Keine Langeweile in den großen Ferien

-Wörther Ferienprogramm erstmalig mit eigener Software im Internet-


Kürzlich stellte das Ferienprogrammteam um Gemeinderätin und Jugendbeauftragte Renate Gahr dem Bürgermeister das diesjährige Programm für die Sommerferien 2018 vor. Stefan Scheibenzuber zeigte sich sehr erfreut über das themenreiche Angebot und bedankte sich beim gesamten Organisationsteam Marion Gischke, Renate Schwemmhuber sowie Jana Raeithel für das große Engagement.
Das vielseitige Angebot sich die Langeweile zu vertreiben und interessante sowie kreative Dinge zu unternehmen, verdient großes Lob an alle Beteiligte, so das Gemeindeoberhaupt bei der Vorstellung im Rathaus. Bei den 30 Events ist sicherlich für jeden etwas dabei, Ausflüge in den Kletterwald, Besuch Bauernhof, Erlebnistag bei der Feuerwehr, Töpfern und Malen auf Stoff, um nur einiges zu nennen. Wörth geht in Sachen Präsentation in diesem Jahr erstmalig einen neuen Weg: Es gibt kein Programmheft mehr, sondern die Gemeinde konnte eine entsprechende Software erwerben, die es nun ermöglicht, bequem von zuhause aus die Programmpunkte im Internet auszuwählen und schließlich zu buchen. Die Internetseite ist über folgenden Link zu erreichen: www.woerth-isar.feripro.de
Man bucht sich ein, wählt aus, bekommt die Daten für die Überweisung und kann sich seinen eigenen Veranstaltungspass ausdrucken. Dieses Angebot kann ab sofort eingesehen werden, ab dem 25.06. sind dann verbindliche Reservierungen möglich. Einzige Ausnahme ist der heuer neu ins Programm genommene Punkt: „Oma-Opa-Enkel-Tag“ mit einem Ausflug in den Tierpark nach Straubing. Hier können Interessierte auch bei Frau Renate Gahr, Tel. 08702/2509, anrufen. Die Telefonnummer steht zudem jedem zur Verfügung, den der „erste Anlauf“ Schwierigkeiten bereitet.

Freischaltung des neuen Ferienprogramms im Internet durch Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (Mitte) und Jana Raeithel, Renate Gahr, Renate Schwemmhuber und Marion Gischke (von links nach rechts)

Neueröffnung Gaststätte Isarhalle

„La Dolce Vita“ so lautet künftig die Bezeichnung der Gaststätte in der Wörther Isarhalle. Nachdem die bisherigen Pächter nach einer sehr erfolgreichen Zeit aus persönlichen Gründen ihr Engagement beendet hatten, galt es einen neuen Verantwortlichen zu finden. Die Suche war erfolgreich, mit Rosario Paldino wurde ein in der Region bekannter Gastwirt gefunden. Seine bisherigen Stationen waren u. a. in Italien, Frankreich, München, Garmisch-Partenkirchen und die letzten fast 10 Jahre in Weng. Am Samstag, 09.06., war es soweit, die Einweihungsfeier war sehr gut besucht und lässt auf einen guten Start schließen.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber freute sich, dass der Übergang zum neuen Pächter fast nahtlos war, gerade in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, überhaupt jemand für einen gastronomischen Betrieb zu gewinnen. In knapp zwei Wochen verpassten die neuen Betreiber der Gaststätte einen neuen Anstrich und brachten ihre Ideen ein. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Scheibenzuber wünschte bei der Eröffnung stets zufriedene Kunden und den nötigen wirtschaftlichen Erfolg. Die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Samstag von 17 bis 23 Uhr und an Sonn- und Feiertage von 11 bis 22 Uhr, Montag ist Ruhetag.

