Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

Telefon:  08702/9401-0
Fax:
08702/9401-25
E-Mail:
info@vg.woerth-isar.de

Suchzeitraum: 18. Oktober 2017 - 18. Oktober 2018

3 Einträge gefunden

Seite 1 von 1

Seite 1 von 1

Wörther Senioren sind ganzjährig aktiv

Nach der Kommunalwahl 2008 hat sich Gemeinderat Ludwig Thoma bereit erklärt, das Amt des Seniorenbeauftragten zu übernehmen. Eine seiner ersten „Amtshandlungen“ war die Gründung eines Seniorenbeirates. Sie stehen dem Seniorenbeauftragten mit Rat und Tat zur Seite.

Wie lebendig der Seniorenbeirat und damit natürlich auch die Wörther Senioren sind, zeigt der folgende Rückblick:


Superstimmung beim Seniorenhoagarten

Beim diesjährigen Seniorenhoagarten konnte Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma nicht nur zahlreiche Wörther Senioren begrüßen, sondern auch einen ganzen Bus von Senioren aus Rötz. Die Rötzer folgten damit einer Einladung, die die Wörther letztes Jahr in Rötz, ebenfalls bei einem Seniorenhoagarten, ausgesprochen hatten. Was Wunder, dass das Pfarrheim bis auf den letzten Platz gefüllt war. Ein besonderer Gruß galt der Geistlichkeit, Kaplan Alexander Dyadychenko aus Rötz und Pfarrvikar Arrul Anthony Sammi,
sowie Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit Gattin Heike. Vorab galt der Dank Thomas den Mitgliedern des Seniorenbeirates für deren tatkräftige Unterstützung sowie den zahlreichen Kuchenbäckerinnen, für das prächtige Kuchenbuffet. Bekanntlich beginnen alle Veranstaltungen der Wörther Senioren zunächst mit Kaffee und Kuchen. In einem kurzen Grußwort stellte der Bürgermeister dann den Gästen aus Rötz die Gemeinde vor und berichtete von den aktuellen Bauvorhaben. Er freute sich über die zahlreichen Besucher und das tatkräftige Engagement des Seniorenbeirates. Dann schlug die Stunde der Musikanten. Neben den „Lokalmatadoren“, den Mundharmonikafreunden aus Wörth traten mit Drent und Herent“ zwei Couplet Sängerinnen diesseits und jenseits des Inns auf, sowie der Binataler Viergsang, Eine Gruppe, von Sängerinnen und Sängern, die in Wörth ihren allerersten Auftritt hatten, diesen aber bravourös meisterten. Zwischen den musikalischen Darbietungen gaben die Couplet Sängerinnen Helga und Waltraut, sowie Heinrich Hahn vom Binataler Viergsang Witze und Anekdoten zum Besten, die die Zuschauer zu wahren Lachsalven hinrissen. Mit seinen neuesten Gedichten rundete Thoma die Darbietungen ab. Nach einer kleinen Stärkung mit „Partywienern“ der Metzgerei Pflügler ging es lustig und humorvoll weiter und „bis das´d schaugst“ war der schöne Nachmittag zu Ende und es an der Zeit auseinander zu gehen, das aber nicht ohne einige Zugaben. Neben dem „Hutgeld“ war langanhaltender Applaus der Lohn für die Musikanten. Die Rötzer bekamen als „Reiseproviant“ einen Korb besagter Wiener und für den Durst ein Tragerl Bier mit auf den Heimweg und Liesen ihrerseits, für den Seniorenbeirat, Rötzer Jubiläumsbier in Wörth. 

