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Pflegestützpunkt für die Stadt und den Landkreis Landshut

Eine Pflegebedürftigkeit bringt den Alltag aller Betroffenen gehörig durcheinander. Da kann es hilfreich sein professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Bandbreite der Pflegeberatung reicht von ersten Informationen zu Finanzierungsfragen oder Entlastungsangeboten, über individuelle Beratungen zur  konkreten Pflegesituation bis hin zur ausführlichen Versorgungsplanung. Der Pflegestützpunkt ist eine Anlaufstelle für pflegebedürftige Menschen und ihr soziales Umfeld und leistet Beratung aus einer Hand. 

Der Pflegestützpunkt für die Region Landshut ist barrierefrei im Netzwerkgebäude am Bahnhof zu erreichen. Im wöchentlichen Wechsel immer montags sind die Außenstellen in Rottenburg und Vilsbiburg besetzt. 

Kontakt:
Pflegestützpunkt Region Landshut
Bahnhofplatz 1a
84032 Landshut
0871/31 989 5-0
pflegestuetzpunkt@landshut.de
www.pflegestuetzpunkt-region-landshut.de

Angebote und Informationen für Menschen mit Behinderung

Stadt und Landkreis Landshut haben gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt eine neue Homepage für Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, Angehörige und Interessierte erstellt: www.inklusive-region-landshut.de 

Auf der Homepage finden Sie aktuelle Informationen zu den Bereichen Bildung, Ausbildung und Arbeit, Mobilität, Gesundheit, Leben und Wohnen sowie über barrierefreie Freizeitangebote. Außerdem bekommen Sie einen Überblick über die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote, den jeweiligen Ansprechpartner*innen und verschiedene Informationen rund um die Themen Behinderung, Barrierefreiheit und Inklusion.

Im Anhang finden Sie eine Liste mit Beratungsangeboten für Menschen mit Behinderung im Landkreis Landshut

"Beratungsangebote - Anlaufstellen"

 

Gründung eines ambulanten Entlastungsdienstes - Entlastung im Alltag

Schon in normalen Zeiten ist es eine große Herausforderung eine Firma zu gründen. Umso schwieriger gestaltet sich ein solches Vorhaben jedoch während der Corona-Pandemie. Eine, die es trotz dieser widrigen Umstände geschafft hat, ist Manuela Kutsch-Pöhner. Sie gründete im September 2020 die Firma „Entlastung im Alltag“ und hat im Januar endlich die entsprechende Zulassung vom Amt für Pflege und Demenz erhalten. In der heutigen Zeit gibt es sehr viele Mitmenschen, die eine Unterstützung im Alltag, sowie zu Hause dringend benötigen. Die ambulanten Pflegedienste können diesen Bereich nur mittlerweile größtenteils personaltechnisch, aber auch strukturtechnisch nicht mehr abdecken. Ältere und kranke Menschen, Eltern von besonderen Kindern und pflegende Angehörige benötigen dringend eine Entlastung, um den Alltag besser zu gestalten und leichter zu schaffen. In Zeiten von Corona natürlich umso mehr... Auf Grund der Isolation in den Pflegeheimen nehmen viele Angehörige ihre Liebsten wieder mit nach Hause. Hier wäre allerdings eine zusätzliche Hilfe von großer Bedeutung. Auch wenn eine 24 Stunden Pflege zu Hause in Anspruch genommen wird, steht den pflegebedürftigen Menschen trotzdem ein bestimmter Entlastungsbetrag monatlich zu! 

Es gibt im Moment so viele Bereiche wo die Normalität nicht mehr greift und immer noch mehr Menschen die Unterstützung benötigen, sei es nur ein Einkauf.
Und genau da wollen wir ansetzen!

Wir helfen z.B. beim Wohnung reinigen, Fenster putzen, Wäsche waschen und bügeln, Schränke reinigen usw. Ebenso unternehmen wir gemeinsame Spaziergänge, spielen Spiele, basteln, singen, lesen, führen Gespräche, leisten Gesellschaft und vieles mehr. Auch Einkäufe und Botengänge erledigen wir natürlich gerne. Für die Pflegenden bieten wir emotionale Unterstützung zur besseren Bewältigung des Pflegealltags. Darunter verstehen wir Gespräche, Beratung und auch eine zeitliche Entlastung, damit der Pflegende für einige Stunden wieder etwas für sich selbst tun kann. Uns ist es wichtig, den Menschen zu helfen und sie zu unterstützen, um Ihnen den Alltag zu Hause wieder etwas zu erleichtern. So können wir auch die Isolation zu Hause ein wenig abfangen und wertvolle Zeit mit den hilfsbedürftigen Menschen verbringen.

Unser Einsatzgebiet ist Landkreis Dingolfing/Landau und Stadt & Landkreis Landshut.
Der Umfang unserer Leistungen kann individuell für jeden einzelnen angepasst werden, je nachdem wie der Bedarf ist und entsprechende Hilfe benötigt wird. 
Die Kosten werden monatlich mit 125 Euro von den Pflegekassen übernommen. Ab Pflegegrad 2 steht den Personen zum Teil auch ein höherer Anspruch zu. Verhinderungspflege und Kurzzeitpflegegeld kann in Entlastungsleistungen umgewandelt werden, ebenso aber auch der Pflegesachbetrag, wenn diese nicht komplett oder gar nicht in Anspruch genommen werden.
Leider ist vielen gar nicht bekannt, dass Ihnen überhaupt ein Pflegegrad zusteht. 

Deshalb klären wir Sie gerne in einem persönlichen/telefonischen Gespräch noch einmal genauer darüber auf. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Manuela Kutsch-Pöhner
Bergstraße 48
84183 Niederviehbach
08702/9498614
info@entlastungimalltag.de
www.entlastungimalltag.de

Demenzwegweiser Landkreis Landshut

Demenzwegweiser der Koordinierungsstelle Demenz des Landkreises Landshut

"Demenzwegweiser"

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.