Wörther Senioren sind ganzjährig aktiv

Nach der Kommunalwahl 2008 hat sich Gemeinderat Ludwig Thoma bereit erklärt, das Amt des Seniorenbeauftragten zu übernehmen. Eine seiner ersten „Amtshandlungen“ war die Gründung eines Seniorenbeirates. Sie stehen dem Seniorenbeauftragten mit Rat und Tat zur Seite.

Wie lebendig der Seniorenbeirat und damit natürlich auch die Wörther Senioren sind, zeigt der folgende Rückblick:

Beste Stimmung beim Seniorennachmittag

Seit jeher ist es gelebter Brauch, dass die Gemeinde, im Rahmen des Pfingstvolksfestes, ihre älteren Mitbürger zu einer Brotzeit und Maß Bier ins Festzelt einlädt. So waren auch heuer eine sehr staatliche Zahl von Senioren der Einladung gefolgt und verbrachten in geselliger Runde einen schönen Nachmittag. Die beiden Bürgermeister Scheibenzuber und Thoma und richteten kurze Grußworte an die Gäste und die Musikkapelle „Spirifankerl“ brachte eine sehr gute Stimmung ins Festzelt.
Für die Gemeinde Wörth ist es eine aber auch Selbstverständlichkeit ihrer, nicht mehr mobilen, Bürger zu denken. So machte sich 2. Bürgermeister Ludwig Thoma mit 3 großen Körben voller Brezeln, Käse und Grillhendeln auf den Weg zum Pflegeheim „Villa Wörth“. Unterstützt wurde er dabei von den Mitgliedern des Seniorenbeirates. Mit großem Hallo wurden die Besucher dann auch von den Bewohnern begrüßt. Pflegedienstleiterin Fr. Huzenthaler, bedankte sich für die Brotzeiten und lud die Gäste auch gleich zu einem Ratsch mit den Senioren ein.


Barrierefrei wohnen und Delikatessen aus Rosen

Der diesjährige Pfingstausflug führte die Wörther Senioren in die Oberpfalz nach Tirschenreuth. Ziel war das „barrierefreie Haus“ dass der Landkreis Tirschenreuth im Rahmen eines  Projektes errichtet hat. Unter dem Motto  "Kompetenznetzwerk Wohnberatung - Mein Daheim" wurde ein Konzept entwickelt, in dem unter der Koordinierung des Landkreises Tirschenreuth die unterschiedlichsten Träger für eine Wohnberatung und Wohnungsanpassung zusammenwirken, um durch Information, Beratung und fachliche Unterstützung den möglichst langen Verbleib älterer Menschen in ihrer eigenen Wohnung zu unterstützen. Empfangen wurden die Wörther von Fr. Anita Busch und Fr. Anja Dubrowski. Sie erläuterten zunächst das Konzept dieses Projektes und dann ging es auch schon ans Eingemachte.  So wurden  zunächst Möglichkeiten der Finanzierung vorgestellt und auf Wohnberatungsangebote des Freistaates verwiesen. Dann wurden mögliche „Einsatzbereiche“ besprochen. Angefangen von Stolperfallen in der Wohnung,  Sicherheit in Bad und Küche, gute Beleuchtung, Handläufe, Tür- und Fensterlösungen bis hin zu Notrufsystemen, Telefon, Klingel- und Sprechanlagen wurde kein Thema ausgelassen. Es wurden aber auch Alltagshilfen vorgestellt, die das Leben von Senioren daheim erleichtern können. Die Besichtigung einer seniorengerechten Küche und eines Bades bildete den Abschluss der Besichtigung. Fragen  und Problemstelllungen wurden von den beiden Wohnberaterinnen  kompetent beantwortet. Nach dem Mittagessen folgte eine Stadtrundfahrt mit dem Bus und hier hatten die Wörther Senioren mit der Ehefrau des 1. Bürgermeisters von Tirschenreuth, Fr. Cornelia Stahl, nicht nur eine exzellente Stadtführerin, sondern auch die Quartiersmanagerin des Projektes „Leben Plus“, eine ehrenamtliche Einrichtung, die durch ein großes Netzwerk und vielen Kooperationspartnern dass Alltagsleben, nicht nur von Senioren erleichtert. Auf dem Rückweg wurde noch in Schwarzenfeld bei der Delikatessenmanufaktur Bergler- Fischer Halt gemacht. Deren Firmengeschichte begann mit einem alten Familienrezept der Uroma und Obst aus dem Garten als auch von Streuobstwiesen. 1992 startete man als kleine Likörmanufaktur im Fränkischen. Das Ehepaar Bergler-Fischer beides ausgebildete Agraringenieure, erwarben des Brennrecht und konnten so das anfängliche Sortiment um feine Obst- und Tresterdestillate aus der hauseigenen Brennerei erweitern. Seit 1996 werden kontinuierlich Damascenerrosen angepflanzt, mittlerweile 2500 Stöcke, aus deren Blütenblätter eine unvergleichliche Produktvielfalt an Rosendelikatessen hergestellt wird. Nach der humorvollen Einführung und der Vorstellung einiger Produkte durch die Chefin, Fr. Petra Bergler-Fischer ging es ans verkosten der edlen Erzeugnisse. Neben Alkoholfreier Rosenbowle gab es herzhafte Canapés mit  Rosenkonfitüre, Rosen Chutney und Rosengelee. Und nachdem Juniorchefin, Veronika Fischer, eine ehemalige Konditoren Auszubildende des Seniorenbeauftragten ist, gab es extra für die Wörther auch noch 2 leckere Torten mit Rosen Füllung zum Verkosten.