 

Antrittsbesuch des Hospizvereines

Wie bereits angekündigt weitet der Hospizverein Landshut e.V. seine Sprechstunden zur Thematik Vollmacht, Betreuungs- Patientenverfügung, auch auf den gesamten Landkreis aus. Jeden ersten Montag im Monat findet nun im Rathaus in Wörth ab 10:00 Uhr die Möglichkeit zur Beratung statt. Diese Sprechstunde, zu der vorab eine tel. Anmeldung (0871/66635) nötig ist, gelte im übrigen für den gesamten Bereich der VG Wörth. Den ersten Termin nutzte nun der Wörther Seniorenbeirat zu einem „Kennenlerngespräch“ zu dem der 1. Vorsitzende Kunibert Herzing mit seiner Mitarbeiterin und Beraterin für den VG-Bereich Fr. Christa Grundel, erschienen war. 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragter, Ludwig Thoma freute sich, dass der Hospizverein nun „flächendeckend“ dieses Angebot der Betreuung, in einem sehr sensiblen und persönlichen Bereich, übernehme. Man habe in Wörth mit unterschiedlichen Vorträgen zu dieser Thematik und einer Notfallmappe schon eine gewisse Vorarbeit geleistet, aber kompetente Beratung sei immer Begrüßens-und wünschenswert, zumal sich im rechtlichen Bereich immer wieder kleine Änderungen ergäben. Herr Herzing freute sich über diese Möglichkeit eines ersten Austausches und kam auch gleich auf den Kern der Sache zu sprechen. Im Prinzip gehe es immer um eine Frage, so Herzing: Was würde ich wollen, wenn ich für mich nicht mehr selbst entscheiden kann. Daraus ergebe sich dann zwangsläufig die Frage nach Personen, zu denen man vollstes Vertrauen habe, im eigenen Sinne zu handeln. Fr. Grundel ging dann im Einzelnen kurz auf Begrifflichkeiten ein. So sei es z. B. wichtig zu wissen, dass eine Vollmacht sofort nach der Unterschrift des Verfassers gültig sei, während eine Betreuungsverfügung erst über das Betreuungsgericht gehe. Das Verfassen solcher Schriftstücke sei im Übrigen kein schnelles Thema am Frühstückstisch, es bedarf gründlicher Überlegungen und Beratungen, zu denen der Hospizverein seine ehrenamtliche und vertrauliche Hilfe kostenlos anbiete. Auf Wunsch und in Ausnahmefällen könne man ein Beratungsgespräch auch zu Hause führen. Vorsitzender Herzing stellte dann ein neues Tätigkeitsfeld des Hospizvereins vor. Aus der Erfahrung von vielen Jahren der Betreuung Schwerstkranker und deren Angehörigen biete man nun auch für Trauernde verstärkt Hilfe und Begleitung an. Im Übrigen betreibe man seit Bestehen eine aktive Netzwerkarbeit mit unterschiedlichen Einrichtungen, die sich ebenfalls mit der Palliativ- und Hospizarbeit befassen. Nachdem die Fragen des Seniorenbeirates hinreichend beantwortet waren, wartete bereits das Ehepaar Jaschob, dass als erstes vom Angebot des Hospizvereins Gebrauch machte.     


