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt organisieren. Zudem sei man für eine Ausstellung auf der Suche nach alten Fotos und Informationen rund um das Wörther Schloss. Anschließend gab Bürgermeister Scheibenzuber noch einige Termine bekannt. So findet das jährliche Rama Dama am 08.April statt. Treffpunkt ist um 09:30 Uhr vor dem Rathaus. Am 22. April beteiligt sich Wörth wieder an der Radl-Sternfahrt nach Landshut. Von 13. bis 14. Mai fährt eine kleine Abordnung nach Illasi zur Einweihung des Bildes der „Mutter vom guten Rat“. Am 15. Juli wird das Kulturmobil auf dem Gelände der Feuerwehr eine Zwischenstation machen und zwei Vorstellungen anbieten. Mit dem Dank für die konstruktive Mitarbeit beendete der Bürgermeister die Veranstaltung.


Wörth an der Isar wird schneller: Telekom startet Glasfaserausbau

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (li.) und Regio-Manager Erhard Finger bei der Baustelle am Auweg

Die Planungen für das schnelle Internet in Wörth an der Isar sind abgeschlossen, jetzt wird gebaut. Rund 4 Kilometer Glasfaser und drei Verteiler sorgen ab Sommer 2017 für höhere Bandbreiten. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Die Telekom  hat mit den Tiefbauarbeiten in Wörth an der Isar schon seit längerem begonnen. Insgesamt profitieren von diesem Ausbau rund  910 Haushalte. Die Telekom hatte die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in Wörth an der Isar gewonnen.
„Ich freue mich, dass die Arbeiten für den 2. Ausbau in Wörth nun gestartet sind“, sagt Bürgermeister Stefan Scheibenzuber anlässlich eines Baustellentermins. „Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger Standortvorteil.“ „Die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird gegraben“, sagt Erhard Finger, Regio-Manager. „Wir werden die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich halten. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten voran.“
Wie kommt das schnelle Netz ins Haus? Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.


Wörther Kinderhort – Jutta Hielscher neue Fachkraft für Inklusion

v.l.n.r. Hortleiterin Nadine Höll, Jutta Hielscher und Bürgermeister Stefan Scheibenzuber

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Wörther Kinderhort gratulierte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber der Erzieherin Jutta Hielscher zur Qualifikation als Fachkraft für Inklusion. Hielscher absolvierte diese Weiterbildungsmaßnahme in Form von mehreren Modulen an der Bildungsakademie Dr. Dorothea Emmerl in Garching an der Alz. Nach Beendigung der 10-monatigen Ausbildung stand eine schriftliche und mündliche Prüfung, die Ende Januar erfolgreich abgeschlossen wurde.
Mit dem Entschluss 2014 den bestehenden Hort zu erweitern bzw. ein neues Hortgebäude zu errichten, setzte der Gemeinderat in Sachen Kinderbildung- und –betreuung ein deutliches Zeichen. Trotz der Einführung einer offenen Ganztagesschule im Grundschulbereich und damit verbunden die Bedenken von möglichen „Abwanderungen“ vom Hort in Richtung offene Ganztagesschule, wollte man den Kindern weiterhin die hochwertige Betreuung in Form des Horts zukommen lassen. Acht Erzieherinnen bzw. Kinderpflegerinnen sind für die derzeit 43 Kinder in den Einrichtungen in Wörth und Postau verantwortlich. Kinder und Personal freuen sich auf den kommenden Neubau und die damit einhergehende Zusammenlegung. Neben der qualitativ sehr anspruchsvollen Betreuung von Montag bis Freitag von 07.00 bis 17.00 Uhr kann der Hort mit seinem Ferienangebot punkten. Dem nicht genug, auch zum Thema „Inklusion“ hat sich der Hort seit einigen Jahren bereits gut aufgestellt. Ziel des pädagogischen Ansatzes ist es, Kinder, die aus den verschiedensten Gründen besonderen Förderbedarf haben, zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten. Wichtig dabei ist die Kooperation mit den Eltern und ggf. Fachstellen sowie anderen Fachkräften. Allen Kindern Teilhabe, Gleichberechtigung und Entfaltung der Ressourcen zu ermöglichen ist das erklärte Ziel. Im Rahmen ihrer Ausbildung absolvierte Jutta Hielscher zwischen den einzelnen Modulen einige Hospitationen, Treffen und Arbeiten mit regionalen Interventionsgruppen sowie eine Projektarbeit. Dabei lernte sie das große Spektrum einer Fachkraft für Inklusion kennen. Angefangen vom Betreuungsansatz bei einer möglichen Entwicklungsgefährdung des Kindes, über Verhaltensstörungen sowie div. körperliche und seelische Beeinträchtigungen. Aber auch bei schwierigen Lebensbedingungen in denen sich ein Kind befinden kann (Armut, psychisch kranke Eltern usw.) gilt es bestmögliche Hilfestellung zu geben. Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit wünschte der Bürgermeister der neuen Fachkraft alles Gute und viel Erfolg.  


