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Gemeinde Wörth/Isar

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Suchzeitraum: 17. Februar 2019 - 17. Februar 2020

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Wörther Senioren sind ganzjährig aktiv

Nach der Kommunalwahl 2008 hat sich Gemeinderat Ludwig Thoma bereit erklärt, das Amt des Seniorenbeauftragten zu übernehmen. Eine seiner ersten „Amtshandlungen“ war die Gründung eines Seniorenbeirates. Sie stehen dem Seniorenbeauftragten mit Rat und Tat zur Seite.

Wie lebendig der Seniorenbeirat und damit natürlich auch die Wörther Senioren sind, zeigt der folgende Rückblick:


Jahresauftakt bei den Wörther Senioren

Gedenken an Prälat Helmuth Schuler und Notfalldose als Neujahrsgeschenk
Trotz stürmischem Winterwetters konnte sich Seniorenbeauftragter Ludwig Thoma mit seinem Beirat beim ersten Treffen im neuen Jahr über zahlreiche Besucher freuen. Namentlich begrüßte Thoma zunächst ersten Bürgermeister Stefan Scheibenzuber und die Gemeinderäte Sophie Schult und Gerhard Biller sowie die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Christine Schröpfer. Anders als sonst wurde aber der Nachmittag zunächst nicht mit Kaffee und Kuchen, sondern mit einem Gedenken an H.H. Prälat Helmuth Schuler eröffnet. Der überaus beliebte Geistliche war am Sonntagvormittag in seinem Haus verschieden. Mit bewegenden Worten berichteten  Scheibenzuber und Thoma von ihrem Abschied, tags zuvor, beim Geistlichen. Prälat Helmuth Schuler war nicht nur als Seelsorger beliebt, sondern ist auch vielen Menschen in der Pfarreiengemeinschaft zum einem guten Freund geworden. Zur Erinnerung an ihn und die verstorbenen der Gemeinde, entzündeten sie eine Kerze der Mutter zum guten Rat. Thoma bedankte sich bei den Mitgliedern des Beirates, die ihn auch im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützt hätten. Einen ganz besonderen Dank stattete er den Kuchen-Bäckerinnen ab, die auch im vergangenen Jahr immer zur Stelle waren, wenn Kuchen benötigt wurde. Ein Pralinenpräsent war der Dank für ihre Mühen. Auch dieses Mal ließ das reichhaltige Buffet keine Wünsche offen. Im Anschluss stellte Gemeinderätin Sofie Schult, Allgemeinärztin von Beruf, die SOS Dose des VdK vor. Die Idee der SOS-Dose ist einfach, aber überzeugend und vielleicht sogar lebensrettend. Im Notfall sollen die wichtigsten Daten eines Patienten schnell und zuverlässig gefunden werden. In fast jeder Wohnung gibt es dafür einen Platz, den jeder findet: den Kühlschrank. In der Kühlschranktür wird eine Plastikdose verwahrt, die deutlich mit dem Aufdruck SOS-Dose gekennzeichnet ist. Darin befinden sich auf einem kleinen Formular alle wichtigen Daten eines Patienten. Das kann beispielsweise für einen Rettungsdienst, der in eine Wohnung kommt, in der ein Bewohner selbst keine genauen Auskünfte geben kann, sehr hilfreich sein. Und wenn man das ausgefüllte Formular kopiere könne man es, zusammengefaltet, auch immer bei sich tragen. So haben Ersthelfer immer Zugriff zu wichtigen Informationen.
Dass sich eine solche SOS-Dose im Kühlschrank befindet, ist an einem kleinen blauen Aufkleber erkennbar, der sich sowohl an der Wohnungs- als auch an der Kühlschranktür außen befindet. Rettungsdosen sind mittlerweile schon so etabliert, dass Rettungskräfte bei ihren Einsätzen auf diese Kennzeichnung achten. Auch Angehörigen, Freunden oder Nachbarn können die Angaben aus der SOS-DOSE helfen. Mit einem Präsent bedankte sich Thoma bei Sofie Schult für ihre Ausführungen. Die Dosen konnten als kleines „Neujahrsgeschenk“ mit nach Hause genommen werden und sind ab sofort, kostenlos, auch in der Gemeinde erhältlich. Schließlich präsentierte dann Richard Rebele in einer Bilderserie die Aktivitäten der Senioren  im vergangenen Jahr. Bei allen Ausflügen und Veranstaltungen, angefangen beim Seniorenfasching bis hin zum herbstlichen Hoagarten, wird alles mit der Kamera festgehalten, ein Pralinenpräsent und ein langanhaltender Beifall war der Lohn für diese Arbeit. Auch Bürgermeister Scheibenzuber war in seinem Grußwort voll des Lobes über den Beirat. Er ging des Weiteren auf zurückliegende Veranstaltungen der Gemeinde ein und gab einen kurzen Ausblick auf 2018. Er freute sich schon jetzt wieder auf das vielfältige Angebot des Seniorenbeirates und wolle, so gut es halt gehe auch daran teilnehmen. Er unterstrich dabei eine Aussage des Seniorenbeauftragten. Nehmen sie immer auch Nachbarn, Freunde und Bekannte mit zu den Treffen des Seniorenbeirates.  Aus den Händen vom Johann Meierlohr erhielt dann der Bürgermeister ein besonders Geschenk, zwei externe Festplatten mit Videos, die alle bei öffentlichen Veranstaltungen in und über Wörth von Meierlohr gedreht wurden. Insgesamt befinden sich auf den Festplatten über 60 DVDs mit einer Laufzeit von nahezu hundert Stunden die von der Gemeinde für zukünftige Generationen verwahrt werden sollen. Gegen Ende gab Thoma noch einige Termine für das kommende Frühjahr bekannt. Namens und im Auftrag der „Angerer“ lud er die Senioren  für den Faschingsdienstag zum Seniorenfasching ins Pfarrheim ein. Beginn ist 14:00 Uhr und Masken sind wie immer erwünscht.