Feierliche Maiandacht im Garten der Villa Wörth

Bei herrlichem Sommerwetter hielt H.H. Pfarrer Hermann Höllmüller vergangenen Sonntag im Garten der Villa Wörth eine festliche Maiandacht. Der schöne Brauch, eine der letzten Maiandachten im Marienmonat in einem großen Garten und unter freiem Himmel zu feiern, wurde heuer zum 12. Mal zelebriert, seitdem das große Kreuz von den Initiatoren des Wörther Adventssingen gestiftet wurde. Eingangs begrüßte Fr. Loris, namens der Einrichtung, Pfarrer Hermann Höllmüller, Seniorenbeauftragten und zweiten Bürgermeister Ludwig Thoma mit dem Seniorenbeirat, Petra Dreier, die die Maiandacht musikalisch begleitete, sowie Josef Thoma, den Erbauer des Holzkreuzes. Wie in den vergangenen Jahren waren auch heuer wieder neben den Heimbewohnern, deren Angehörige, und dem Personal der Villa, viele Wörther Bürger zugegen. Nach dem Schlusssegen von Pfarrer Höllmüller bedankte sich Thoma bei allen, die zum weiteren Gelingen beigetragen hätten. Er freute sich zudem über die zahlreichen Bürger, zeige das doch die Verbundenheit zwischen den Bewohnern der Villa Wörth und der Gemeinde. Seit der ersten Andacht ist zudem die Einladung zu einer Brotzeit zu einem „festen Bestandteil“ der Maiandacht geworden und so ließ es sich Fr. Loris auch heuer nicht nehmen, alle Anwesenden zur Brotzeit eizuladen. Eine Einladung, die gerne angenommen wurde.


Osterausflug führte nach Zwiesel

Prälat Schuler führte durch die Stadtpfarrkirche
Der diesjährige Osterausflug führte die Wörther Senioren, bei herrlichem Reisewetter, nach Zwiesel in den bayerischen Wald.   Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung, dass der Reisebus wieder einmal nahe zu voll war. Ein besonderer Gruß galt dem mitgereisten 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Gemeinderat Gerhard Biller und dessen Enkel Leonhard, dem jüngsten Reiseteilnehmer. Fester Bestandteil bei Ausflügen der Wörther Senioren ist immer auch ein Grußwort von Bürgermeister Scheibenzuber, verbunden mit aktuellen Themen aus dem Gemeindeart. Erstes Ziel der Reisegesellschaft war das Neue Waldmuseum, dass 2014 mit einem neuen Ausstellungskonzept im Kulturzentrum seine Pforten öffnete. Es nimmt die Besucher mit auf eine beeindruckende Reise durch die Geschichte des Bayerischen Waldes. Auf eindrucksvolle Weise wird nicht nur der Wald sondern auch der Mensch, seine Lebensbedingungen und natürlich auch der Umgang mit Glas präsentiert. Das Mittagessen wurde in einem Zwieseler Traditionsgasthaus eingenommen. Im Anschluss wurden die Senioren in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus von Prälat Helmuth Schuler und Stadtpfarrer Martin Prellinger erwartet. Prälat Schuler war 22 Jahre Stadtpfarrer in Zwiesel bevor er 2005 nach Niederaichbach, in sein Elternhaus zog. Geistlicher Rat Martin Prellinger sein direkter Nachfolger im Amt des Stadtpfarrers. Dann stellte Prälat Schuler den Wörther Senioren seine ehemalige, langjährige  Wirkungsstätte genauer vor. Er ging zunächst auf die Geschichte des „Doms vom Bayerwald“ ein und berichtete dann von der umfangreichen Renovierung die 1983 bis 1987 unter seiner Leitung stattgefunden hat. „Jeder Quadratmeter in dieser Kirche ist mit Erinnerungen gefüllt“ so der Geistliche am Ende seines Vortrages. Nach dem Reisesegen, gespendet von geistlichem Rat Prellinger, verabschiedetet man sich mit einem herzlichen „auf Bald“ von Prälat Schuler und wohl auf länger, vom Zwieseler Stadtpfarrer. Das nächste Ziel war die Kaffeerösterei Kirmse, wo die Senioren eine ausführlichen Reise durch die abenteuerliche Welt des Kaffees erleben durften. Vom Anbau, über die „Fair-Trade-Gewinnung“ bis hin zu Vermarkung, Veredlung und dem Röstprozess, Jens Kirmse lies kein Fragen offen. Als eine der wenigen Röstereien in Deutschland pflegt Kirmse die Kunst des Kaffeeröstens fast noch wie in alten Zeiten. Kaffee aus frisch gerösteten Bohnen war letztendlich dann der Lohn durch diese vertraute und doch so fremde Welt. Ein Spaziergang durch Zwiesel rundetet das Programm ab und wohlbehalten erreichten die Wörther in den späten Nachmittagsstunden wieder das heimatliche Wörth.   