Seniorenausflug führte zum Schliersee

Bei herrlichem Sommerwetter starteten die Wörther Senioren zu ihrem letzten Ausflug für dieses Jahr.  Ziel war das berühmte Wasmeier Museum am Schliersee. Die ehemalige Skilegende Markus Wasmeier hat dort auf rund 60 000 Quadratmetern ein altbayrisches Bauerndorf neu errichtet. Ob größere oder auch kleinere Bauerhöfe, die Brauerei, das Handwerkerhaus, die Kasalm oder die Kapelle. Alle Gebäude wurden transferiert und originalgetreu wiederaufgebaut. So wurde der „Rieder Hof“ bereits im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Sein derzeitiger Zustand ist aus dem Jahre 1730. In einem Lagerhaus aus dem Jahre 1660 waren Getreide, Saatgut und andere lebenswichtige Dinge des bäuerlichen Alltags untergebracht und aus einem alten Backofen duftete es nach frischem Brot und Vinschgauern. Die Museumsbesucher erleben so eine unvergessliche Reise in eine authentische Vergangenheit wie sie im ländlichen Bayern üblich war. Auf ihrem Rundgang durch das Dorf konnten die Wörther sogar „Hausherrn“ Markus Wasmeier beim Holzabladen antreffen. Das „Museumswirtshaus“ ist in einem Bauernhof aus dem Jahre 1732 untergebracht. Dort ließen ich die Wörther im schattigen Biergarten, Schweinsbraten, Sulz und deftige Brotzeitteller schmecken. Dazu gab es süffiges „Muesumsbier“. Im Anschluss stand noch ein Besuch des berühmten Winklstüberls bei Fischbachau auf dem Programm. Das Kaffee ist wegen seiner XXL- Tortenstücke mittlerweile in ganz Bayern bekannt. Aber auch die über 700 Kaffeemühlen im Obergeschoss des Kaffees sind einen Besuch wert. Auf dem Nachhauseweg erinnerte Thoma die Senioren an den, am kommenden Sonntag, 10. Sept. stattfindenden Seniorenhoagarten. Aufgrund des Besuches der Freunde aus Rötz, findet dieser heuer wieder im Pfarrheim statt. Beginn ist wie immer um 14:00 Uhr. Kuchenspenden sind wie immer erwünscht, zumal es gilt, den Gästen aus der Oberpfalz ein leckeres Kuchenbuffet anzubieten. Wohlbehalten erreichte man am frühen Abend das heimatliche Wörth. 


Seniorenausflug zu Kriegl-Essig

Bei herrlichem Wetter besuchten kürzlich die Wörther Senioren den traditionellen Essighersteller, die Fa. Kriegl Essig in Pilsting. Inhaber Peter Kriegl begrüßte die Senioren persönlich und gab den Besuchern zunächst einen kurzen Überblick über sein Unternehmen. Die Beliebtheit seiner Produkte führt Peter Kriegl u. a. auf eine über Hundertjährige Essigtradition zurück. Seit 1950 wird zudem Essig selbst hergestellt. Sorgfältig ausgesuchte Rohstoffe, Wasser aus eigenem Artesertiefbrunnen und altbewährte Familienrezepte sind weitere Garanten für hervorragende Produkte. Der Betrieb ist nach der EG Verordnung BIO-Zertifiziert und eine Vielzahl von Preisen sprechen u.a. auch für die Unternehmensphilosophie. Neben regionalen und nationalen Kunden wird auch das europäische Ausland sowie Amerika, Japan und Thailand beliefert. Nach der Theorie ging es an die Praxis und die Senioren durften Apfel- Himbeer-und schwarzem Johannisbeere Balsamico verkosten. Wobei viele überrascht waren, wie erfrischend so ein kleines Schlückchen Essig doch sein kann. In drei Gruppen aufgeteilt ging es im Anschluss durch den Betrieb. Vorbei an altehrwürdigen, großen Holzbottichen und Edelstahl- Acetatoren in denen der Gärverlauf stattfindet. Beim Rundgang wurde den Gästen auch der Unterschied zwischen Gärungsessig und Essigessenz verdeutlicht. Peter Kriegl überlässt die Essigentstehung natürlich nicht dem Zufall. So werden gezielt Bakterienstämme zum Initiieren der Fermentation eingesetzt. Der Betrieb läuft an 365 Tagen rund um die Uhr und für die Lagerung steht ein Fass Raum von 1 300 000 Liter zur Verfügung. Es versteht sich von selbst, dass die anschließende Brotzeit, bestehend aus Nudel- und Wurstsalat besonders gut schmeckte. Nachdem sich die Wörther noch mit den verschiedensten Essigsorten eingedeckt hatten, ging es über die Straße um sich im Pilstinger Hof von den „Strapazen der Führung“ zu erholen.