Bürgermeister gratulierte zum Neustart
v.l.n.r.: Maurizio Pignataro, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Aleksandra Paldino, Rosario Paldino

„Alten“ Kinderhort an den Schulverband übergeben

-Wörther Grundschüler und Lehrer freuen sich auf die neue Unterrichtsräume-
Wörth. Mit dem Bau und der Fertigstellung des neuen Kinderhorts sind räumliche Kapazitäten freigeworden. Die Rede ist vom 2008 in Betrieb gegangenen Kinderhort, der sich unmittelbar neben dem Grundschulgebäude befindet. Dieser, eigentlich 1-gruppiger Hort, ist sehr schnell an seine Grenzen angelangt, sodass aufgrund der großen Nachfrage Handlungsbedarf bestand. Hatte man zwischenzeitlich Ausweichmöglichkeiten im Pfarrheim und im Postauer Schulgebäude gefunden, war es nun soweit: Das neue Gebäude am Kirchanger konnte bezogen und die „Einhäusigkeit“, die für die Kinder und das Personal sehr wichtig ist, wieder hergestellt werden. Was geschieht mit dem „alten“ Kinderhort? Dieser sollte einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Klar war, dass in der Wörther Grundschule dringender Raumbedarf besteht. Schulleitung und Lehrer befürworteten eine Nutzung des alten Horts für Unterrichtszwecke wie z.B. Religion, Ethik oder Werken. So könnte man auf die bisher genutzten Räume im Kellergeschoss des Grundschulgebäudes verzichten. Keiner würde diese Räume wirklich vermissen…. Die Verantwortlichen der Regierung sahen dies nach einer Ortsbegehung mit dem Bürgermeister genauso, es erfolgte die behördliche Zustimmung für die Nutzungsänderung. Ebenfalls seine Zustimmung für die Anmietung des Gebäudes erteilte der Schulverband in seiner letzten Sitzung. So waren die Weichen gestellt: Am 05.06. übergab Bürgermeister Scheibenzuber offiziell den „alten“ Hort an den Schulverband.
Unabhängig davon reifen im Gemeinderat die ersten Gedanken und Vorstellungen zum Neubau eines Grundschulgebäudes. Dazu sind umfangreichste Planungen notwendig, die ein Projektplaner in einer der nächsten Sitzungen dem Gemeinderat vorstellen und erläutern wird.           


Gemeinde gratuliert Fußballern zum Aufstieg

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (sitzend links) und Ludwig Thoma (sitzend rechts) mit den Fußballern und Verantwortlichen

-SV Wörth spielt nächste Saison in der Kreisklasse-
Wörth. Zwei Vizemeistertitel in der abgelaufenen Saison 2017/2018 und der Aufstieg in die Kreisklasse, dies ist die erfolgreiche Bilanz der Herrenmannschaften des SV unter der Leitung von Thomas Kollmann. Im zweiten Relegationsmatch machten die Spieler alles klar: Mit einem 4:0 gegen Peterskirchen in Simbach bei Landau ließ man nichts anbrennen und sicherte sich so nach sechs Jahren A-Klasse den Wiederaufstieg.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und sein Stellvertreter Ludwig Thoma nahmen dies zum Anlass, die Spieler, Trainer und Vereinsverantwortlichen zu einem kleinen Empfang ins Rathaus einzuladen. Die Bürgermeister überbrachten die Glückwünsche der Gemeinde und sprachen für den spannenden und schließlich überaus erfolgreichen Saisonverlauf den Spielern der ersten und zweiten Mannschaft ihre Anerkennung aus. Zu den Gratulanten zählte auch ein ehemaliger Jugendspieler des SV Wörth, der derzeit beim VfL Wolfsburg unter Vertrag steht. Julian Justvan ließ es sich nicht nehmen, seinen ehemaligen Kameraden zu gratulieren und somit nach wie vor seine Verbundenheit zum Heimatverein zum Ausdruck zu bringen. Trainer Kollmann verabschiedet sich von seiner Übungsleitertätigkeit in Wörth mit dem Kreisklassenaufstieg und übergibt die Verantwortung für die kommende Saison an den neuen Coach Christian Kobl. Ihm und der neuen Abteilungsleitung samt Vorstandschaft ist es nun vorbehalten, für die sicherlich schwere erste Saison als Neuling eine schlagkräftige Truppe aufzubieten. Nach den Grußworten des Bürgermeisters im Rathaus trugen sich beide Mannschaften ins Goldene Buch der Gemeinde ein. Den anschließenden gemütlichen Teil verbrachten alle Beteiligte auf dem Sportgelände des SV.       