Antrittsbesuch der Seniorenbeauftragten des Landkreises

-Frau Janine Bertram stellte sich Bürgermeister und Seniorenbeirat vor-    
                           
Wie bekannt, werden die Belange der Senioren im Landkreis seit 1. Dezember 2017 von Frau Janine Bertram vertreten. Aufgrund der Ergebnisse der SEPO- Auswertung 2016 wurde die Stelle erstmalig für eine Vollzeitkraft ausgeschrieben und besetzt. Auf Einladung des Seniorenbeauftragten der Gemeinde, Ludwig Thoma, traf man sich nun im Rathaus, wo die Frau Bertram von 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und den Mitgliedern des Seniorenbeirates empfangen wurde.
Nach einer kurzen Gemeindevorstellung durch den Bürgermeister, samt anstehender Projekte, ging man zur aktiven Seniorenarbeit in Wörth über. Was diesen Bereich angeht, so Scheibenzuber weiter, ist Wörth mit einem Seniorenbeauftragten und einem eigens eingerichteten Seniorenbeirat bestens aufgestellt. Frau Bertram nutzte im Anschluss die Gelegenheit, sich vorzustellen. Die studierte Sozialpädagogin war zunächst im Bereich der Kinder- und Jugend- sowie Behindertenhilfe tätig, was aber eine Arbeit im Seniorenbereich nicht ausschließe. Seit Dezember im Amt, sei sie nun dabei, die einzelnen Seniorenbeauftragten bzw. Seniorenbeiräte kennenzulernen. Mit der Fertigstellung einer neuen Auflage einer Seniorenbroschüre für die Stadt und den Landkreis sei man kurz vor der Fertigstellung. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit sieht sie u.a. in einer noch stärkeren Vernetzung der örtlichen Seniorenbeauftragten und ihrer Mitarbeiter. Dann stellte Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma, untermauert von einer Bilderserie, die Seniorenarbeit in der Gemeinde vor. So könne man heuer bereits auf eine 10jährige, erfolgreiche Tätigkeit zurückblicken. An die 40 Ausflüge und Fahrten zu den unterschiedlichsten Zielen wurden in dieser Zeit organisiert. Informationsveranstaltungen, Vorträge, Maiandachten und die beliebten Hoagarten seien feste Bestandteile im Terminplan der Wörther Senioren. Auf ganze Jahr gesehen sind es rund 20 Termine verschiedenster Art, für die sich der Seniorenbeirat verantwortlich zeichnet. Nicht unerwähnt ließ Thoma die gute Vernetzung der Beiratsmitglieder, die auch in anderen Vereinen und Gruppierungen vertreten seien. Aber nicht nur die Mitglieder des Beirates, sehr viele Senioren der Gemeinde seinen aktiv am Vereinsleben der Gemeinde beteiligt und leisteten so einen wesentlichen Beitrag im gesellschaftlichen Leben der Gemeinde, so Bürgermeister Scheibenzuber. In der anschließenden regen Diskussion ging es u.a. auch um die Frage, wie man ältere Menschen, die sich eher „zurückgezogen“ haben, dazu bewegen könne, mehr am öffentlichen Leben teilzunehmen. Frau Bertram zeigte hierzu verschiedene Möglichkeiten auf, letztendlich müsse man aber auch akzeptieren, dass gerade ältere Menschen, aus den unterschiedlichsten Gründen heraus, ein zurückgezogenes Leben bevorzugten. Mit der Zusage, auch weiterhin engen Kontakt zu halten und unterstützend tätig zu sein, verabschiedete sich Frau Bertram von den Bürgermeistern und dem Seniorenbeirat.


