Bürger-Service

Gemeinde Wörth/Isar

Am Kellerberg 2 a
84109 Wörth a.d. Isar

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E-Mail:
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Suchzeitraum: 20. August 2019 - 20. August 2020

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Hospiz- und Palliativversorgung in der Region Landshut


Rama Dama“ der Gemeinde mit 70 Teilnehmern

Annähernd 70 Bürgerinnen und Bürger, beteiligten sich dieses Jahr bei der „Rama Dama-Aktion“ der Gemeinde. Einen großen Anteil hatten dabei die „jüngsten Bürger“ der Gemeinde, die noch nie so zahlreich vertreten waren. Ihnen sprach Bürgermeister Scheibenzuber, schon vor Beginn der Aktion, einen ganz besonderen Dank aus. Begleitet von den Eltern waren sie sehr engagiert bei der Sache. Die meisten Helfer waren Mitglieder von Vereinen, aber auch zahlreiche Privatpersonen und Gemeinderäte waren erfreulicherweise vertreten.  
Begonnen hatte der Aktionstag mit der Begrüßung durch Bürgermeister Scheibenzuber um 09:30 Uhr vor dem Rathaus. Das weitere „Prozedere“ ist den oft langjährigen Helfern bestens vertraut. So wurde der gesamte Gemeindebereich auf einzelne Gruppen aufgeteilt und dann ging es vom Ortsrand bis in den Ortskern systematisch vor. Mit nur „einer“ Wagenladung voller Müllsäcke wurde, erfreulicherweise, das „Vorjahresergebnis“ nicht mehr erreicht. Sichtlich zufrieden ließen sich dann alle Teilnehmer in geselliger Runde die wohlverdiente Brotzeit schmecken. Zum Schluss bedankte sich Bürgermeister Scheibenzuber im Feuerwehrhaus bei allen, die beim „Reinemachen“ in der Gemeinde mitgeholfen hatten.


Ludwig Mühlbauer - ein Wörther „Urgestein“ - feierte seinen 90. Geburtstag

Bei bester Gesundheit konnte kürzlich Herr Ludwig Mühlbauer seinen 90. Geburtstag feiern. Geboren wurde er am 20.03.1929 in Wörth, wo er auf dem elterlichen Hof aufgewachsen ist. Er besuchte 1954 bis 1955 die Winterschule in Landshut. Im Juli 1962 heiratete er seine Frau Therese Scharf. Vier Kinder entsprangen der glücklichen Ehe. Mittlerweile bereichern 10 Enkelkinder das Leben des Jubilars. Schwere Schicksalsschläge musste Ludwig Mühlbauer hinnehmen, als im Oktober 2013 seine Ehefrau und im Februar 2018 seine älteste Tochter Monika verstarben.
Der gesellige Jubilar bekleidete in seinem Leben viele Ehrenämter. So wurde er 1958 zum Feldgeschworenen bestellt. Von 1976 bis 1982 war er Mitglied der Kirchenverwaltung, davon sechs Jahre als Kirchenpfleger. 26 Jahre übte er das Amt des Messners in der Pfarrei aus. Von 1970 bis 1994 war er zudem auch als Fleischbeschauer tätig. Seit 70 Jahren ist der Jubilar Mitglied der Marianischen Männerkongregation Wörth sowie Ehrenmitglied der FFW und des Schützenvereins und Gründungsmitglied des Männergesangsvereins Wörth. 2003 wurde ihm für seine Verdienste die Bürgermedaille, die höchste Auszeichnung der Gemeinde Wörth, verliehen.
Mühlbauer ist ein begeisterter „Schafkopfer“, fährt immer noch gern mit dem Radl, pflegt den Garten und seine vielfältige Hilfsbereitschaft in der Gemeinde ist für den geselligen Jubilar selbstverständlich. Sein gutes Gedächtnis, sein Wissen aus den vergangenen Jahren und markante Jahreszahlen sind sehr oft das Familienarchiv seiner Kinder und Enkelkinder. Dass sich an seinem Ehrentag Vereinsvertreter, Freunde und Nachbarn die Türklinke in die Hände gaben, ist da wohl nur verständlich. Von Seite der Gemeinde gratulierten 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und sein Stellvertreter, Ludwig Thoma, dem allseits bekannten und beliebten Jubilar zu seinem Ehrentag.

Ludwig Mühlbauer (Mitte) im Kreise der Familie mit 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber (vorne rechts) und Stellvertreter Ludwig Thoma (4. von links)