Beste Stimmung beim Seniorennachmittag

Seit jeher ist es gelebter Brauch, dass die Gemeinde, im Rahmen des Pfingstvolksfestes, ihre älteren Mitbürger zu einer Brotzeit und Maß Bier ins Festzelt einlädt. So waren auch heuer eine sehr staatliche Zahl von Senioren der Einladung gefolgt und verbrachten in geselliger Runde einen schönen Nachmittag.  Die beiden Bürgermeister Scheibenzuber und Thoma und richteten kurze Grußworte an die Gäste und die Musikkapelle „Spirifankerl“ brachte eine sehr gute Stimmung ins Festzelt.
Für die Gemeinde Wörth ist es aber auch eine Selbstverständlichkeit ihrer, nicht mehr mobilen, Bürger zu denken. So machte sich 2. Bürgermeister Ludwig Thoma mit 3 großen Körben voller Brezeln, Käse und Grillhendeln auf den Weg zum Pflegeheim „Villa Wörth“. Unterstützt wurde er dabei von den Mitgliedern des Seniorenbeirates. Mit großem Hallo wurden die Besucher dann auch von den Bewohnern begrüßt. Heimleiterin Patrizia Hauer bedankte sich für die Brotzeiten und lud die Gäste auch gleich zu einem Ratsch mit den Senioren ein.


Feierliche Maiandacht im Garten der Villa Wörth

Bei herrlichem Sommerwetter hielt Vikar Arrul Anthonysama am vergangenen Sonntag im Garten der Villa Wörth seine erste Maiandacht, seit seinem Dienstantritt im Herbst vergangenen Jahres. Der schöne Brauch, eine der letzten Maiandachten im Marienmonat in einem großen Garten und unter freiem Himmel zu feiern, wurde heuer zum 11. Mal zelebriert, seitdem das große Holzkreuz 2007 von den Initiatoren des Wörther Adventssingens gestiftet wurde. Die feierliche Andacht wurde von Petra Dreier musikalisch begleitet. Wie in den vergangenen Jahren waren auch heuer wieder neben den Heimbewohnern, deren Angehörige, und dem Personal der Villa, viele Wörther Bürger zugegen, unter ihnen erster Bürgermeister, Stefan Scheibenzuber mit Gattin Heike. Nach dem Schlusssegen bedankte sich die Leiterin der Einrichtung, Patrizia Hauer, zunächst bei Vikar Arrul, beim Seniorenbeauftragten und zweiten Bürgermeister Ludwig Thoma und dem Seniorenbeirat für die Mitorganisation und bei allen, die zum weiteren Gelingen beigetragen hätten. Seit der ersten Andacht ist zudem die Einladung zu einer Brotzeit zu einem „festen Bestandteil“ der Maiandacht geworden und so ließ es sich Fr. Hauer auch heuer nicht nehmen, alle Anwesenden zur Brotzeit eizuladen. Eine Einladung, die gerne angenommen wurde.


Frühlingsausflug führte in den bayerischen Wald

Bei herrlichem Frühlingswetter verbrachten die Wörther Senioren einen schönen Tag im bayerischen Wald, zunächst unter und dann über Tage. Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung, dass der Reisebus wieder einmal nahe zu voll war. Ein besonderer Gruß galt dem mitgereisten 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit Gattin Heike, Gemeinderat Gerhard Biller und dem jüngsten Teilnehmer, dem achtjährigen Simon der mit seiner Oma die „Jugend“ vertrat. Erstes Ziel war das Graphitbergwerk in Kropfmühl. Bedingt durch einen Stau auf der Autobahn und einer damit größeren Verspätung, gab Thoma erst einmal eine Runde Leberkässemmeln aus, bevor die Senioren, aufgeteilt in zwei Gruppen unter Tage gingen. In einem kurzen Info Film wurden die Senioren zunächst über die Geschichte des Graphit Abbaus im Bayerischen Wald informiert. Ausgestattet mit Helm und Umhang ging es dann zu Fuß 222 Stufen untertage und natürlich auch wieder herauf. Die Strecke, die die Senioren dabei überwanden entspricht einem 15- stöckigen Hochhaus.  In 45m Tiefe wurde dann von einem ehemaligen Bergmann der Abbau vor Ort erläutert. Anhand von ehemals genutzten Maschinen und Gerätschaften konnte man erahnen, wie hart diese Arbeit unter Tage gewesen sein muss. „Jungbergmann“ Simon simulierte dann eine Sprengung, mit der früher der Graphit aus dem Gestein herausgesprengt wurde. Heinz Häusler, der als junger Mann ebenfalls unter Tage gearbeitet und die Knappen Prüfung abgelegt hatte, steuerte dabei Erinnerungen an seine eigene Zeit unter Tage bei. Nachdem alle wieder „über“ Tage waren ging es nach Hauzenberg, wo man sich zunächst Pizza und Pasta schmecken lies, dazu, wie könnte es bei einer Dinkelbrauerei auch anderes sein, gut gekühltes Dinkelbier. Anschließend ging es in die Brauerei wo Braumeister Rudi Hirz seine Philosophie von einem guten Bier kundtat. Die Brauerei Hirz gibt es in Hauzenberg schon seit 1890, seit 2005 in der 4. Generation. Entgegen allem Fachwissen, dass Dinkel zum Bierbrauen nicht geeignet sei, entwickelte er bereits 1990 dieses Bier, dass am heutzutage zu den Craft-Bieren zählt und vor allem bei der Jugend großen Anklang findet. Ein Rundgang durch das liebevoll eingerichtete Museum und ein kurzer Film rundeten den Besuch ab. Nicht wenige der Wörther Senioren nahmen sich noch einige „Bierproben“ mit nach Hause.