Landschaftsarchitekturbüro im ehemaligen Gasthaus „Zur Post“

Bgm. Scheibenzuber gratuliert Frau Schötz zum gelungenen Umbau und überreicht ein Buxkranzerl und das Wappen der Gemeinde

Seit Anfang des Jahres gibt es einen neuen Mieter in den Nebenräumen des ehemaligen Gasthauses „Zur Post“ im Zentrum von Wörth a. d. Isar. Es handelt sich um Frau Beatrice Schötz, selbstständige Landschaftsarchitektin. Mit viele Liebe und Gespür für die historische Bausubstanz wurden das ehemalige „Jägerstüberl“ und das „Romantikstüberl“ in ein Architekturbüro verwandelt.
Frau Schötz beschäftigt 3 Mitarbeiterinnen. Genaue Informationen zum Büro und zum Aufgabenspektrum gibt es unter www.landschafftraum.com.


Wörther Bürgerball voller Erfolg

Fast 200 Gäste und eine tolle Stimmung, so ließe sich in Kurzform der 21. Bürgerball in der Isarhalle beschreiben. Nach einem Sektempfang und der Begrüßung der Ballbesucher gab Bürgermeister Stefan Scheibenzuber den Startschuss für den traditionellen „Schwarz-Weiß-Ball“. Scheibenzuber bedankte sich bei dem Deko-Team um Gabi Pittoni und Andrea Schmid für die geschmackvolle „Umwandlung“ der Sporthalle in einem Ballsaal. Unter die Gäste mischte sich auch eine Abordnung der Narrhalla Landshut mit ihrem Präsident Helmut Ernst. So lag es buchstäblich auf der Hand, wer den Eröffnungswalzer übernimmt, nämlich das Prinzenpaar Isabella I. und Ulrich I. Dies war die erste von drei Einlagen des Abends, wobei Bürgermeister Scheibenzuber betonte, dass alle Einlagen einen gewissen „Wörth-Bezug“ haben. Der Präsident der Narrhalla Landshut ist nämlich ein Wörther Bürger. Weiter ging es zu den Takten der Band „Jailhouse“, die dafür verantwortlich war, dass die Tanzfläche stets gut gefüllt war. Die zweite Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Seit 2017 haben sie sich wieder zu einer Formation zusammen gefunden, die Rede ist von der Showtanzgruppe „Generation X“ aus Wörth. 14 Damen zeigten beeindruckend, dass sie es noch nicht verlernt haben. Sie ernteten viel Applaus für ihrer schwungvolle Darbietung. Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Showtanzgruppe „Members of Dance“ aus Grüntegernbach. Sie verzauberten das Publikum mit Showtanz von höchster Güte. Das Rätsel mit dem genannten „Wörth-Bezug“ bei allen Einlagen löste Scheibenzuber ebenfalls auf: Eine Wörtherin, Laura Pittoni, ist Mitglied der Tanzgruppe und nimmt drei Mal wöchentlich die 50 km Fahrt auf sich, um ihrem Hobby nachzukommen. Für das leibliche Wohl und den Barbetrieb zeichnete sich das Playa-Team verantwortlich.


Bürgerball 2018

Anbei ein paar Eindrücke vom diesjährigen Bürgerball.