Rückblick und Vorschau zugleich

Zu einem ersten Treffen im neuen  Jahr trafen sich kürzlich die Mitglieder des Seniorenbeirates im Gasthaus Dolce Vita in der Isarhalle. Seniorenbeauftragter und 2. Bürgermeister Ludwig Thoma freute sich in seiner Begrüßung über die Anwesendheit von Bürgermeister Stefan Scheibenzuber, seiner Gattin Heike sowie über das vollständige erscheinen des Beirates mit ihren Partnern und Partnerinnen. Thoma lies zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Mit 27 Veranstaltungen und Terminen sei der Seniorenbeirat auch im abgelaufenen Jahr sehr gut beschäftigt gewesen.  Alle Veranstaltungen zu denen der Seniorenbeirat eingeladen hatte, waren wie schon in den vorangegangenen Jahren, außerordentlich gut besucht gewesen. Aber auch Veranstaltungen, wie der traditionelle Seniorenfasching, organisiert von den „Angerern“ und unterstützt von ansässigen Geschäftsleuten, sowie die alljährliche Adventsfeier des Pfarrgemeinderates seien „feste Termine“ der Wörther Senioren, die ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen. Dass zudem auch die Ausflugsfahrten, 2018 drei an der Zahl, immer ausgebucht seien, mache ihn schon sehr glücklich, so Thoma in seinen Ausführungen. Begonnen hatte das „Seniorenjahr“ gleich zum Jahresbeginn, als der Beirat mit Bürgermeister Scheibenzuber den Bewohnern der Villa Wörth und des Hauses Schwalbenweg mit einem Marzipanschweinchen die Neujahrswünsche der Gemeinde überbrachte. Es folgten die, mittlerweile festen Termine, wie die „Bilder des abgelaufenen Jahres“ bei denen Hans Meierlohr das zurückliegende Jahr Revue passieren lässt, sowie der, bereits erwähnte Seniorenfasching. Es folgten Ausflüge nach Zwiesel/ Bayerischer Wald mit H.H. Prälat Schuler und nach Tirschenreuth wo u.a. eine barrierefreie Wohnung besichtigt wurde. Die, mittlerweile, 12. Maiandacht im Garten der Villa Wörth war ebenfalls wieder sehr gut besucht. Festlich begangen wurde das 10 jährige Jubiläum des Seniorenbeirates, Anfang Juli, bei dem auch Freunde aus Rötz begrüßt wurden. Der Sommerausflug führte die Senioren zum Hirzinger nach Söllhuben und an den Chiemsee. Beim Hoagarten, erstmals unter einem neuen Motto aber organisiert vom Seniorenbeirat im Pfarrheim, reichten die Plätze kaum aus, dagegen wurde ein Erste Hilfe Kurs, abgehalten von den Maltesern, eher spärlich angenommen.  Dazwischen gab es „kennenlern“  Gespräche mit der neuen Seniorenbeauftragten des Landkreises, Fr. Janine Bertram und mit  Fr. Hadersbeck von der ergänzenden unabhängigen Teilhabe Beratung für Behinderte. In diesem Zusammenhang bedankte sich Thoma nicht nur bei den Mitgliedern des Beirates sondern auch bei  deren Ehepartnern. Ohne deren aktive Mitarbeit könne so ein Programm, so viele Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber dankte in seinem Grußwort zum einen dem Senioren-beauftragten der Gemeinde, Ludwig Thoma, sowie den Mitgliedern des Seniorenbeirats für die vielfältigen Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Er könne die Ausführungen von Thoma nur bestätigen, nehme er doch selber, zusammen mit seiner Frau, an vielen Veranstaltungen des Beirates teil, zudem erfahre er immer wieder, bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten, von der Wertschätzung, die der Beirat bei den älteren Mitbürgern genieße.  
Auf 2018 eingehend sagte Scheibenzuber, dass es abermals gelungen sei, für alle Beteiligten ein attraktives Paket an Veranstaltungen und Ausflügen zu schnüren. Eine Kommune allein könnte dies gar nicht leisten, deshalb sei die Arbeit des Seniorenbeauftragten samt Beirat für das gesellschaftliche Zusammenleben im Ort unverzichtbar.