Wörther Jugendtreff erhält Verstärkung

v.l.n.r. Renate Gahr, Jana Raeithel, Marie-Sophie Vogel, Stefan Scheibenzuber

-Marie-Sophie Vogel unterstützt ab Januar die Gemeindejugendpflegerin-

Der Jugendtreff in Wörth erfreut sich immer größerer Beliebtheit, dementsprechend stark frequentiert sind auch die jeweiligen Öffnungstage. Jana Raeithel gab bereits im vergangenen Jahr in ihrer Eigenschaft als Gemeindejugendpflegerin dem Gemeinderat einen detaillierten Einblick in die Arbeit mit den Jugendlichen. Mehr Besucher im Jugendtreff bedeutet für die engagierte Mitarbeiterin auch ein „Mehr“ an Unterstützung und Hilfestellungen. Um diese Spitzen abzufangen, entschied sich der Gemeinderat, in enger Abstimmung mit dem Landratsamt und dem Katholischen Jugendsozialwerk München, ergänzend eine Studierende aus dem Bereich „Soziale Arbeit“ zu beschäftigen.
Fernab vom oftmals kritischen Blick der Erwachsenen, unter Betreuung der Gemeindejugendpflegerin, erleben die Jugendlichen im Treff eine Atmosphäre, die ihren Bedürfnissen in dieser manchmal nicht leichten Lebensphase in besonderem Maße gerecht wird. Die pädagogische Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass hier ohne schulischen Leistungsdruck in einem überschaubaren Rahmen mit festem, haltgebendem Regelwerk, das durch Respekt und Verantwortungsbewusstsein geprägt ist, im Sinne der Gemeinschaft gearbeitet wird. Identitätsstiftung und Beachtung von individuellen Problemlagen spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie lockere Gespräche und „Chillen“ während der zahlreich angebotenen Freizeitaktivitäten (Billard, Kicker, Air-Hockey, Kochen, Karten- und Brettspiele). Diese Rahmenbedingungen und zahlreiche Sonderaktionen wie z. B. Ausflüge werden von den Jugendlichen so gut angenommen, dass die Besucherzahlen vor allem freitags regelmäßig über 20 Personen umfasst, nicht selten sogar kommen bis zu 40 Personen.
Dieser erfreuliche Umstand war der Grund für die Einstellung einer zusätzlichen pädagogischen Hilfskraft. Die Wahl fiel auf die 24-jährige Marie-Sophie Vogel aus Landshut. Sie wird im laufenden Jahr Gemeindejugendpflegerin Jana Raeithel bei ihrer Tätigkeit unterstützen. Frau Vogel hat eine abgeschlossene Ausbildung zur Bauzeichnerin, engagierte sich aber schon immer ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und studiert derzeit „Soziale Arbeit“ an der Fachhochschule in Landshut. Sie wird sich mit fünf Stunden pro Woche, vor allem freitags, in den Jugendtreff-Alltag einarbeiten. Gemeinderätin Renate Gahr, als Jugendbeauftragte der Gemeinde, sowie Bürgermeister Stefan Scheibenzuber begrüßten kürzlich die neue Kraft im Jugendtreff und wünschten ihr alles Gute.