Seniorenfasching wieder ein voller Erfolg

Zum 16. Mal veranstaltete mittlerweile das Team der ehemaligen „Angerer“ am Faschingsdienstag das mittlerweile traditionelle Seniorenfaschingskranzl im Pfarrheim. Trotz schlechter Witterung waren innerhalb kürzester Zeit die Plätze belegt und DJ Karl sorgte mit seiner Musik für eine gute Stimmung. Bevor das reichhaltige Kuchenbuffet, spendiert vom Angerer Team, eröffnet wurde, begrüßte die Sprecherin, Marion Rannow die zahlreichen, gutgelaunten Gäste, unter ihnen Pfarrvikar Arul Anthonysama und die beiden Bürgermeister von Wörth, Stefan Scheibenzuber und Ludwig Thoma. Die Tanzgruppe Zwengs da`'Gaudi zeigte im Anschluss ihr neues, vielfältiges Programm und sorgte mit ihren tollen Tanzeinlagen für eine gute Laune. Christl Kastner präsentierte in einem Sketch ihre „selbstgestrickte Unterwäsche“, was für zahlreiche Lacher und ihr großen Applaus brachte. Dann war es Zeit für eine deftige Brotzeit mit Leberkäse, Wiener, belegten Platten und, natürlich durfte auch Käse nicht fehlen. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma überreichte gegen Ende der Veranstaltung zusammen, mit den Mitgliedern des Seniorenbeirates, den fleißigen Helferinnen eine Rose und bedankte sich für ihr Engagement für die Wörther Senioren. Am Ende der Veranstaltung versprachen viele Senioren, im nächsten Jahr - so Gott will - wieder dabei zu sein, „weil es auch heuer wieder so schön war.“ Da für die Senioren an diesem Tag keine Kosten entstehen, bedankten sich die Organisatoren um Marion Rannow auch ganz herzlich bei den zahlreichen Sponsoren. 