Neujahrsbesuche im Pflegezentrum und bei Dr. Löw

Gerne gesehene Gäste im Pflegezentrum Villa Wörth sind im Jahreslauf die Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde Wörth. Am ersten Wochenende im Neuen Jahr war es wieder soweit. Ausgerüstet mit Marzipan-Glücksschweinchen machten sie unter Leitung von 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragtem Ludwig Thoma den Bewohnern einen Neujahrsbesuch. Wie bereits in den vergangenen Jahren, war auch 1. Bürgermeister Stefan Scheibenzuber mit dabei. In ihrer Begrüßung verglich Pflegedienstleiterin Fr. Hutzenthaler die Besuche des Beirates mit Brücken, die zwischen der Gemeinde, der Villa und ihren Bewohnern bestehen. Sie freute sich über den guten Kontakt, der untereinander bestehe.  Erster Bürgermeister Scheibenzuber überbrachte die  Neujahrswünsche des Gemeinderates und der ganzen Gemeinde. Bezugnehmend auf Fr. Hutzenthaler meinte Scheibenzuber, dass man sehr gerne über dies „Brücke“ gehe, denn auch die Bewohner der Villa seien Wörther Bürger. Anschließend machten sich machten sich die Gäste auf den Rundgang durch das Pflegeheim, wobei jeder Heimbewohner einen persönlichen Glücksbringer bekam, den die Bürgermeister überreichten. Wie jedes Jahr überlebte manch Schweinchen den Besuchstag nicht lange während anderen wiederum ein längeres Leben beschieden ist.
Nach ihrem Rundgang durch das Pflegezentrum stattete man auch dem Haus Schwalbenweg einen Besuch ab. Auch hier überbrachte 1. Bürgermeister Scheibenzuber  zunächst die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde und dann gab es auch hier Glücksbringer für die Bewohner. Die Bewohner  bedankten sich für den Besuch und luden die Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein. Gemeinsam stieß man dann auf ein segensreiches, gesundes, und friedvolles neues Jahr an.

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