Neujahrsbesuche in beiden Pflegeeinrichtungen

-Glücksschweinchen für Bewohnerinnen und Bewohner-

Immer gerne gesehene Gäste im Pflegezentrum Villa Wörth sind im Jahresverlauf die Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde Wörth. Am Fest der Heiligen Drei Könige war es wieder soweit. Ausgerüstet mit Marzipan-Glücksschweinchen statteten sie unter Leitung von 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragten Ludwig Thoma den Bewohnern einen Neujahrsbesuch ab. Wie bereits in den vergangenen Jahren, war auch 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit dabei. Nach der Begrüßung durch Heimleiterin Patrizia Hauer, einem kleinen Sektempfang und den Neujahrswünschen des Bürgermeisters machten sich die Gäste auf den Rundgang durch das Pflegeheim. Jeder Heimbewohner bekam einen persönlichen Glücksbringer, den die beiden Bürgermeister überreichten. Nach ihrem Rundgang durch das Pflegezentrum statteten die beiden Bürgermeister mit dem Seniorenbeirat auch der Pflegeeinrichtung „Haus Schwalbenweg“, welche unter der Trägerschaft von Dr. Loew steht, einen Besuch ab. Auch hier überbrachte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber zunächst die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde. Leiterin Karin Schneider bedankte sich für den Besuch und lud die Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein. Gemeinsam stieß man dann auf ein segensreiches, gesundes und friedvolles neues Jahr an.


Neueröffnung Friseurgeschäft in der Ortsmitte

Nach 10 Monaten Umbauzeit endlich geschafft, Florian Konte hat am Montag sein neues Geschäft direkt im Ortskern eröffnet. Den ganzen Tag über wurden Gäste empfangen und mit einem Gläschen Sekt durch die neue Räumlichkeit geführt. Toll ist es geworden, so richtig "cool".
Unter den Gästen war auch Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, der traditionsgemäß mit einem Ortswappen auf Glas die besten Wünsche der Gemeinde überbrachte.


Datenautobahn“ wird erneut ausgebaut

Vertragsunterzeichnung mit Vertretern der Telekom im Rathaus. Erhard Finger, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Reinhold Gegenfurtner (v.l.n.r.)

Eine ausreichende Breitbandversorgung ist ein wichtiger Standortfaktor für jede Kommune. Der Gemeinderat gab kürzlich im Zuge eines Auswahlverfahrens den Startschuss für Teil II des Ausbaus der Wörther Datenautobahn. Nach der bereits abgeschlossenen Maßnahme im Gewerbegebiet betrifft es diesmal die westlichen und östlichen Ortsbereiche. Nach einem umfangreichen Prüfverfahren erhielt dazu Telekom den Zuschlag für die Umsetzung.
359 Haushalte bekommen ab Sommer 2017 Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung im Rathaus freute sich Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, dass in den genannten Bereichen den Bürgern der begehrte Zugang zum schnellen Internet ermöglicht wird. „Auch für Arbeitnehmer mit Home Office und Selbständige ist eine schnelle Anbindung an das Netz entscheidend und ein Mehrwert für ihre Immobilie“, so der Bürgermeister. Dipl.-Kfm. Erhard Finger, Regiomanager der Telekom Deutschland, bedankte sich bei der Gemeinde für das entgegengebrachte Vertrauen und sicherte zu, das Projekt zügig anzugehen. „Wir werden die Kommune mit der neuesten Breitbandtechnologie versorgen und Wörth damit zukunftssicher machen“, so Finger im Rahmen der Gespräche im Rathaus. Laut Projektleiter der Telekom Technik, Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Gegenfurtner, steigt man nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Sobald alle Kabel verlegt und die Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz der Telekom. In der Regel vergehen zwischen dem Vertragsabschluss und der Buchbarkeit der Anschlüsse gerade einmal zwölf Monate. Der Gemeinde entstehen für die „Aufrüstung“ Kosten in Höhe von 4288 Euro. Diese „Eigenleistung“ ist weit unter dem erwarteten Ansatz im Haushalt, somit wird laut Scheibenzuber der gemeindliche Geldbeutel im erheblichen Umfang geschont.


Rückschau und Vorschau zugleich - Seniorenbeirat traf sich zur letzten Sitzung 2015

Seniorenbeirat mit den beiden Bürgermeistern der Gemeinde

Zu ihrem letzten Treffen im laufenden Jahr trafen sich kürzlich die Mitglieder des Seniorenbeirates in Gasthaus zur Post. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung über das vollständige Erscheinen des Beirates mit Partner sowie die Anwesenheit von Bürgermeister Stefan Scheibenzuber.  