Jahresauftakt bei den Wörther Senioren

Trotz winterlichem Ausflugswetter und zahlreicher, krankheitsbedingter Entschuldigungen, konnte sich Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma mit seinem Beirat über ein nahezu gefülltes Pfarrheim freuen. Traditionsgemäß wurde der Nachmittag des 5. Februars aber zuerst mit einem leckeren Küchenbuffet eröffnet. In seiner Begrüßung freute sich Thoma über die Anwesenheit von Vikar Arul Anthonysama und erstem Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit Gattin Heike. Ein herzliches Grüß Gott galt der neuen Seniorenbeauftragten von Niederaichbach, Fr. Doris Hartmann, die Thoma zu einem kleinen „kollegialen Plausch“ eingeladen hatte. Seinen Rückblick begann Thoma mit einem Gedicht zum Jahreswechsel, dass er vor einigen Jahren geschrieben hatte. So hätte man im vergangenen Jahr viele schöne und unbeschwerte Stunden bei Ausflügen, Hoagarten und dergleichen erlebt.  Es gab aber auch Augenblicke der Trauer weil man sich von lieben Menschen verabschieden musste. Um ihrer zu gedenken, hätte man wieder eine Kerze der „Mutter vom guten Rat“ angezündet. Des Weiteren bedankte sich Thoma bei den Mitgliedern des Beirates, die ihn auch im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützt hätten. Zu seiner großen Freude konnte er mit Fr. Irene Dranuta ein weiteres Mitglied aufnehmen. Einen ganz besonderen Dank stattete er den Kuchen-Bäckerinnen ab, die auch im vergangenen Jahr immer zur Stelle waren, wenn Kuchen benötigt wurde. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an das 15-jährige Jubiläum mit der Partnergemeinde Illasi, wo am Pfingstwochenende 30 Torten und Kuchen gebacken wurden. Ein Pralinenpräsent war der Dank für ihre Mühen. Auch Bürgermeister Scheibenzuber war in seinem Grußwort voll des Lobes über den Beirat. An einem Beispiel unterstrich er die Bedeutung dieses Gremiums, das seit nunmehr 9 Jahren „Im Dienst“ sei und den Seniorenbeauftragten bei seiner Arbeit unterstütze. Schließlich präsentierte dann Hans Meierlohr in einem Film die Aktivitäten der Senioren  im vergangenen Jahr. Bei allen Ausflügen und sonstigen Veranstaltungen, angefangen beim Seniorenfasching bis hin zum herbstlichen Hoagarten, wird alles mit der Kamera festgehalten. Ein ca. 70 minütiger Film war das Ergebnis, ein Pralinenpräsent und ein langanhaltender Beifall der Lohn für diese Arbeit. Gegen Ende gab Thoma noch einige Termine bekannt. Namens und im Auftrag der „Angerer“ lud er die Senioren am Faschingsdienstag zum Seniorenfasching ins Pfarrheim ein. Beginn ist 14:00 Uhr und Masken sind wie immer erwünscht.


Neujahrsbesuche im Pflegezentrum und bei Dr. Löw

Gerne gesehene Gäste im Pflegezentrum Villa Wörth sind im Jahreslauf die Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde Wörth. Am Fest der Heiligen Drei Könige war es wieder soweit. Ausgerüstet mit Marzipan-Glücksschweinchen machten sie unter Leitung von 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragtem Ludwig Thoma den Bewohnern einen Neujahrsbesuch. Wie bereits in den vergangenen Jahren, war auch 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit dabei. Nach der Begrüßung durch Heimleiterin Patrizia Hauer, einem kleinen Sektempfang und den Neujahrswünschen des Bürgermeisters machten sich die Gäste auf den Rundgang durch das Pflegeheim. Jeder Heimbewohner bekam einen persönlichen Glücksbringer den die beiden Bürgermeister überreichten. Wie jedes Jahr überlebte manch Schweinchen den Besuchstag nicht lange während anderen wiederum ein längeres Leben beschieden ist.
Nach ihrem Rundgang durch das Pflegezentrum statteten die beiden Bürgermeister mit dem Seniorenbeirat auch dem Haus Schwalbenweg einen Besuch ab. Deren Bewohner wurden bisher von der Villa Wörth mit Glücksschweinchen „versorgt“.  Nachdem aber nun beide Häuser eine eigene Trägerschaft haben, gibt es auch einen eigenen Besuch, so 2. Bürgermeister Thoma scherzhaft zu den Bewohnern des Hauses. Auch hier überbrachte Bürgermeister Stefan Scheibenzuber zunächst die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde. Leiterin Karin Schneider bedankte sich für den Besuch und lud die Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein. Gemeinsam stieß man dann auf ein segensreiches, gesundes, und friedvolles neues Jahr an.


Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr

Zu ihrem letzten Treffen im laufenden Jahr trafen sich, Ende Dezember, die Mitglieder des Seniorenbeirates im Gasthaus zur Post. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung über die Anwesendheit von Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und seiner Gattin Heike sowie über das vollständige erscheinen des Beirates mit ihren Partnern und Partnerinnen. Thoma lies zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Mit 25 Veranstaltungen und Terminen sei der Seniorenbeirat auch im abgelaufenen Jahr sehr gut beschäftigt gewesen.  Alle Veranstaltungen zu denen der Seniorenbeirat eingeladen hatte, waren  außerordentlich gut besucht gewesen. Aber auch Veranstaltungen, wie der traditionelle Seniorenfasching, organisiert von den „Angerern“ und unterstützt von ansässigen Geschäftsleuten, sowie die alljährliche Adventsfeier des Pfarrgemeinderates seien „feste Termine“ der Wörther Senioren. Dass zudem auch die Ausflugsfahrten, 2016 fünf an der Zahl, immer ausgebucht seien, mache ihn schon sehr glücklich, so Thoma. Begonnen hatte das „Seniorenjahr“ gleich zum Jahresbeginn, als der Beirat mit Bürgermeister Scheibenzuber den Bewohnern der Villa Wörth mit einem Marzipanschweinchen Neujahrswünsche überbrachte. Es folgten die, mittlerweile festen Termine, wie die „Bilder des abgelaufenen Jahres“ bei denen Mal Hans Meierlohr das zurückliegende Jahr Revue passieren lässt, sowie der, bereits erwähnte Seniorenfasching. Es folgten Ausflüge zum Trachtenmuseum, zur Brauerei Wittmann sowie zur Burgenkönigin ins Altmühltal. Die, mittlerweile, 10. Maiandacht im Garten der Villa Wörth war ebenfalls wieder sehr gut besucht. Sehr viel Arbeit hätte auch die Erstellung einer Notfallmappe für die Gemeindebürger gemacht. Dass sich diese Arbeit aber gelohnt hätte, zeigte das große Interesse bei der Präsentation im August. Zwei Hoagarten, einer in Wörth und der andere in Rötz/Oberpfalz, bei dem man die Musikanten mit an „Bord“ hatte, waren die Höhepunkte des Herbstes.  In diesem Zusammenhang bedankte sich Thoma nicht nur bei den Mitgliedern des Beirates sondern auch bei  deren Ehepartnern. Ohne deren aktive Mitarbeit könnten so viele Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber dem Seniorenbeauftragten der Gemeinde sowie den Mitgliedern des Seniorenbeirats für die vielfältigen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Er könne die Ausführungen von Thoma nur bestätigen, nehme er doch selber, zusammen mit seiner Frau, an vielen Veranstaltungen des Beirates teil. Eine Gesellschaft, so Scheibenzuber, werde daran gemessen, wie sie mit ihren schwächsten Gliedern umgehe. Dies seien nun einmal Kinder, ältere Menschen, aber auch Asylbewerber. Die Gemeinde Wörth brauche sich diesbezüglich in allen Bereichen nicht zu verstecken. Gerade im Zeitalter des demographischen Wandels ist es sehr wichtig, dass Ehrenamtliche in diesen Prozess mit eingebunden sind und sich für die Mitbürgerinnen und Mitbürger in vielfältiger Art und Weise engagieren. An die Adresse des Seniorenbeirates gewandt sagte Scheibenzuber, dass es 2016 abermals gelungen sei, für alle Beteiligten ein attraktives Paket an Veranstaltungen und Ausflügen zu schnüren. Eine Kommune allein könnte dies gar nicht leisten, deshalb sei die Arbeit des Seniorenbeauftragten samt Beirat für das gesellschaftliche Zusammenleben im Ort unverzichtbar. Im Anschluss gab Thoma noch eine kurze Vorschau auf 2017.  

Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

Telefon:  08702/9401-0
Fax:
08702/9401-25
E-Mail:
info@vg.woerth-isar.de

Suchzeitraum: 18. Oktober 2017 - 18. Oktober 2018

3 Einträge gefunden

Seite 1 von 1

Seite 1 von 1