Seniorenfasching wieder ein voller Erfolg

Zum 17. Mal veranstaltete mittlerweile das Team der ehemaligen „Angerer“ am Faschingsdienstag das mittlerweile traditionelle Seniorenfaschingskranzl im Pfarrheim. Innerhalb kürzester Zeit waren fast alle Plätze belegt und DJ Karl sorgte mit seiner Musik für eine gute Stimmung. Bevor das reichhaltige Kuchenbuffet, spendiert vom Angerer Team, eröffnet wurde, begrüßte die Sprecherin, Marion Rannow, die zahlreichen, gutgelaunten Gäste, unter ihnen die beiden Bürgermeister von Wörth, Stefan Scheibenzuber und Ludwig Thoma. Die Tanzgruppe Zwengs da`'Gaudi zeigte im Anschluss ihr neues, vielfältiges Programm und sorgte mit ihren tollen Tanzeinlagen für eine gute Laune. Christl Kastner erläuterte in einem Sketch, wie es damals „wirklich“ zuging im „Bayerischen Paradies“ und wie es tatsächlich zum Sündenfall kam, was für zahlreiche Lacher sorgte und ihr großen Applaus einbrachte. Dann war es Zeit für eine deftige Brotzeit mit Leberkäse, Wiener, belegten Platten und, natürlich durfte auch Käse nicht fehlen. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma bedankte sich gegen Ende der Veranstaltung zusammen, mit Bürgermeister Scheibenzuber, bei den fleißigen Helferinnen für ihr Engagement zugunsten der Wörther Senioren. Eine Rose war der Dank für Ihre Mühe. Am Ende der Veranstaltung versprachen viele Senioren, im nächsten Jahr - so Gott will - wieder dabei zu sein, „weil es auch heuer wieder so schön war.“ Da für die Senioren an diesem Tag keine Kosten entstehen, bedankten sich die Organisatoren um Marion Rannow auch ganz herzlich bei den zahlreichen Sponsoren. 


Jahresrückblick mit den „Bildern des Jahres“

Trotz winterlichem Ausflugswetter und zahlreicher, krankheitsbedingter Entschuldigungen, konnte sich Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma mit seinem Beirat über zahlreiche Besucher freuen. Traditionsgemäß wurde der Nachmittag aber zuerst mit einem leckeren Küchenbuffet eröffnet. In seiner Begrüßung freute sich Thoma über die Anwesenheit von erstem Bürgermeister Stefan Scheibenzuber.  Im vergangenen Jahr so Thoma weiter, hätte man viele schöne und unbeschwerte Stunden bei Ausflügen, Hoagarten und dergleichen erlebt.  Es gab aber auch Augenblicke der Trauer weil man sich von lieben Menschen verabschieden musste. Um ihrer zu gedenken, wurde wieder eine Kerze der „Mutter vom guten Rat“ angezündet. Des Weiteren bedankte sich Thoma bei den Mitgliedern des Beirates, die ihn auch im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützt hätten. Einen ganz besonderen Dank stattete er den Kuchen-Bäckerinnen ab, die auch im vergangenen Jahr immer zur Stelle waren, wenn Kuchen benötigt wurde. Ein Pralinenpräsent war der Dank für ihre Mühen. Auch Bürgermeister Scheibenzuber war in seinem Grußwort voll des Lobes über den Beirat. Er ging des Weiteren auf zurückliegende Veranstaltungen der Gemeinde ein und gab einen kurzen Ausblick auf 2018. Er freute sich schon jetzt wieder auf das vielfältige Angebot des Seniorenbeirates und wolle, so gut es halt gehe auch daran teilnehmen. Schließlich präsentierte dann Hans Meierlohr in einem Film die Aktivitäten der Senioren  im vergangenen Jahr. Bei allen Ausflügen und sonstigen Veranstaltungen, angefangen beim Seniorenfasching bis hin zum herbstlichen Hoagarten, wird alles mit der Kamera festgehalten. Ein ca. 60 minütiger Film war das Ergebnis, ein Pralinenpräsent und ein langanhaltender Beifall der Lohn für diese Arbeit.