Er ließ zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Mit 16 Veranstaltungen und Terminen sei der Seniorenbeirat 2015 gut beschäftigt gewesen.  Alle Veranstaltungen zu denen man eingeladen hatte, waren, wie schon in den vorangegangen Jahren, außerordentlich gut besucht. Dass sich zudem auch die Ausflugsfahrten größter Beliebtheit erfreuen, ist ein deutliches Zeichen pro Seniorenarbeit, so Thoma in seinen Ausführungen. Begonnen hatte das „Seniorenjahr“ in der Villa Wörth, als der Beirat mit Bürgermeister Scheibenzuber den Bewohnern mit einem traditionellen Marzipanschweinchen die Neujahrswünsche der Gemeinde überbrachte. Es folgten die „Bilder des abgelaufenen Jahres“ von und mit Hans Meierlohr und der von den „Angerern“ organisierte Seniorenfasching. Ein Vortrag von H.H. Prälat Schuler durchleuchtete das Thema „Viele Junge, wenig Alte, kann das gut gehen?“ Es folgten Ausflüge in die Oberpfalz zum ehemaligen Vikar John Bosco sowie zur Bundespolizei am Münchner Flughafen, die von Dieter Marchner ermöglicht wurde. Eine kombinierte Bus-Schiffsfahrt auf der Donau rundete das Ausflugsprogramm ab. Die Maiandacht und das Sommerfest in der Villa Wörth waren ebenso gut besucht wie der Seniorenhoagarten oder die vom Pfarrgemeinderat organisierte Adventsfeier im Pfarrheim. Dank der guten Zusammenarbeit innerhalb des Seniorenbeirats konnten die zahlreichen Programmpunkte organisiert und durchgeführt werden, so Thoma in seinen Ausführungen. In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Stefan Scheibenzuber beim Seniorenbeauftragten der Gemeinde sowie den Mitgliedern des Seniorenbeirats für ihre Arbeit. Gerade im Zeitalter des demographischen Wandels ist es sehr wichtig, dass Ehrenamtliche in diesen Prozess mit eingebunden sind und sich für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in vielfältiger Art und Weise engagieren.  Eine Kommune allein wäre nicht in der Lage dies zu leisten, deshalb sei die Arbeit des Beirats für das gesellschaftliche Zusammenleben im Ort unverzichtbar. Den offiziellen Teil der Feier beendete Thoma mit der Vorschau auf die ersten beiden Aktivitäten im neuen Jahr: Am 02.01.2016 wird der Seniorenbeirat mit Bürgermeister den Bewohnern der Villa Wörth einen Besuch abstatten. Der genaue Termin für den Jahresrückblick in Bildern im Pfarrheim wird noch bekannt gegeben


Meldepflicht für Beschäftigte in Privathaushalten

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert:

In Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Babysitter, Putzkräfte, Haushälterinnen, Gartenhilfen, Pflegepersonen) sind bei allen

hauswirtschaftlichen Arbeiten wie Reinigen der Wohnung, Kochen, Kinderbetreuung, Einkaufen, Gartenarbeit und auf allen damit zusammenhängenden Wegen gesetzlich unfallversichert.

Viele Haushaltsvorstände - wie es in der Amtssprache heißt - wissen nicht, dass sie ihre dienstbaren Helfer auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung anmelden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Stunden die Haushaltshilfe in der Woche tätig ist oder wie hoch ihr Einkommen ist. Die Anmeldepflicht besteht auf jeden Fall.

Für geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten wird diese Verpflichtung über die Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren bei der Minijobzentrale erfüllt. Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt - bei mehreren Arbeitgebern insgesamt - im Monat 400 EUR nicht übersteigt. Nähere Auskünfte erteilt hierzu die Minijobzentrale, 45115 Essen (Service-Tel: 01801/200504) oder im Internet unter: www.minijob-zentrale.de.

Die Beschäftigung von Haushaltshilfen, die nicht über das Haushaltsscheckverfahren gemeldet werden können, ist direkt beim zuständigen Unfallversicherungsträger (formlos per Brief, per Fax oder im Internet) zu melden.

Die Beiträge für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz trägt der Haushaltsvorstand als Arbeitgeber, der im Gegenzug von Schadensersatz und Schmerzensgeldforderungen verletzter Haushaltshilfen bzw. deren Angehörigen befreit ist. Die Kosten, die bei einem Arbeitsunfall während der Hausarbeit oder auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeitsstelle entstehen (z.B. medizinische Versorgung, Verletztengeld, Rehabilitation, Rente) werden übernommen.