Hortleiterin erwirbt Zusatzqualifikation

-Heike Schnitzenbaumer ist Fachpädagogin für Bildung und Beratung-

Nach rund 18 Monaten Ausbildung für Kita-Leitungen erwarb Heike Schnitzenbaumer, die Leiterin des Wörther Kinderhorts, die Zusatzqualifikation der „Fachpädagogin für Bildung und Beratung“. Der Lehrgang unter der Trägerschaft des Caritas-Instituts für Bildung und Entwicklung fand an verschiedenen Standorten wie z.B. München oder am Starnberger See statt und war in sieben Module aufgeteilt.
Nicht nur bestmöglichste Betreuung und Förderung für die Kinder sondern auch die Erwachsenenbildung und – beratung spielt in einer Kindertagesstätte eine große Rolle. Gemeint ist damit sowohl die Betreuung der Eltern, als auch -aus Sicht der Leitungsfunktion- die Führung des Teams. Und genau auf diesen Schwerpunkten lag der Fokus des Lehrgangs. Wie kann ich im Bedarfsfall zielgerichtet beraten und dabei szenische Methoden anwenden? Nicht die Beratung mit dem direkten Lösungsvorschlag kommt zur Anwendung sondern die Entwicklung eigener Lösungen werden bei den Betreffenden gefördert. Ein weiterer Punkt ist die abwechslungsreiche und vielfältige Gestaltung von Elternabenden und Seminare oder Fortbildungen für die Belegschaft. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber gratulierte der Hortleiterin zu erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildung. Dieses neue, umfangreiche Wissen kommt den Bereichen Teamarbeit, Mitarbeiterführung, Konzeptionsarbeit und Elternkooperation zugute. Ein weiteres Qualitätsmerkmal der Wörther Einrichtung, so der Bürgermeister in seinen Ausführungen.  

Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit Heike Schnitzenbaumer

Meldepflicht für Beschäftigte in Privathaushalten

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert:

In Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Babysitter, Putzkräfte, Haushälterinnen, Gartenhilfen, Pflegepersonen) sind bei allen

hauswirtschaftlichen Arbeiten wie Reinigen der Wohnung, Kochen, Kinderbetreuung, Einkaufen, Gartenarbeit und auf allen damit zusammenhängenden Wegen gesetzlich unfallversichert.

Viele Haushaltsvorstände - wie es in der Amtssprache heißt - wissen nicht, dass sie ihre dienstbaren Helfer auch bei der gesetzlichen Unfallversicherung anmelden müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Stunden die Haushaltshilfe in der Woche tätig ist oder wie hoch ihr Einkommen ist. Die Anmeldepflicht besteht auf jeden Fall.

Für geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten wird diese Verpflichtung über die Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren bei der Minijobzentrale erfüllt. Eine geringfügige Beschäftigung liegt dann vor, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt - bei mehreren Arbeitgebern insgesamt - im Monat 400 EUR nicht übersteigt. Nähere Auskünfte erteilt hierzu die Minijobzentrale, 45115 Essen (Service-Tel: 01801/200504) oder im Internet unter: www.minijob-zentrale.de.

Die Beschäftigung von Haushaltshilfen, die nicht über das Haushaltsscheckverfahren gemeldet werden können, ist direkt beim zuständigen Unfallversicherungsträger (formlos per Brief, per Fax oder im Internet) zu melden.

Die Beiträge für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz trägt der Haushaltsvorstand als Arbeitgeber, der im Gegenzug von Schadensersatz und Schmerzensgeldforderungen verletzter Haushaltshilfen bzw. deren Angehörigen befreit ist. Die Kosten, die bei einem Arbeitsunfall während der Hausarbeit oder auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeitsstelle entstehen (z.B. medizinische Versorgung, Verletztengeld, Rehabilitation, Rente) werden übernommen.

Wer seine Haushaltshilfe nicht anmeldet, handelt ordnungswidrig, muss mit einer Geldbuße bis zu 2.500 Euro rechnen und die vorenthaltenen Beiträge nachzahlen. Diese Folgen lassen sich vermeiden, wenn der bei direkter Anmeldung zu zahlende Beitrag zwischen 40 und 80 EURO jährlich oder - bei Teilnahme am Haushaltsscheckverfahren - von 1,6% des gezahlten Entgelts entrichtet wird.
Für die direkte Anmeldung von Haushaltshilfen in Haushaltungen mit Sitz in Bayern (ohne Landeshauptstadt München) zuständig ist der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband (GUW), Ungerer Str. 71 80805 München, Tel 089/36093 432 - Fax 089/36093 500 432, Internet: www.guvv-bayern.de.


Verlängerung der Gültligkeit von Kindereisepässen

Der Kinderreisepass ist gem. § 5 Abs. 2 Passgesetz sechs Jahre, längstens jedoch bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres gültig. Nach § 5 Abs. 4 Satz 2 Passgesetz kann die Gültigkeitsdauer des Kinderreisepasses bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres verlängert werden. Die Verlängerungsoption ist ein Ausnahmetatbestand, der den Antragstellern entgegenkommt und eine kostengünstigere Alternative zu einer Neuausstellung darstellt.

Voraussetzung einer Verlängerung der Gültigkeitsdauer eines Kinderreisepasses ist, dass die Verlängerung vor Ablauf der Gültigkeit erfolgt.

Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer nach deren Ablauf ist nicht zulässig. Sie stellt rechtlich eine Neuausstellung dar. Der Kinderreisepass verliert mit Ablauf der Gültigkeitsdauer nach § 11 Nummer 3 Passgesetz seine Gültigkeit als hoheitliches Identitätsdokument. Anders als bei behördlichen Fristen ist die rückwirkende Verlängerung einer gesetzlichen Gültigkeitsdauer grundsätzlich nicht zulässig.

Die rückwirkende Verlängerung eines Kinderreisepasses ist auch aus sicherheitspolitischen Erwägungen bedenklich. Abgelaufene, also ungültige Dokumente, die nachträglich durch Verlängerung der Gültigkeitsdauer wieder gültig werden, bergen ein erhebliches Risiko des Dokumentenmissbrauchs. So könnten abgelaufene Dokumente, die von Dritten aufgefunden werden, unter dem Vorwand der Gültigkeitsverlängerung zur Erschleichung eines hoheitlichen Identitäts­nachweises missbraucht werden.

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