Neujahrsbesuche im Pflegezentrum und bei Dr. Löw

Glücksschweinchen für Bewohnerinnen und Bewohner


Gerne gesehene Gäste im Pflegezentrum Villa Wörth sind im Jahreslauf die Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde Wörth. Am Fest der Heiligen Drei Könige war es wieder soweit. Ausgerüstet mit Marzipan-Glücksschweinchen machten sie unter Leitung von 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragtem Ludwig Thoma den Bewohnern einen Neujahrsbesuch. Wie bereits in den vergangenen Jahren, war auch 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit dabei. Nach der Begrüßung durch Heimleiterin Patrizia Hauer, einem kleinen Sektempfang und den Neujahrswünschen des Bürgermeisters machten sich die Gäste auf den Rundgang durch das Pflegeheim. Jeder Heimbewohner bekam einen persönlichen Glücksbringer den die Bürgermeister überreichten. Wie jedes Jahr überlebte manch Schweinchen den Besuchstag nicht lange während anderen wiederum ein längeres Leben beschieden ist.
Nach ihrem Rundgang durch das Pflegezentrum stattete man auch dem Haus Schwalbenweg einen Besuch ab. Hier überbrachte 2.Bürgermeister Ludwig Thoma zunächst die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde und dann gab es auch hier Glücksbringer für die Bewohner. Bereichsleiterin Irmgard Besl bedankte sich für den Besuch und lud die Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein. Gemeinsam stieß man dann auf ein segensreiches, gesundes, und friedvolles neues Jahr an.


Rückblick und Vorschau zugleich

Seniorenbeirat traf sich zur letzten Sitzung 2017
Zu ihrem letzten Treffen im laufenden Jahr trafen sich kürzlich die Mitglieder des Seniorenbeirates im Gasthaus zur Post. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung über die Anwesendheit von Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und seiner Gattin Heike sowie über das nahezu vollständige erscheinen des Beirates mit ihren Partnern und Partnerinnen. Thoma lies zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Mit 24 Veranstaltungen und Terminen sei der Seniorenbeirat auch im abgelaufenen Jahr sehr gut beschäftigt gewesen.  Alle Veranstaltungen zu denen der Seniorenbeirat eingeladen hatte, waren wie schon in den vorangegangenen Jahren, außerordentlich gut besucht gewesen. Aber auch Veranstaltungen, wie der traditionelle Seniorenfasching, organisiert von den „Angerern“ und unterstützt von ansässigen Geschäftsleuten, sowie die alljährliche Adventsfeier des Pfarrgemeinderates seien „feste Termine“ der Wörther Senioren, die ebenfalls großer Bliebtheit erfreuen. Dass zudem auch die Ausflugsfahrten, 2017 drei an der Zahl, immer ausgebucht seien, mache ihn schon sehr glücklich, so Thoma in seinen Ausführungen. Begonnen hatte das „Seniorenjahr“ gleich zum Jahresbeginn, als der Beirat mit Bürgermeister Scheibenzuber den Bewohnern der Villa Wörth mit einem Marzipanschweinchen die Neujahrswünsche der Gemeinde überbrachte. Es folgten die, mittlerweile festen Termine, wie die „Bilder des abgelaufenen Jahres“ bei denen Hans Meierlohr das zurückliegende Jahr Revue passieren lässt, sowie der, bereits erwähnte Seniorenfasching. Es folgten Ausflüge nach Kropfmühl/Bayerischer Wald und zu Kriegl-Essig nach Pilsting. Die, mittlerweile, 11. Maiandacht im Garten der Villa Wörth war ebenfalls wieder sehr gut besucht. Der Sommerausflug führte die Senioren zum Wasmeier -Museum an den Schliersee.  Beim Senioren-Hoagarten, im Pfarrheim gab es ein großes Hallo mit den Freunden aus Rötz/Oberpfalz, die mit einem Bus angereist waren.  In diesem Zusammenhang bedankte sich Thoma nicht nur bei den Mitgliedern des Beirates sondern auch bei  deren Ehepartnern. Ohne deren aktive Mitarbeit könne so ein Programm, so viele Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber dankte in seinem Grußwort zum einen dem Seniorenbeauftragten der Gemeinde, Ludwig Thoma, sowie den Mitgliedern des Seniorenbeirats für die vielfältigen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Er könne die Ausführungen von Thoma nur bestätigen, nehme er doch selber, zusammen mit seiner Frau, an vielen Veranstaltungen des Beirates teil.


Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

Telefon:  08702/9401-0
Fax:
08702/9401-25
E-Mail:
info@vg.woerth-isar.de

Suchzeitraum: 20. Juni 2018 - 20. Juni 2019

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