Wörther Ferienprogramm war ein voller Erfolg

-Rückblick auf 33 unfallfreie Veranstaltungen-    
                          
Wörth. Von Ausflügen in den Kletterwald und Skyline Park bis hin zum Zwergerlzelten, ein sehr abwechslungsreiches Wörther Ferienprogramm fand mit einer kleinen Feierstunde für die Organisatoren sein Ende. Vertreter von Vereinen und Gruppen waren, ebenso wie viele Privatpersonen, der Einladung der Gemeinde zum Erfahrungsaustausch ins Pfarrheim gefolgt. Bei dieser Gelegenheit wurde Brigitte Reiseck nach 18jähriger Tätigkeit im Ferienprogrammteam verabschiedet.  
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber bedankte sich bei den vielen Vereinsvertretern und Privatpersonen, die das 33 Punkte zählende Programm mit ihren Ideen und schließlich der engagierten Durchführung bereichert haben. Besonders würdigte das Gemeindeoberhaupt die Planung und Organisation durch das Ferienprogrammteam um Marion Gischke, Renate Schwemmhuber, Brigitte Reiseck und der Jugendbeauftragten Renate Gahr. Nach einem gemeinsamen Abendessen berichteten die einzelnen Verantwortlichen über ihre Abenteuer mit den Kindern. Das Fazit war ausnahmslos positiv. Ob Radltour mit Picknick, Ausflug zur Takatuka-Insel, Baumklettern mit Seil, Erlebnistag bei der Feuerwehr, Abenteuertag an der Isar, Brezn- und Tortenbacken, Marmelade kochen, um nur einiges zu nennen, die Kinder waren stets begeistert. Großer Beliebtheit erfreute sich auch der schon zur Tradition gewordene Kartoffeltag auf dem „Wimmerhof“. Die Kids durften auf dem Feld selbst Kartoffeln ernten und später entsprechend „verarbeiten“. Der „Lohn“ für die Organisatoren, sei die Freude und das Glücksempfinden der Kinder, in diesem Punkt waren sich alle einig. Trotz aller positiven Aspekte gab es laut Renate Gahr auch einen Punkt, den es im nächsten Jahr gilt zu verbessern. Die Rede ist von einigen sehr kurzfristigen Absagen und den damit verbundenen Rückzahlungen der Gebühren. Man werde wohl diesbezüglich in Zukunft einen anderen Weg gehen. Nach dem informativen Meinungsaustausch wurde Brigitte Reiseck aus dem Organisationsteam verabschiedet. Sie war 18 Jahre Mitglied in diesem Gremium und beendete nun auf eigenen Wunsch ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Bürgermeister Scheibenzuber und sein Stellvertreter Ludwig Thoma bedankten sich mit einem Blumenstrauß und einem Präsent für die jahrelange Arbeit zum Wohle des Ferienprogramms und schließlich auch der Kinder. Ein weiteres Dankeschön galt der Druckerei Schmid für den kostenlosen Druck des Programmheftes und Florian Wüst, der sich für die Gestaltung des Hefts verantwortlich zeichnet.

Verantwortliche des Wörther Ferienprogramms mit Bürgermeister Stefan Scheibenzuber
Verabschiedung Brigitte Reiseck, Ludwig Thoma (re.) und Stefan Scheibenzuber (li.)

Hortkinder auf den Spuren von „Hundertwasser“

Das Motto des diesjährigen Ferienprogramms im Wörther Kinderhort war das Leben und Wirken des österreichischen Künstlers Friedensreich „Regentag, Dunkelbunt“ Hundertwasser. Aber nicht nur Theorie war angesagt, die Kinder  bastelten ihre eigenen Kunstwerke, die in einer kleinen Ausstellung im Hort präsentiert wurden.      
Zunächst galt es aber den Künstler näher kennenzulernen. In drei Gruppen erarbeiteten die Kinder das Leben von Hundertwasser, die Bedeutung von Farben und Spiralen sowie Architektur, Natur und Türme. Das Gelernte wurde vertieft mit einer Exkursion nach Abensberg zum „Kuchlbauerturm“. Eines der letzten Werke des Österreichers. Im Laufe der folgenden zwei Wochen gab es im Hort viele kreative Angebote mit verschiedenen Techniken zu Hundertwasser. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Im Rahmen einer Ausstellung im Kinderhort präsentierten die kleinen „Künstler“ den Eltern ihre Werke. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber erhielt sogar eine Extraführung und war begeistert von den Ergebnissen.   


Wörther Schülerlotsen wieder im Einsatz

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Polizeihauptkommissar Helmut Hort v.l. und Bianca Kapfhammer (re.) mit den Neuen

Das neue Schuljahr hat begonnen und damit auch der Einsatz der Wörther Schülerlotsen am Übergang bei der Kirche. Angesichts der vielbefahrenen Staatsstraße ein äußerst wichtiger Beitrag zum sicheren Schulweg. Nachwuchsprobleme hat man in Wörth nicht, auch heuer stellen sich wieder einige Mütter in den Dienst der Sache.
Bianca Kapfhammer zeichnet sich für die Einteilung der Schülerlotsen verantwortlich und freute sich anlässlich eines Ortstermins mit Gemeinde und Polizei über fünf „Neue“, die den ehrenamtlichen Dienst unterstützen. Insgesamt 23 Frauen stehen in Wörth parat, um als Schülerlotse tätig zu sein. Vor dem Hintergrund, dass sowohl in der Früh als auch zum Schulende zwei Damen im Einsatz sind, kann dies mit der erfreulich großen Anzahl an Lotsen auch gewährleistet werden. Am Anfang steht jedoch eine Einweisung durch die Polizei. Polizeihauptkommissar Helmut Hort von der Polizeiinspektion Landshut nahm sich viel Zeit, um die künftigen Schülerlotsen intensiv einzuweisen und ihnen das richtige Verhalten am Überweg in Theorie und Praxis aufzuzeigen. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber bedankte sich bei Allen für ihren Beitrag zu einem sicheren Schulweg und wünschte stets „unfallfreies Wirken“.