Wer seine Haushaltshilfe nicht anmeldet, handelt ordnungswidrig, muss mit einer Geldbuße bis zu 2.500 Euro rechnen und die vorenthaltenen Beiträge nachzahlen. Diese Folgen lassen sich vermeiden, wenn der bei direkter Anmeldung zu zahlende Beitrag zwischen 40 und 80 EURO jährlich oder - bei Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren - von 1,6% des gezahlten Entgelts entrichtet wird.
Für die direkte Anmeldung von Haushaltshilfen in Haushaltungen mit Sitz in Bayern (ohne Landeshauptstadt München) zuständig ist der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband (GUW), Ungerer Str. 71 80805 München, Tel 089/36093 432 - Fax 089/36093 500 432, Internet: www.guvv-bayern.de.


Mitteilung des Zählerstandes bei Grundstücksverkauf

Haben Sie Ihr Grundstück verkauft? Bitte vergessen Sie nicht, dem Zweckverband zur Wasserversorgung Isargruppe I und der Gemeindeverwaltung, Frau Oberpriller Tel. 08702/940116, den zur Übergabe abgelesenen Zählerstand mitzuteilen.


Verlängerung der Gültligkeit von Kindereisepässen

Der Kinderreisepass ist gem. § 5 Abs. 2 Passgesetz sechs Jahre, längstens jedoch bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres gültig. Nach § 5 Abs. 4 Satz 2 Passgesetz kann die Gültigkeitsdauer des Kinderreisepasses bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres verlängert werden. Die Verlängerungsoption ist ein Ausnahmetatbestand, der den Antragstellern entgegenkommt und eine kostengünstigere Alternative zu einer Neuausstellung darstellt.

Voraussetzung einer Verlängerung der Gültigkeitsdauer eines Kinderreisepasses ist, dass die Verlängerung vor Ablauf der Gültigkeit erfolgt.

Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer nach deren Ablauf ist nicht zulässig. Sie stellt rechtlich eine Neuausstellung dar. Der Kinderreisepass verliert mit Ablauf der Gültigkeitsdauer nach § 11 Nummer 3 Passgesetz seine Gültigkeit als hoheitliches Identitätsdokument. Anders als bei behördlichen Fristen ist die rückwirkende Verlängerung einer gesetzlichen Gültigkeitsdauer grundsätzlich nicht zulässig.

Die rückwirkende Verlängerung eines Kinderreisepasses ist auch aus sicherheitspolitischen Erwägungen bedenklich. Abgelaufene, also ungültige Dokumente, die nachträglich durch Verlängerung der Gültigkeitsdauer wieder gültig werden, bergen ein erhebliches Risiko des Dokumentenmissbrauchs. So könnten abgelaufene Dokumente, die von Dritten aufgefunden werden, unter dem Vorwand der Gültigkeitsverlängerung zur Erschleichung eines hoheitlichen Identitäts­nachweises missbraucht werden.


Veranstaltungskalender der Gemeinde

In die Homepage wurde ein neues Veranstaltungskalendermodul aufgenommen, welches detailliertere Informationen der einzelnen Veranstaltungen zur Verfügung stellt. 

Bitte teilen Sie Veranstaltungen Ihres Vereins mit, sofern diese veröffentlicht werden sollen. Am Besten wäre es, die geplanten Veranstaltungen so früh wie möglich per

E-Mail an nicole.oberpriller@vg.woerth-isar.de mitzuteilen.

Benötigt werden genaue Angaben, wie:

  • Veranstalter (welcher Verein?)
  • Titel der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort (genaue Anschrift)
  • Datum , Uhrzeit (ggf. nur Beginn)eine Kurzbeschreibung (z.B. wohin ein geplanter Ausflug stattfinden soll;welche besonderen Themen besprochen werden; werden Speisen angeboten; wie viel Verkaufsstände werden voraussichtlich aufgestellt; mit welchen Kosten muss gerechnet werden; sonstige Besonderheiten)
  • evtl. Fotos im EDV-Format
  • ggf. Kontaktdaten
  • ggf. Ansprechpartner für Nachfragen

Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

Telefon:  08702/9401-0
Fax:
08702/9401-25
E-Mail:
info@vg.woerth-isar.de

Suchzeitraum: 14. Dezember 2017 - 14. Dezember 2018

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