Schnelles Internet: Wörth wechselt auf die Überholspur

v.l.n.r. Erhard Finger, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, Josef Pittioni

Der Teil II des Breitbandausbaus in der Gemeinde ist abgeschlossen, ab sofort können 359 Haushalte schneller ins Internet als zuvor. Rund vier Kilometer Glasfaser und drei neue sowie weitere überbaute Verteiler sorgen für höhere Bandbreiten.
Das neue Glasfaser-Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Den Anschlüssen stehen bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) zur Verfügung. „Wir freuen uns, dass es nun so weit ist: Im östlichen und im westlichen Bereich der Gemeinde steht ab sofort eine Auffahrt zur Datenautobahn zur Verfügung“, sagt 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber. „Die Gemeinde Wörth wird damit als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. Wir danken der Telekom für die gute Zusammenarbeit.“ Das Warten hat sich gelohnt, die schnellen Internetanschlüsse sind jetzt buchbar“, sagt Erhard Finger, Regio-Manager der Telekom Deutschland GmbH. „Hohes Tempo im Internet ist ein Standortvorteil – für die gesamte Kommune, aber auch für jede einzelne Immobilie.“ Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und Geschäftsstellenleiter Josef Pittoni vollzogen zusammen mit Erhard Finger den Startschuss für das schnelle Internet.  


Einsatz der Wörther Schulweghelferinnen gewürdigt

Bild v.l.n.r.: PHK Helmut Hort, Andrea Unterholzner, Bianca Kapfhammer, Birgit Egger, Bürgermeister Stefan Scheibenzuber

-Andrea Unterholzner und Birgit Egger aus dem „aktiven Dienst“ verabschiedet-
Sie stehen bei Wind und Wetter am Fußgängerüberweg auf Höhe der Kirche und sorgen für einen sicheren Schulweg. Gerade an der vielbefahrenen Staatsstraße ist dieser Dienst unverzichtbar, die Rede ist von den 18 Wörther Schulweghelferinnen, die diese wichtige Aufgabe ehrenamtlich übernommen haben. Auf Einladung der Gemeinde fand zum Ende des Schuljahres ein gemeinsames Treffen der Helferinnen, Bürgermeister und Vertreter der Polizeiinspektion Landshut statt.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber konnte dazu fast alle Schulweghelferinnen und Polizeihauptkommissar (PHK) Helmut Hort begrüßen. Er bedankte sich im Namen der Schülerinnen und Schüler der Wörther Grundschule für den unverzichtbaren Beitrag zur Verkehrssicherheit. Neben der Staatsstraße 2074 existierten für die Helferinnen gleich mehrere Herausforderungen: In unmittelbarer Nähe zum Überweg befindet sich seit längerem eine größere Baustelle, die gerade auch in den Morgenstunden oftmals durch den Anlieferverkehr stark frequentiert war. Nicht zu vergessen sind die Umleitungsmaßnahmen, die sich auf die Verkehrsbelastung leider negativ ausgewirkt haben. Der Einsatz von zwei Schulweghelferinnen am Überweg hat sich daher mehr als bewährt. Bianca Kapfhammer, die die jeweiligen Einteilungen vornimmt und als „Bindeglied“ zur Polizei und Gemeinde fungiert, zeigte sich sehr erfreut über die ungebrochene Bereitschaft der Frauen den Dienst zu übernehmen und hob die hervorragende Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Landshut heraus. PHK Helmut Hort ist für die Betreuung und Einweisung der insgesamt rund 80 Schulweghelferinnen im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion verantwortlich und stets als kompetenter Ansprechpartner zur Stelle. In seinem Grußwort lobte er das Engagement und hob die Bedeutung eines sicheren Schulweges heraus.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber verabschiedete im Rahmen der kleinen Feierstunde Andrea Unterholzner, die vier Jahre als Schülerlotsin aktiv war und Birgit Egger, nach zwei Jahren, aus dem „aktiven Dienst“. Für ihren Einsatz bedankte sich das Gemeindeoberhaupt mit einem Präsent.


2. Landshuter Radltag – Wörth toppte Teilnehmerzahl

Die Stadt Landshut lud die Landkreisgemeinden auch heuer wieder zu einem Radltag und einer damit verbundenen Sternfahrt ein. Die Gemeinde Wörth war wieder sehr stark vertreten. Galt es doch den im letzten Jahr errungenen ersten Platz für die am meisten „erradelten“ Kilometer zu verteidigen. Nach großartigen 67 Teilnehmern 2016 gingen heuer, bei eher unfreundlichem Radlwetter, 70 Teilnehmer an den Start.
Bürgermeister Stefan Scheibenzuber begrüßte vor dem Rathaus die Teilnehmer und verteilte die Armbänder, denn dann ging es auch schon los. Zuvor hatten bereits Mitglieder des Radlervereins eine „verkehrsberuhigte Strecke“ erkundet. Entlang der Isar führte diese zunächst nach Ohu, wo ein „Verpflegungsstand“ der Freiwilligen Feuerwehr auf die Radler wartete. Der Witterung angepasst gab es heißen Tee und zur Stärkung Bananen. In Ohu wurde die Isar überquert und die Radfahrer fuhren schnurstracks nach Landshut, wo sie vom 2. Bürgermeister Keyßner schon empfangen wurden. Dieser staunte nicht schlecht, als er die Teilnehmerzahl erfuhr. Wenn auch die Auswertung der Sternfahrt bzw. der gefahrenen Kilometer pro Gemeinde noch nicht feststeht, so konnten die Wörther schon einmal zwei Rekorde für sich verbuchen: Nämlich denn des ältesten und der jüngsten Teilnehmer.  Mit 93 Jahren meisterte Willi Rank die Strecke nach Landshut ohne erkennbare „Schwierigkeiten“, wozu ihm auch Bürgermeister Keyßner seine Anerkennung aussprach. Als jüngste Teilnehmer mit jeweils 5 Jahren traten Noemi und Jonas in die Pedale und erreichten, begleitet von den Eltern, bzw. dem Opa, leicht erschöpft, aber doch wohlbehalten, die Altstadt von Landshut. Nach der Registrierung und einer gehörigen Zeit des Verschnaufens und Pausierens traten die Wörther Radler am frühen Nachmittag die „Rückreise“ an.  In Wörth angekommen zogen die Teilnehmer als Resümee: Wetter- eher nicht erfreulich, Anstrengung- eher mäßig, Spaßfaktor – enorm!


Meldepflicht für Beschäftigte in Privathaushalten

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert:

In Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Babysitter, Putzkräfte, Haushälterinnen, Gartenhilfen, Pflegepersonen) sind bei allen

hauswirtschaftlichen Arbeiten wie Reinigen der Wohnung, Kochen, Kinderbetreuung, Einkaufen, Gartenarbeit und auf allen damit zusammenhängenden Wegen gesetzlich unfallversichert.

Viele Haushaltsvorstände - wie es in der Amtssprache heißt - wissen nicht, dass sie ihre dienstbaren Helfer auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung anmelden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Stunden die Haushaltshilfe in der Woche tätig ist oder wie hoch ihr Einkommen ist. Die Anmeldepflicht besteht auf jeden Fall.

Für geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten wird diese Verpflichtung über die Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren bei der Minijobzentrale erfüllt. Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt - bei mehreren Arbeitgebern insgesamt - im Monat 400 EUR nicht übersteigt. Nähere Auskünfte erteilt hierzu die Minijobzentrale, 45115 Essen (Service-Tel: 01801/200504) oder im Internet unter: www.minijob-zentrale.de.

Die Beschäftigung von Haushaltshilfen, die nicht über das Haushaltsscheckverfahren gemeldet werden können, ist direkt beim zuständigen Unfallversicherungsträger (formlos per Brief, per Fax oder im Internet) zu melden.

Die Beiträge für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz trägt der Haushaltsvorstand als Arbeitgeber, der im Gegenzug von Schadensersatz und Schmerzensgeldforderungen verletzter Haushaltshilfen bzw. deren Angehörigen befreit ist. Die Kosten, die bei einem Arbeitsunfall während der Hausarbeit oder auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeitsstelle entstehen (z.B. medizinische Versorgung, Verletztengeld, Rehabilitation, Rente) werden übernommen.

Wer seine Haushaltshilfe nicht anmeldet, handelt ordnungswidrig, muss mit einer Geldbuße bis zu 2.500 Euro rechnen und die vorenthaltenen Beiträge nachzahlen. Diese Folgen lassen sich vermeiden, wenn der bei direkter Anmeldung zu zahlende Beitrag zwischen 40 und 80 EURO jährlich oder - bei Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren - von 1,6% des gezahlten Entgelts entrichtet wird.
Für die direkte Anmeldung von Haushaltshilfen in Haushaltungen mit Sitz in Bayern (ohne Landeshauptstadt München) zuständig ist der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband (GUW), Ungerer Str. 71 80805 München, Tel 089/36093 432 - Fax 089/36093 500 432, Internet: www.guvv-bayern.de.


Mitteilung des Zählerstandes bei Grundstücksverkauf

Haben Sie Ihr Grundstück verkauft? Bitte vergessen Sie nicht, dem Zweckverband zur Wasserversorgung Isargruppe I und der Gemeindeverwaltung, Frau Oberpriller Tel. 08702/940116, den zur Übergabe abgelesenen Zählerstand mitzuteilen.


Verlängerung der Gültligkeit von Kindereisepässen

Der Kinderreisepass ist gem. § 5 Abs. 2 Passgesetz sechs Jahre, längstens jedoch bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres gültig. Nach § 5 Abs. 4 Satz 2 Passgesetz kann die Gültigkeitsdauer des Kinderreisepasses bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres verlängert werden. Die Verlängerungsoption ist ein Ausnahmetatbestand, der den Antragstellern entgegenkommt und eine kostengünstigere Alternative zu einer Neuausstellung darstellt.

Voraussetzung einer Verlängerung der Gültigkeitsdauer eines Kinderreisepasses ist, dass die Verlängerung vor Ablauf der Gültigkeit erfolgt.

Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer nach deren Ablauf ist nicht zulässig. Sie stellt rechtlich eine Neuausstellung dar. Der Kinderreisepass verliert mit Ablauf der Gültigkeitsdauer nach § 11 Nummer 3 Passgesetz seine Gültigkeit als hoheitliches Identitätsdokument. Anders als bei behördlichen Fristen ist die rückwirkende Verlängerung einer gesetzlichen Gültigkeitsdauer grundsätzlich nicht zulässig.

Die rückwirkende Verlängerung eines Kinderreisepasses ist auch aus sicherheitspolitischen Erwägungen bedenklich. Abgelaufene, also ungültige Dokumente, die nachträglich durch Verlängerung der Gültigkeitsdauer wieder gültig werden, bergen ein erhebliches Risiko des Dokumentenmissbrauchs. So könnten abgelaufene Dokumente, die von Dritten aufgefunden werden, unter dem Vorwand der Gültigkeitsverlängerung zur Erschleichung eines hoheitlichen Identitäts­nachweises missbraucht werden.


Veranstaltungskalender der Gemeinde

In die Homepage wurde ein neues Veranstaltungskalendermodul aufgenommen, welches detailliertere Informationen der einzelnen Veranstaltungen zur Verfügung stellt. 

Bitte teilen Sie Veranstaltungen Ihres Vereins mit, sofern diese veröffentlicht werden sollen. Am Besten wäre es, die geplanten Veranstaltungen so früh wie möglich per

E-Mail an nicole.oberpriller@vg.woerth-isar.de mitzuteilen.

Benötigt werden genaue Angaben, wie:

  • Veranstalter (welcher Verein?)
  • Titel der Veranstaltung
  • Veranstaltungsort (genaue Anschrift)
  • Datum , Uhrzeit (ggf. nur Beginn)eine Kurzbeschreibung (z.B. wohin ein geplanter Ausflug stattfinden soll;welche besonderen Themen besprochen werden; werden Speisen angeboten; wie viel Verkaufsstände werden voraussichtlich aufgestellt; mit welchen Kosten muss gerechnet werden; sonstige Besonderheiten)
  • evtl. Fotos im EDV-Format
  • ggf. Kontaktdaten
  • ggf. Ansprechpartner für Nachfragen

Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

Telefon:  08702/9401-0
Fax:
08702/9401-25
E-Mail:
info@vg.woerth-isar.de

Suchzeitraum: 22. Juni 2018 - 22. Juni 2019

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